Wo das hippokratisch ärztliche Gewissen ruft

29. September 2021

Wir sind stolz auf euch – auf die Ärzteschaft, die diesem Wahnsinn mit ein Ende setzen und sich vielleicht auch dadurch ihr Gewissen versuchen zu erleichtern, indem sie nicht mehr diese „Impfsuppe“ in die ihnen anvertrauten Arme verpressen und somit weitere Nebenwirkungen produzieren. Aber noch schöner ist, es werden täglich mehr Ärzte, die begriffen haben, was sie da den Menschen angetan haben.

Und wir sagen es hier deutlich nochmals, wir sind keine Impfgegner, sondern enthusiastische Impfbeführworter, wenn es denn wirksame Impfungen geben würde, die dieses Virus aufzuhalten vermag. Dies scheint mit dem Zeug nicht so recht zu klappen.

Impfe nie in der Pandemie !!!

Über 23.000 Ärzte sind es schon, wo in den Praxen wieder gesundgeschrieben wird und nicht der Tod schon im pharmazeutischen Impf-Wartesaal lauert.

Desweiteren haben viele Ärzte endlich begriffen, dass für die vielen Nebenwirkungen auch sie mit zur Verantwortung gezogen werden können und bei den immer mehr auftretenden Impfdurchbrüchen, es noch brisanter für sie wird. In solchen Situationen sich zum Impfheld zu spritzen, hat schon vor vielen Jahren nicht straffrei geklappt und wird auch noch heute verfolgt.

Wie geht es nun weiter? STIKO weich klopfen … erledigt.

Nach den Kindern kommen wohl die noch lauthals nach Impfungen bei ihren Untergebenen schreienden Landesbediensteten an die Nadel, welche dann sich zum morgendlichen Käffchen – die tollen Nebenwirkungen austauschen können und spätestens, wenn es die „prügelnde Polizei-Truppe“ erwischt, wird ein nachdenkendes Erwachen einsetzen. Eine sehr spannende Zeit wird dies noch werden.

Darum, überdenken sie die „Nadel“ und geben sie uns Bescheid, wenn es neben Hydroxychloroquin, Ivermectin und den vielen weiteren alternativen Medikamenten neue Erkenntnisse gibt.

Schönen Sonntag …

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