Wo das hippokratisch ärztliche Gewissen ruft

24. August 2021

Wir sind stolz auf euch – auf die Ärzteschaft, die diesem Wahnsinn mit ein Ende setzen und sich vielleicht auch dadurch ihr Gewissen versuchen zu erleichtern, indem sie nicht mehr diese „Impfsuppe“ in die ihnen anvertrauten Arme verpressen und somit weitere Opfer von Nebenwirkungen produzieren bzw. nun retten. Aber noch schöner ist, es werden täglich mehr Ärzte, die begriffen haben, was sie da den Menschen angetan haben.

Und wir sagen es hier deutlich nochmals, wir sind keine Impfgegner, sondern enthusiastische Impfbeführworter, wenn es denn wirksame Impfungen geben würde, die dieses Virus aufzuhalten vermag. Dies scheint mit dem Zeug, was vom durchkorrumpierten System verdealt wird nicht zu klappen. Aber auch da wird sich eines Tages ein Richter finden lassen, der sich damit befassen wird.

Impfe nie in der Pandemie !!!

Über 23.000 Ärzte sind es schon, wo in den Praxen wieder gesundgeschrieben wird und nicht der Tod schon im pharmazeutischen Impf-Wartesaal lauert.

Desweiteren haben viele Ärzte endlich begriffen, dass für die vielen Nebenwirkungen auch sie mit zur Verantwortung gezogen werden können und bei den immer mehr auftretenden Todesfällen, es noch brisanter für sie wird. In solchen Situationen sich zum Impfheld zu spritzen, hat schon vor 90 Jahren nicht straffrei geklappt und wird auch noch heute verfolgt.

Was gibt es sonst noch Neues zum Sonntag?

Achja, – kleines Beispiel für Elendsoutsourcing … wo beim Impf-Wahn vielleicht durch Selbstbetroffenheit es mal an den eigenen Kragen geht, da wird der Schwindel gleich wahlwerbend noch deutlicher sichtbar. Und wo der eigene Familienhintern gerettet werden muss, man aber gleichzeitig nichts gegen „rattenfangende Impfbusse“ vor Schulen einzuwenden hat, kommt Wasser predigen und Wein saufen … bzw. – was geht mich fremdes Elend an, so richtig gut und so wird totalitär weiterhin durchregiert und dies alles unterm „roten Licht“ – mit einer Politik aus bitterer Zeit.

Wie geht es nun weiter? STIKO weich klopfen … erledigt.

Nach den Kindern kommen wohl die noch lauthals nach Impfungen bei ihren Untergebenen schreienden Landesbediensteten an die Nadel, welche dann sich zum morgendlichen Käffchen – die tollen Nebenwirkungen austauschen können und spätestens, wenn es die „prügelnde Polizei-Truppe“ erwischt, wird ein nachdenkendes Erwachen einsetzen, wo Diskussionen im Alltag stehen werden, gegen wen der Knüppel eigentlich besser zum Einsatz kommen sollte. Eine sehr spannende Zeit wird dies noch werden.

Darum, bleiben sie der „WEF-NWO-Nadel“ fern und geben uns Bescheid, wenn es neben Hydroxychloroquin, Ivermectin und den vielen weiteren alternativen Medikamenten neue Erkenntnisse gibt.

Schönen Sonntag …

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