Zuvermismus - der Paukenschlag
Ich habe jüngst eine aphoristische Deutung darüber gelesen, was Zuversicht und Optimismus unterscheidet.
- Optimismus, heißt es da, sei das Vertrauen darin,
dass eine Sache gut ausgehen wird. - Zuversicht, hingegen, sei das Vertrauen darin,
das Richtige zu tun, egal wie es ausgeht.
Weil ich zutiefst überzeugt bin, dass es für jedes Problem zumindest drei Lösungen gibt - und dass
* das Gefühl von Ausweglosigkeit,
* das Klammern an die einzige Chance,
* die von Selbstmitleid triefende Unentschlossenheit im vermeintlichen Dilemma
allesamt die Ergebnisse des gleichen, problematischen Verhaltens sind, das aus der Paarung von kindischer Ungeduld mit erwachsischer Fantasielosigkeit regelmäßig dann entsteht, wenn die Lösung mit den im Laufe der Sozialisation eingeübten Standardmethoden nicht auf Anhieb gelingen will.
Diese Standardmethoden - es gibt nur zwei, diese jedoch in Millionen von Abarten - heißen: Klick zu Egon W. Kreutzer
Zurück zur Startseite - Veroeffentlicht von: Steinbock am: Freitag, 18. April 2008 - Haftungsausschluss ![]() |
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2 Kommentare / Fragen veroeffentlicht




Das interpretieren Sie nun verkehrt, denn es geht nicht um den Angriff auf Personen, sondern nur um den gefühlten Zustand bei der Lösung von auftretenden Problemen, welche einen gewissen Zeitrahmen in Anspruch nehmen.
Vielleicht lesen Sie den Beitrag doch noch bis zum Ende durch, um den gesamten Zusammenhang zu erkennen und zu wissen, was der Autor uns damit sagen möchte.