Sexuelle Selbstbestimmung ist nicht verhandelbar

24. Januar 2019

Katarina Barley (SPD), Franziska Giffey (SPD), Jens Spahn (CDU) und Helge Braun (CDU) legten ein Eckpunktepapier zur „Verbesserung der Information und Versorgung in Schwangerschaftskonflikten“ vor.

„Die vorgesehenen Maßnahmen tragen im Gegenteil zu einer zusätzlichen Stigmatisierung von Schwangerschaftsabbrüchen und ungewollter Schwangerschaften bei. Vor diesem Hintergrund ist die versprochene Herstellung von Rechtssicherheit für Ärzt*innen durch eine Ergänzung des § 219a StGB scheinheilig.

Wir lehnen diesen vermeintlichen Kompromiss ab und fordern die Streichung der §§218/219 aus dem Strafgesetzbuch.

Wir rufen dazu auf, am 26. Januar 2018 die Forderung nach Streichung des § 219a StGB in ganz Deutschland auf die Straße zu tragen!

Quelle und weitere Informationen: www.sexuelle-selbstbestimmung.de


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