Armes bildungsfernes Kind

18. April 2019

Ja, nun werden alle Kritiker wieder aufschreien und endlose Dinge fordern, aber der Sozialticker möchte gern den unaufhaltsamen Unsinn aus dem Paralleluniversum von Politiker aufzeigen. Dazu eine kleine Meldung aus dem Bundestag:

„Der Bildungserfolg darf nicht von der sozialen Herkunft oder dem Wohnort abhängen. Das schreiben CDU/CSU und SPD in ihrem Antrag (19/7027). Die Sicherung eines bestmöglichen Lern- und Bildungserfolges und eine größtmögliche gesellschaftliche Teilhabe sowohl für den Einzelnen als auch für die Gesellschaft sei der großen Koalition ein zentrales Anliegen.

Diese Schulen stünden vor großen Herausforderungen, da dort ein besonders hoher Anteil an Schülern aus bildungsfernen Haushalten unterrichtet würde, die mit nur geringem sozialem, kulturellem und ökonomischem Kapital ausgestattet seien. Diese Kinder und Heranwachsenden hätten oft schon bei der Einschulung hohe Lernrückstände. Es sei eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung und Aufgabe, allen Kindern mehr Chancen durch gute Schulen zu eröffnen. Kein Kind dürfe zurückgelassen werden.“ Quelle: Deutscher Bundestag – HIB

Kurze Zwischenfrage … wie lange regieren diese Typen schon zusammen als GROKO?

Ergebnis – damals wie heute:


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