Mit Kriegsgefangenenpost Porto sparen

4. August 2017

Frankier-Verhalten von Reichsbürgern.

Berlin:(hib/PEZ) Möglicher Portobetrug von so genannten Reichsbürgern steht im Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke (18/13171). Reichsbürger schickten Briefe häufig unfrankiert ab mit dem Vermerk – Kriegsgefangenenpost, begründen die Abgeordneten ihre Anfrage und verweisen auf Medienberichte.

Bisweilen würden diese Briefe tatsächlich ohne Nachporto-Forderung zugestellt. Die Fraktion möchte von der Bundesregierung wissen, inwieweit diese von den Vorgängen weiß und welcher wirtschaftliche Schaden durch die so fehlenden Portoeinnahmen entstanden ist.

Quelle: Deutscher Bundestag


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