Erst die Omi verprügelt und bald selbst von Nebenwirkungen geplagt?

23. August 2021

Was derzeit noch als polizeiliche Loyalität bezeichnet wird und sicherlich auch so manchem Beamten riesigen Spaß bereitet hat – um auf der richtigen Seite diese Impfgegner mal so richtig zusammen zu falten – scheint in der Schweiz nun ein bitteres Pillchen zu werden.

Dort haben sich Polizisten/innen eines Besseren besonnen (unseren Respekt) und sehen die staatliche Zersetzung mit einem berechtigt kritischem Auge. Um dies zu bekunden, entwarfen sie einen sehr „netten Brief“ an eine übergeordnete Stelle mit der Bitte, anders behandelt zu werden, wie das „normale Fußvolk“.

Nun kennt man in der Schweiz wohl noch nicht so das tolle Sprichwort: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu!“ – um die Realität zu verstehen, welche auch den deutschen Kollegen eines Tages mal widerfahren wird und so artet diese zarte Bitte als versteckter Bettelbrief seitenlang aus.

Zitat: „Insbesondere ist es unsere Auffassung, dass die Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie keiner fundierten Rechtsgüterabwägung unterzogen werden und auch der in der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (BV) unter Art. 36 Abs. 3 festgehaltenen Verhältnismässigkeit von Grundrechtseinschränkungen zuwiderlaufen.“

Weiter:

Zitat: „Viele Polizistinnen und Polizisten machen sich Gedanken in Zusammenhang mit einer Impfung gegen SARS-CoV-2. Der vom Bund bestellte und im Schnellverfahren entwickelte Impfstoff von Pfizer/BioNTech auf Basis sog. „Messenger-RNA (mRNA) lässt viele Fragen offen.

Das Impfen von gesunden Personen stellt die höchsten Ansprüche an den Wirkstoff und das Zulassungsverfahren, welches in diesem Fall extrem verkürzt wurde und dadurch Langzeitfolgen praktisch nicht erfassen kann. Auch hier werden potentielle Risiken nicht gegen den tatsächlichen Nutzen abgewogen.

Solange die Fakten betreffend die Dauer der Wirksamkeit, zum effektiven Schutz des Geimpften, zu Langzeitschäden etc. nicht vorliegen, werden viele Polizistinnen und Polizisten der Impfung zurecht ablehnend gegenüber stehen.

Was sind unsere Forderungen

Wir verlangen vom Verband ein klares Bekenntnis zum freien Willen betreffend eine Impfung mit mRNA. Es darf keinen Zwang zu einer solchen geben. Weder direkt im Sinne eines Impfobligatoriums gemäss Epidemiengesetz, noch indirekt durch das Verbot oder die Einschränkung gewisser polizeilicher Funktionen und Tätigkeiten.“

Quelle: wirfuereuch.ch

Ist das nicht niedlich formuliert worden? Da könnte einem schon das Herz weich werden, vor allem, wenn man bedenkt, was wohl den deutschen Kollegen im Gegenzug da so alles einfallen wird, um „wieder auf der richtigen Seite“ stehen zu dürfen.

Aber Pustekuchen, denn die „Antwort“ folgte prompt … und bereitete sicherlich so manch lange Nase, naja – und die späteren Nebenwirkungen, die kann man ja dann auf einer eigenen Demo anbringen, welche man einst vielleicht mit niedergeknüppelt hatte. Und somit schließt sich auch die Quadratur des Kreises.

Zur Beruhigung der Lage sei gesagt, dass ihr geschichtlich doch eigentlich wissen müsst, wenn ein deutscher Arzt Bankkaufmann versichert, dass diese Impfstoffe sicher sind, dann solltet ihr dem auch Glauben schenken bzw. vollstes Vertrauen haben. Oder etwa nicht?

Glaubt uns, die einzigen Nebenwirkungen treten bereits schon vor der Impfung auf und äußern sich im alzheimerischen Versuch, den vielen Polizei-Kollegen zu erklären, wem sie eigentlich dienen sollten. Dies wird den/euren Kollegen bei jeder Demo immer und immer wieder gebetsmühlenartig neu zugesteckt. Aber wegen der endemischen Vornebenwirkung … kannste machen was du willst, die behalten diese Info einfach nicht in ihren Köpfen. Da seit ihr in der Schweiz schon ein Schritt weiter, immerhin konntet ihr schon mal einen schnuckligen Brief entwerfen. Respekt !!!

Wir hätten da aber noch eine Idee !!!

Vielleicht könntet ihr diesen Brief auch mal an all eure Kollegen senden, welche sich in den anderen Ländern die gleichen Fragen/Forderungen stellen, denn zur Zeit stehen euch leider nur noch zwei Optionen zur Verfügung:

  • 1. … sich impfen lassen … um noch die restliche Zeit frei einkaufen gehen zu dürfen und klar, etwas Demoprügeln vorm Supermarkt wird da bestimmt auch noch abfallen, bevor die loyalitätsbegründeten Nebenwirkungen eintreten – oder aber,
  • 2. … sich nicht impfen zu lassen und entlassen bzw. später geprügelt vorm Supermarkt dann am Schaufenster zu verhungern.
  • Das Ergebnis wäre zwar am Ende das Gleiche, aber unterschiedlich in den Optionen für die Geburt von Helden. Sicherlich gäbe es da noch eine 3. Option, nur dürfen wir diese hier nicht aufzeigen, denn … na sie haben dies ja zauberhaft im Brief schon auf Seite 1 erwähnt, was alles nicht mehr machbar ist.

    Darum Kopf hoch, Hacken zusammen und Arm frei machen – für das Licht am Ende des Tunnels.

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