Kindern den Covid-Schuss verpassen zu lassen ist Beihilfe zu institutionellem Kindesmissbrauch

14. Juli 2021

Es gibt noch eine kleine Gruppe von Kindern, welche weder entscheidungsfähig sind, noch sich über die eventuellen Risiken im Klaren sein können und somit ihr Leben in die Hände von Betreuern legen. Sie vertrauen ihnen und hoffen, dass jegliche Entscheidungen zum Guten für sie getroffen werden.

In einem „Offenen Brief“, haben Vertreter von Initiativen aufgezeigt, dass dieses Vertrauen in Gefahr gekommen ist und möchten mit ihren Zeilen mahnend warnen.

„Möchtest du dich und andere vor Corona schützen?“
„Möchtest du weiter unsere Einrichtung besuchen?“
„Möchtest du in den Ferien mit uns ins Sommerlager oder in den Urlaub fahren?“
„Deine Pflegeeltern können dich leider nicht behalten, wenn du ihre ganze Familie gefährdest.“
„Deine Freunde lassen sich bestimmt auch alle impfen.“
„Zugegeben, die Impfung hat Nebenwirkungen, aber das haben alle Impfungen, du wurdest sogar schon mehrfach geimpft, und wir würden dir doch nichts anbieten, was dir schaden könnte …“

Was soll ein Kind darauf antworten?

Vollständiger „Offener Brief“ – Quelle und Klick

Uns fehlen da jegliche ergänzende Worte bei dem geplanten Vorhaben, was unser aller Zukunft betrifft. Wir können nur noch appellieren, diesen Impfwahn zu beenden, die Verantwortlichen vor ein anständiges Gericht zu stellen und geschichtlich die Zukunft so zu gestalten, dass milliardenschwere Wahnsinnige, nicht über eine Welt – in der wir alle leben wollen – zu entscheiden haben.


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