Zwei Millionen Kinder in Hartz IV sind beschämend

4. April 2018

Kampf gegen Kinderarmut muss zur Chefsache werden. „Jedes Kind in Armut ist ein Kind in Armut zu viel. Zwei Millionen Kinder in Hartz IV sind beschämend. Der Kampf gegen Kinderarmut muss zur Chefsache werden, denn jedes Kind verdient es, die gleichen Chancen im Leben zu haben“, erklärt Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE.

Bartsch weiter:

„Wir werden die neue Bundesfamilienministerin an den Ergebnissen bei der Bekämpfung von Kinderarmut messen. Wir können und dürfen es uns nicht leisten, systematisch Kinder von gesellschaftlicher Teilhabe auszuschließen und auf ihre Fähigkeiten in Zukunft zu verzichten. Hartz IV bleibt ein menschenunwürdiges System, welches die Bundesregierung dazu nutzt, Menschen in Armut zu parken und in Billigjobs zu bringen. Wir brauchen einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor mit sinnvollen und gut bezahlten Jobs.“

Quelle: Fraktion DIE LINKE

Anmerkung Sozialticker … das sind die Kinder von Rot/Grün/Schwarz/Gelb … zusammengemischt – der ergiebig braunen Politik-Brühe und welche aber noch nicht das Ende dieser Fahnenstange sind, denn mit den neuen Plänen der „schwarz/roten Pest“, werden die Zahlen noch kräftig ansteigen.

Und vielleicht lasst ihr auch mal diese Einzelpersonenansprachen aus den Meldungen, denn in dieser Scheindemokratie, haben diese „Minister“ im Einzelnen generell nichts zu sagen. Selbst wenn die einen Kopfstand machen würde, wäre sie eher abgesetzt, als auch nur ein Kind aus Hartz IV dem Hunger entkommen – und Hartz V wartet bereits. Und zur Chefsache noch ein paar Worte – wer soll da „Chef“ sein? Das Einzige was da noch helfen würde, wäre das Bundesverfassungsgericht oder aber gleich der europäische Gerichtshof für Menschenrechte + anschließender Sicherungsverwahrung all der verantwortlichen Personen rund um Hartz IV.


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