Corona Kinderimpfung … Warnung an die Impfärzte

15. Juli 2021

Während in Deutschland, entgegen aller Ethik und Moral, sowie abseits jeglicher wissenschaftlicher Erkenntnisse, von Politikern – eine ausufernde Jagd auf beschützende „Kinderarme“ gemacht wird – um experimentelle und genetisch verändernde Injektionen setzen zu können, schalten viele Impfärzte ihr hippokratisch verpflichtendes Hirn komplett aus.

Um der inzwischen blind systemfolgenden Ärzteschaft den pathologischen Impfwahn etwas näher … und somit auch aus rechtlicher Sicht etwas aufschlussreicher vor Augen zu führen, in welche Lage sie ihre Impfopfer und vor allem auch sich selbst bringen, hat eine bekannte Fachanwaltskanzlei für Arzt-, Medizin- und Gesundheitsrecht ein entsprechenden Warnhinweis herausgegeben:

Warnung an Ärztinnen und Ärzte !!!

Als Fachanwältin für Medizinrecht und Fachbuchautorin muss ich erneut eine dringende Warnung an alle impfenden Ärzte aussprechen:

■ Die Corona-Impfung bei Jugendlichen ist nicht indiziert. Denn sie hat keinen Nutzen, da Kinder und Jugendliche nachweislich nicht schwer erkranken und erst recht nicht daran versterben.

■ Das Risiko der Impfungen ist erheblich, dies zeigen die Berichte über teilweise schwere Nebenwirkungen weltweit. Wenn das Risiko einer Impfung den Nutzen deutlich überwiegt, dann darf nicht geimpft werden – die „Behandlung“ ist eindeutig kontraindiziert!

■ Eine nicht indizierte Behandlung darf vom Arzt niemals vorgenommen werden – selbst bei Einwilligung beider Eltern nicht!

■ Erst recht können Jugendliche keine wirksame Einwilligung in die Impfung abgeben, da die Impfung keine Routinebehandlung ist (wie etwa Blutabnahme, Zahnspange oder z.B. Aknebehandlung). Es bräuchte angesichts der erheblichen Risiken stets die Einwilligung beider Eltern! Aber auch diese wäre unwirksam, da die Impfung keinen Nutzen hat, aber vielfältige und unbekannte Risiken. Diesen Risiken dürfen Eltern ihre Kinder niemals aussetzen!

■ Angesichts fehlender Langzeitstudien können Jugendliche die Gefahren und Risiken noch weniger abschätzen als Erwachsene oder gar Ärzte, die um diese Gefahren wissen müssen! Jugendliche können daher nicht wirksam in diese Impfung einwilligen – unabhängig von ihrem Alter, da sie die Tragweite der Entscheidung nicht erfassen können.

■ Konsequenz: Ärzte dürfen Kinder und Jugendliche nicht impfen. Dies ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs strafrechtlich als eine Körperverletzung anzusehen. Ärzte haften hierfür auch zivilrechtlich persönlich auf Schadensersatz und Schmerzensgeld bei Impfkomplikation und Impfschäden!

■ Und zwar auch dann, wenn beide Eltern tatsächlich so sorgfältig über alle Aspekte aufgeklärt werden sollten, wie die Coronavirus-Impfverordnung dies für Ärzte verpflichtend vorsieht. Denn der Bundesgerichtshof hat gerade bei neuen, nicht anerkannten Behandlungsmethoden sehr strenge Anforderungen an die Aufklärung gestellt.

Quelle: Fachanwaltskanzlei Bahner

Die Impfung von Kindern und Jugendlichen ist daher absolutes Hochrisikogebiet für alle impfenden Ärztinnen und Ärzte! Diese Warnung kann auch heruntergeladen und dem Impfarzt vorgelegt werden.

Sollte bereits das Kind in den „Brunnen“ gefallen sein, dann können betroffene Eltern sich auch noch an folgende Stellen wenden, oder sich im schlimmsten (immer häufiger auftretenden) Fall eines Todes, diesen hier mit zur Anzeige bringen.

– Handzettel „Warnung an Impfarzt
Hilfe, ich bin magnetisch geworden
Nebenwirkungen und Todesfälle
– Film „Coronakinder

Helfen sie mit, dass diese Regierung keinen weiteren Schaden und Leid an unseren Kindern über unwissende Impfärzte verüben kann und denken sie auch an die Zukunft ihrer „Schnoddernasen“ … es lohnt sich!!!


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