Pathologie Konferenz II … von Aspiration und Spikeangriffen

5. Dezember 2021

Viele weitere Fälle aus allen Altersgruppen im Querschnitt zu bewundern, ist normalerweise nur bei den Körperwelten so zu bestaunen, jedoch brachte diese zweite „Pathologiekonferenz“ erstaunliche Sichtweisen zu Tage.

„Der Pathologe Prof. Burkhardt erläutert, dass die Information der WHO, dass eine „Aspiration“ beim Impfen nicht nötig sei, falsch ist. Es muss vor Applikation des Impfstoffs sichergestellt sein, dass kein Blutgefäß getroffen worden ist, weil sonst Blutgefäße geschädigt werden und die Substanzen ins Blut gelangen können.“

Dem aber nicht genug:

„Der Pathologe Prof. Lang erklärt, dass die Impfung sich wie eine massive Virusinfektion im Körper auswirken kann. Bei einer normalen Atemwegsinfektion gelangen die Viren nur dann ins Blut, wenn der Körper sehr geschwächt ist / die normale Abwehr nicht funktioniert. Diesen Extremzustand führt die Impfung quasi sofort herbei, wenn die Spikeproteine ins Blut geraten.“

Hier nun die gesamte zweite Konferenz:

Und dann wurde es rechtlich … :

„Rechtsanwalt Becker stellte Impfschadensfälle vor: Ein vulnerabler, 12jähriger Junge verstirbt kurz nach der zweiten Impfung, das Paul-Ehrlich-Institut geht von einer Mitursächlichkeit der Impfung für den Tod des Jungen aus. Es ist davon auszugehen, dass keine vollständige Impfaufklärung erfolgt ist insbesondere mit Blick auf die fehlende Nebenwirkungsprüfungen bei Vorerkrankten im Rahmen der Zulassungsstudien. Ohne ordnungsgemäße Aufklärung ist eine informierte Einwilligung nicht möglich, daher ist die Impfung eine Körperverletzung mit entsprechenden Haftungsfolgen für den Impfarzt.

Weiterhin berichtete er von einem 15jährigen Mädchen, das 8 Tage nach Verabreichung der zweiten Impfdosis einen Herzstillstand erlitten hat. Im Untersuchungsbericht heißt es, es war ein „postvakkzine Myokarditis“. Den vielfachen Hinweisen der Angehörigen des Mädchens auf die Impfung sind die Krankenhausmitarbeiter nicht nachgegangen. Das Mädchen hat im Koma dann eine Thrombose bekommen und ist gestorben. Hätte man die D-Dimere kontrolliert, wie nach Impfung angezeigt, hätte das Mädchen womöglich noch gerettet werden können.“

Die Verantwortung / Haftung liegt somit plötzlich bei den Impfärzten – also genau das, was die Rechtsanwältin Bahner in ihrem Buch bereits umfassend und aufklärend bis ins Detail erläutert hatte – und an den Beispielen aufgezeigt, jedoch in komischer Weise durch die Staatsanwaltschaften ad absurdum geführt wird.

Dann kam noch der „Turbo – Krebs“:

„Die Pathologin Frau Dr. Krüger berichtet von ungewöhnlich schnellwachsenden Brustkrebsgeschwüren bei jüngeren Frauen, die geimpft sind. Sie ruft Gynäkologen und Pathologen auf, sich mit ihr in Verbindung zu setzen, wenn sie ähnliche Beobachtungen gemacht haben.“

Risiko, im Nachgang zur Impfung zu versterben = 500 mal so hoch

„In Deutschchland gibt es derzeit offiziell 1.800 Todesfälle, 21.000 schwere Nebenwirkungen und insgesamt 172.000 Nebenwirkungen in möglichem Zusammenhang mit der Corona-Impfung. Experten gegen von einem Faktor 5-10 Underreporting aus, was bedeutet dass es tatsächlich 5 bis 10 mal mehr Nebenwirkungen gibt, als gemeldet werden.

In Gibraltar sind aktuell so gut wie alle Erwachsenen durchgeimpft. Im Januar 2021, also kurz nach der Impfung sind die Sterbezahlen in Gibraltar durch die Decke gegangen. Nach Berechnungen ist das Risiko an Corona zu versterben, auf der Basis der Zahlen aus Gibraltar gegenüber dem Risiko, im Nachgang zur Impfung zu versterben, 500 mal so hoch.

Aus den USA weiß man, dass 5 Prozent der Chargen mit nahezu 100 Prozent aller COVID-19-Impfschäden in Zusammenhang stehen.“

Tja was nun … man kann in jedem Fall mit Sicherheit ausschließen, dass es sich bei den Personen um „Schwurbler“ handelt, denn all diese Personen sind EXPERTEN auf ihren Gebieten und haben schon allein durch ihre Tätigkeiten ein Wissenspotential, welches politische „Grünschnäbel“ sich in 250 Jahren niemals aneignen könnten.

Was bringt nun die Impfung?

„Die infizierten Geimpften sind mindestens so infektiös wie Ungeimpfte und bei den 10-59 Jährigen besteht ein 15 mal höheres Sterberisiko durch die Impfung im Vergleich zur Infektion.“

Na dann … frohes Fest. (Quellen Telegram: „Pathologie-Konferenz„)

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