Sind etwa Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Geimpften zu erwarten?

5. September 2021

Klingt wie eine Schocknachricht, ist sie aber nicht, denn auch wenn schon die 4. Impfung zur Planung ansteht, müssen sich Geimpfte mit einem Dauerabonnement keine Sorgen machen, solange noch die flexiblen Drainageschläuche in den Armen korrekt fixiert sind.

Einzig die zu erwartende Länge der Schläuche, schränkt später einmal – wohl erst ab der 5. Impfung – den häuslichen Bewegungsspielraum ein, aber mit 2–15m Leitungslänge (ähnlich wie beim Staubsauger) sollte die Strecke ausreichend sein, um mit gesetzter Dauerinfusion, auch ungehindert sich im Haushalt noch bewegen zu können, es sei denn, die APP des Handys gibt eine andere Anweisung.

Der israelische Glaskugelbetrachter meint dazu:

„Angesichts der Tatsache, dass das Virus hier ist und weiterhin hier sein wird, müssen wir uns auch auf eine vierte Injektion vorbereiten, sagte er gegenüber dem öffentlichen Radio von Kan.“

Juhu, sagten sich nun die „impfwilligen Boosterupdater“ und verlangten sofort für den mobilen Einsatz ein entsprechendes Tool, um – ohne befürchtete Luftblasen im Infusionsschlauch – von der Wohnung ins Auto zu kommen, um – dann auf Arbeit, an einem zentralen Verteilersystem von Impfstoffen angeschlossen werden zu können.

Dennoch stehen so einige Hürden noch quer im demokratischen Wege – quasi die „Querdenkerhürden“ – denn trotz hoher Zahl, sehen diese es weiterhin recht kritisch, die vielen Infusionsflaschen zeitnah auch liefern zu können, da nach der 1G-Regel und dem steten Lockdown von gesunden Menschen mit Verstand – nicht mehr gestattet ist, sich ohne gültigen Impfpass und ohne aktivierter Handyapp – noch frei auf den Straßen zu bewegen.

Glaskugelblick: „Und wenn man darüber nachdenkt und die Impfstoffe und Antikörper schwindet, scheint es, dass wir alle paar Monate – es könnte einmal im Jahr oder fünf oder sechs Monate sein – eine weitere Spritze brauchen.“

Demnach kann die „Dauerinfusion“ wohl erst gelegt werden, wenn alle Hürden abgebaut worden sind und so ersucht vorbeugend ein deutsches Ministerium um eine rege Bürgerbeteiligung, sich des Problems anzunehmen und reichlich Vorschläge zu unterbreiten, wie eine dauerhafte Infusionsverteilung politisch sicher gestellt werden kann.

In Hochhausanlagen ist es oft kein Problem, wonach ein Tankwagen im Keller stationiert – über die vorhandene Sprinkleranlage – diese Impfsuppe verteilt werden könnte. Klapp zwar augenscheinlich nicht immer, wäre aber sehr effizient.

Nachteil: Es kann da leider nicht die erwünschte Individualität erreicht werden, um Impfungen abzugeben, die speziell auf Varianten abgestimmt sind. Man sieht an dem Beispiel, wie groß derzeit noch die bestehende Problematik ist.

Konkrete Vorschläge sind bereits schon eingegangen: „Hört auf mit diesem Schwachsinn !!!“ schrieben manche der „Erfinder“ – leider konnte diese Einwürfe nicht berücksichtigt werden, da sich herausgestellt hatte, dass diese Vorschläge von angeblich „querdenkenden Schwurblern“ kamen.

Tja – Ihre anonymen Lösungen sind nun gefragt … !!!

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