Ein eiterfarbener Tag für Deutschland

Es sollte schlimm kommen, aber es kam noch schlimmer – für die Menschen in diesem Lande, wenn man den ersten Wahlprognosen und Hochrechnungen Glauben schenken möchte. Schon an den Interviewaussagen mancher „Verlustpartein“ kann man erkennen, dass diese resistent gegen jegliche Realität geworden sind. Ein SPD-ler stellt sich glatt ins Fernsehen und schwafelt etwas über nationalsozialistisches Gedankengut einer anderen Partei und bemerkt nicht einmal dabei, dass eigene Partei selbst ein nationalsozialistisches und somit auch menschenverachtendes Gesetz eingebracht hat und bis heute weiterhin „Hartz IV“ als Meilenstein ansieht.

Aber es kam noch dicker … die Gelben sind zweistellig wieder auferstanden und die Grünen freuen sich bereits über die große Tagesdecke, unter der man gemeinsam im Bettchen der Schwarzen, so manche neue Schweinerei aushecken kann. Hartz V wird da wohl noch das geringste Übel sein. Und die Linken, die haben nun den SPD Haufen mit an der Oppositionshacke – die zwar von sozialer Gerechtigkeit schwafelt, aber kreidefressend stets genau gegenteiliges zu Papier brachte.

Sollte es – und so scheint es wohl zu kommen, dass sich Gelb, Grün und Schwarz am Steuertropf begegnen, dann wird dieser Tag nicht nur ein eiterfarbener Tag bleiben, sondern 4 – 5 lange Jahre im einzelnen Überlebenskampf enden, den Millionen Menschen in diesem Land schon heute fast aufgegeben haben.

Quelle: Anmerkung Sozialticker

24. September 2017

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