Wir sollten die schlimmsten Hartz-IV Opfer nicht vergessen
Während Menschen ihr Leiden verständlich machen können, leiden vorallem Tiere unter den Folgen von Hartz IV. Obwohl z.Bsp. einem Vierbeiner in einem Tierheim ein höher Pflegesatz wie unter seinem Herrchen / Frauchen mit Sozialleistungsbezug ( hier sind es exakt 0,- Euro ) zu Verfügung steht, sollte es aber nicht zur Regel werden, das gerade diese viel geliebten Gefährten nun das Opfer werden.
Weil aber das Geld vorne und hinten nicht mehr reicht, werden immer mehr Tiere in den Tierheimen abgegeben. Die Forderung, das Sozialleistungsbezieher bundeseinheitlich von der Hundesteuer befreit werden, scheint bis dato zu gerne überhört werden.
Zu gerne werden in Deutscher Sozialpolitik diejenigen vergessen, die ihr Schicksal nicht mit eigenen Worten zum Ausdruck verleihen können. Es wird Zeit, dass sich dies ändert.
Kinder, Tiere, Alte, Kranke und sozial Schwache haben ein Recht, als Lebewesen genauso geachtet zu werden, wie es in der eu-weit bereits geschieht. Muss Deutschland in diesen Fragen, wie bei der Pisa-Studie, immer Schlusslicht sein ?
Startseite - Veroeffentlicht von: Einstein am: 15. Januar 2007 um 2:34 Uhr - Haftungsausschluss ![]() |
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