Wo sollen denn falsche Wahlplakate hängen?

7. Juli 2021

Wahlen stehen an und die Parteien erinnern sich mal wieder, dass sie ihr „Wahlvieh“ in Gang setzen müssen, um ihren gesellschaftlichen Abbau voranzutreiben. Dazu bedarf es – die Umwelt verschandelnde Plakatwände aufzustellen, die IQ gerecht die Resthirne verdummen sollen, bis das entsprechende Kreuz an richtiger Stelle gesetzt wurde. An Kreativität mangelt es den Parteien da nicht und inhaltlich würde eigentlich auch nur ein Plakat ausreichen.

Aber da der IQ im gesellschaftlichen Bereich sich den MSM angepasst hat und es doch billiger wäre, sich gleich direkt zu outen, kommen als Ergebnis solch tolle „Gesinnungbotschaften“ – beim Wähler immer gut an. Da fühlt er sich geborgen, da fühlt er sich wohl und sicher.

GdP – Falsche Wahlplakate?

Wir sehen leider keine „falschen Wahlplakate“ hängen, die nicht genau das ausdrücken, was die Politelite sich wünscht und in der Praxis (etwas leicht abgeändert) umgesetzt ausführen lässt.

Irgendwie scheint aber der „Oberboss“ noch eine Grenze erkennen zu wollen, was Polizei und Politik betrifft. Doch genau da fragen sich die „Wähler“, warum dann bei Demonstrationen, welche gegen die Einschränkung von Freiheiten, Abbau von Demokratien und Angriff auf Leib und Leben angemeldet werden müssen, die Knüppel auf die Köpfe von Kindern, Eltern, Omas und Opas prasseln, also genau auf die, die für ein lebenswertes Leben eintreten?

„So wie Polizisten nicht in Uniform auf Parteiversammlungen gehen dürfen, sollten Parteien auch nicht mit Fake-Polizisten in unserem Outfit für sich werben“, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende.

Quelle: t-online.de

Hääää, nur nochmal zum Verständnis – die entsprechenden Dienstherren und Befehlsgeber gehören also nicht zur „Truppe“ … im Grunde ist es doch das Gleiche nur in protektivem Blau. Der gebotene Plan – auch zum Knüppeln – wird doch durch das Plakat exakt (wie immer in charmanter Optik verpackt) so wiedergegeben, wie es in der Realität auch geschieht. Einzig die persönliche Feigheit und die parlamentarische Immunität trennt den Abgeordneten von seinem inneren Wunsch, auch mal selbst den Knüppel zu schwingen, daher ist das Plakatbild doch genau die passende Form einer Wahlwerbung. Ob nun mit verfassungswidrigen Gesetzen, oder gleich mit dem Knüppel … wo liegt da noch der Unterschied im späteren Elend?

„Wir sind für alle Bürger da, nicht die Garnitur für Wahlprogramme … „ heißt es weiter.

Quelle: t-online.de

Genau – für die Bürger sind / sollten sie da sein und wer das noch nicht begriffen hat, dem wird es immer öfters zur passenden Zeit auch mal eingeprügelt, bis die Gedanken nicht mehr an Freiheit, Demokratie oder im aktuellen Fall … an die bedrohte Gesundheit verschwendet wird. Wenn die Polizei für die Bürger da wäre, dann würden die Dienstherren aber nicht CDU, SPD … – sondern Müller, Meier oder Schulze heißen. (mit Ausnahme von Berlin)

„Da kommt die Anweisung aus der Politik, richtig fest durchzugreifen, Law and Order, null Toleranz.“

Quelle: Klick

Also liebe bürgernahe Polizei, welche in vielen Bereichen auch mit einem hiermit ausgesprochenem Lob behaftet sich als unverzichtbar erwiesen hat, überdenkt bitte nochmals diese derzeit passende Plakatwerbung, denn solange ihr euch zur Aushöhlung des Grundgesetzes – speziell vom Artikel 20 – missbrauchen lasst, solange lasst auch solch „treffende“ Plakate zu, denn sie spiegeln den innenpolitischen Zustand gut wieder und pikieren somit auch „die Garnitur für Wahlprogramme“.


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