Weniger Unfälle im Januar 2008 auf deutschen Straßen
WIESBADEN – Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Januar 2008 von der Polizei 175 300 Straßenverkehrsunfälle aufgenommen, 1,2% weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Dieser Rückgang ist vor allem auf die Sachschadensunfälle zurückzuführen, die um 1,6% auf 153 100 gesunken sind. Dagegen wurden 1,1% mehr Unfälle mit Personenschaden (22 200) gezählt. Bei diesen Unfällen starben 353 Verkehrsteilnehmer, 1,1% mehr als im Januar 2007. Leicht zurückgegangen ist die Zahl der Verletzten um 0,3% auf 28 400.
Wesentlich mehr Getötete als im Januar 2007 wurden vor allem in Baden-Württemberg (+ 14 Personen), in Rheinland-Pfalz (+ 5 Personen) und in Thüringen (+ 5 Personen) gezählt. Dagegen ist in Brandenburg (– 15 Personen) und in Nordrhein-Westfalen (– 11 Personen) die Zahl der im Straßenverkehr tödlich Verletzten gegenüber Januar 2007 deutlich gesunken.
Quelle und weitere Details zur Statistik auf Seiten des: Statistischen Bundesamtes
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