Für folgende Berufsgruppen gilt zum 15.03.2022 … Ärmel hoch und Genspritze rein

7. Dezember 2021

Alle Personen, die das wahre Ausmaß von Injektionen kennen und als unmittelbare Zeugen der Zeit sich ein Bild von den Nebenwirkungen machen konnten, werden wohl bis zum 15.03.2022 zur Gentherapie gebeten. Sollten diese „Gruppen“ (unsere Helfer und Retter) nicht spuren, droht die Kündigung. Mehr Kohle gibt es eh nicht. Man möchte wohl noch etwas warten und schauen, wer von den „gepimpten Kräften“ noch übrig bleibt, um es schlussendlich kostengünstiger zu bekommen.

Personen, die in folgenden Einrichtungen oder Unternehmen tätig sind:

a) Krankenhäuser,
b) Einrichtungen für ambulantes Operieren,
c) Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen,
d) Dialyseeinrichtungen,
e) Tageskliniken,
f) Entbindungseinrichtungen einschließlich freiberuflich tätiger Hebammen,
g) Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der in den Buchstaben a bis f genannten Einrichtungen vergleichbar sind,
h) Arztpraxen, Zahnarztpraxen,
i) Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe,
j) Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen oder ambulante Behandlungen durchgeführt werden,
k) Rettungsdienste,
l) sozialpädiatrische Zentren nach § 119 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch,
m) medizinische Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen nach § 119c des Fünften Buches Sozialgesetzbuch.

2. Personen, die in voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder in vergleichbaren Einrichtungen tätig sind,

3. Personen, die in ambulanten Pflegediensten und weiteren Unternehmen, die den in Nummer 2 genannten Einrichtungen vergleichbare Dienstleistungen im ambulanten Bereich anbieten, tätig sind.

Und wo soll diese Gentherapie durchgeführt werden?

Na das ist doch ganz einfach, diese o.g. Personen gehen einfach zu ihrem nächsten Tierarzt oder Zahnklemptner … die jagen die entsprechende Literzahl schon in die Arme rein und übernehmen sicherlich auch die volle Verantwortung für Komplikationen. Beim Tierarzt sich genetisch verändern zu lassen ist zudem ratsamer, denn der hat auch gleich die Einschläferungsspritze auf Lager, falls es doch mal zum anaphylaktischen Schock kommen sollte. 🙂

Im künftigen Gesetzblatt heißt es dazu wie folgt:

Spritzen darf dann der: „Zahnarzt, der Tierarzt oder der Apotheker in andere geeignete Strukturen, insbesondere ein mobiles Impfteam, … „

Wer sich den „55-seitigen Horrorkatalog“ der „gewählten“ Regierung reinziehen möchte, dem möge der Link behilflich sein, was zudem auch die Quelle des kommenden Übels darstellt.

Daher – Ärmel hoch und Impfung rein … du willst doch kein „rechter“ Spaziergänger sein!?

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