Wenn es an der Wohnungstür klingelt

… sollte man beim Öffnen vorsichtig sein denn nicht jeder ist gern gesehen, so geschehen in GC denn die Besucherin war der unangemeldete Hausbesuch vom Jobcenter, aufgrund einer anonymen Anzeige. Die „Dame“ hatte ein goldene Nase, denn sie traf in der Wohnung eine Frau und einen Mann an die sich gut kannten und befreundet waren, verboten ist das nicht, aber hat man Hartz IV, dann darf nicht bei einem Freund oder ähnliches übernachtet werden.

Alles muss seine Ordnung haben, also hat die „Dame“ vom Jobcenter ihre hinterhältige Tätigkeit begonnen und die Wohnung durchsucht und Fragen gestellt mit dem Ergebnis, das ist eine BG (Bedarfsgemeinschaft). Die in Wohnung angetroffene Frau musste sich auch noch ihre eigene Wohnung durchsuchen lassen, denn sie hat eine eigene Wohnung, das ist aber dem Schnüffeldienst egal, hier muss man sofort die Leistung komplett einstellen, denn die Frau schläft bei einem Mann und das ist gegen die Vorschriften, die man sich einfach selber gibt und Menschen auf anonyme Anzeigen hin beschnüffelt und verdächtigt!

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Vollständiger Artikel und Quelle: Gegenwind e.V.

4 Gedanken zu „Wenn es an der Wohnungstür klingelt“

  1. Seit wann kann ich bei mir keinen wohnen lassen wenn der keine Miete etc bekommt kann das ja wohl egal sein!
    Wann kommen die Fußfesseln?
    So ein Pack ich hätte die nicht reingelassen wo kommen wir denn da hin?

    Andy

  2. Andy, die drohen sogar, mal mit Leistungsentzug,mal damit dass sie wie Gerichtsvollzieher Zugang zur Wohnung haben oder sich den mit der Polizei verschaffen würden und auch dass das hinzuziehen eines Beistandes illegal wäre…… und dann ist da noch der „dumme“ deutsche Michel dem sogar vor einer hohlen Uniform am Gaderobenhaken gleich der Dienerreflex durch geht. Dieses Verhalten gehört leider immer ehrheitlich zum deutschen Michel wie seine Nase mitten im Gesicht.
    Aus meiner Wohnung würde ich diese Schnüfflerbande ohne mit der Wimper zu zucken auch mit Gewalt entfernen – darf ich, ich habe Hausrecht und das darf ich ganz legal notfalls auch mit angemessener Gewalt durchsetzen.

  3. Die Prüfung auf bestehende Bedarfsgemeinschaften geht so weit, dass das Doppelbett untersucht, die zwei Zahnbürsten im Badezimmer begutachtet und nach Unterwäsche beiderlei Geschlechts gefahndet wird. Hier haben homoerotische Paare klar einen Heimvorteil: ihre Unterwäsche lässt sich nicht unterscheiden.

  4. Sie haben kein Recht in die Wohnung zu kommen, nach Art. 13 des Grundgesetzes. Sollten die Schnüffler dennoch vor der Tür stehen, Personalausweise zeigen lassen, nicht nur Dienstausweise. Dann anbieten selber die Polizei zu rufen. Sie werden wie die Kakerlaken, die sie sind, wieder ganz schnell verschwinden. Sollte es danach Probleme geben, z.B. Leistungseinstellung, muss beim Sozialgericht geklagt werden.

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