Geimpfte sollten sich unbedingt testen lassen

10. Oktober 2021

Wie die erhobenen Befunde von pathologischen Untersuchungen möglicher Todesfälle nach einer Impfung aussehen können, wurde ja eindrucksvoll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und sind in den schockierenden Bildern nun auch hinreichend bekannt.

Doch aus den Befunden ergeben sich auch völlig neue Sichtweisen z.B. wie bereits „Geimpfte“ nun weiter verfahren sollen, um die nun „neu erworbene Krankheit“ – medizinisch einzuordnen – und im Falle einer Rettung – noch zu retten, was zu retten geht?

Zitat RA Fischer: „ … viele Leute wissen nicht wie krank sie sind. Die meisten Leute wissen es noch nicht, es hat ihnen KEINER gesagt…“

1. Um das recht schnell herauszufinden, wäre vielleicht die erste Möglichkeit – und, um einer versteckten Problematik zuvorzukommen – sich öfters selbst zu testen und auf jegliche Nebenwirkungen zu achten, auch wenn man dies aus erster Betrachtung heraus nicht im Zusammenhang mit einer Impfung sehen möchte. Gemäß der steten Berichterstattung aus den Kliniken ist bekannt geworden, dass gefährliche Nebenwirkungen in allen Organen auftreten können und diese schleichende Ausbreitung im Körper von Pathologen bereits bestätigt wurde. Außerdem kann bei rechtzeitiger Feststellung einer Infektion (Genschnipsel ist ja bereits im Körper) entsprechende Vorsorge getroffen werden, um nicht auch noch die gesamte Familie ins Hospitalzimmer zu verlegen.

–> Die Lymphozyten laufen Amok

2. Die zweite Möglichkeit, wäre wohl ein „D-Dimere – Test“ bei einem „vertrauten Arzt oder Labor“ (also nicht der Impfarzt, denn der ist alles andere als vertrauenswürdig) in Auftrag zu geben (Selbstkosten) und diese Werte auf Ungereimtheiten untersuchen zu lassen.


Ergebnis: gestörte/zerstörte Immunabwehr der Geimpften.

3. Eine dritte und leider auch die vorerst letzte Möglichkeit wäre – Beten und Hoffen – dass die experimentellen Stoffe keinen größeren Schaden im Körper angerichtet haben oder noch anrichten werden, was gemäß der pathologischen Presse-Sitzung leider nur schwer vorstellbar sein dürfte. Viele Probanden berichteten, dass sie keinerlei Anzeichen hatten, weswegen sie siegessicher zur nächsten Impfung haben sich ködern lassen. Die Experten haben dazu eine andere Auffassung und geben den Ratschlag, wenn denn schon eine Injektion glimpflich und nebenwirkungsfrei verlaufen ist, dann sollte das Glück nicht allzu sehr auf Verlässlichkeit getestet werden, sondern sich eher selbst testen bzw. testen lassen – um beruhigt schlafen zu können. Es ist halt wie Russisches Roulette – wo aber der Wahrscheinlichkeit nach – der dritte Schuss ein Treffer sein wird.

4. Die präventiv effektivste Form einer Abwehr von Nebenwirkungen wäre, die Oberarme stichfest bedeckt zu halten und ins sprachliche Repertoire das kleine Wörtchen – „NEIN“ mit aufzunehmen und sollte es einen dann doch erwischen, dann helfen WHO zugelassene alternative Medikamente. Und warum diese Heilmethoden in Deutschland nicht erhältlich sind, dass fragen sie mal lieber ihren Gesundheitsminister – wenn es geht, noch vor der kommenden Wahl!

Bleiben Sie gesund und achten Sie auf Ihre Kinder !!!

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