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Zuvermismus - der Paukenschlag

Bild: Egon W. KreutzerIch habe jüngst eine aphoristische Deutung darüber gelesen, was Zuversicht und Optimismus unterscheidet.

Weil ich zutiefst überzeugt bin, dass es für jedes Problem zumindest drei Lösungen gibt - und dass

* das Gefühl von Ausweglosigkeit,
* das Klammern an die einzige Chance,
* die von Selbstmitleid triefende Unentschlossenheit im vermeintlichen Dilemma

allesamt die Ergebnisse des gleichen, problematischen Verhaltens sind, das aus der Paarung von kindischer Ungeduld mit erwachsischer Fantasielosigkeit regelmäßig dann entsteht, wenn die Lösung mit den im Laufe der Sozialisation eingeübten Standardmethoden nicht auf Anhieb gelingen will.

Diese Standardmethoden - es gibt nur zwei, diese jedoch in Millionen von Abarten - heißen: Klick zu Egon W. Kreutzer

Zurück zur Startseite - Veroeffentlicht von: Steinbock   am: Freitag, 18. April 2008 - Haftungsausschluss     Sie moechten dem Sozialtickerteam eine Nachricht zukommen lassen? Druckversion:   Druckversion anzeigen
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  2 Kommentare / Fragen veroeffentlicht


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2 Kommentare / Fragen

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1. ... geschrieben von Helga am Sonntag, 20.4.2008.

Menschen, die ein Gefühl von Ausweglosigkeit haben, kindisch und phantasielos zu nennen, finde recht heftig.

Sind die zwingend gierig und haben keine eigenen Ideen, wenn sie von der Richtigkeit des Erlernten überzeugt sind? Sollten die sich jetzt führen lassen von jemandem, der meint, dass der kleine Teil der Wahrheit, den er als Mensch begreifen kann, “die Wahrheit” ist? Wäre das dann besser?

Der einzige brauchbare Teil der ersten Text-Hälfte ist für mich die Analyse des Wortes Zuversicht. Dieses Wort hatte ich bisher oft verwendet aber nie hinterfragt. Es war für mich bloß ein Lebensgefühl. Insofern hat mich Herr Kreutzer dann doch noch zum Guten geführt. Die zweite Hälfte des Textes habe ich nicht mehr gelesen.


2. ... geschrieben von Steinbock am Sonntag, 20.4.2008.

Das interpretieren Sie nun verkehrt, denn es geht nicht um den Angriff auf Personen, sondern nur um den gefühlten Zustand bei der Lösung von auftretenden Problemen, welche einen gewissen Zeitrahmen in Anspruch nehmen.

Vielleicht lesen Sie den Beitrag doch noch bis zum Ende durch, um den gesamten Zusammenhang zu erkennen und zu wissen, was der Autor uns damit sagen möchte.


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