Weiterbildungsprämie soll auch Geringverdiener erreichen
Berlin: (hib/SKE) Die von der Bundesregierung geplante Weiterbildungsprämie wird Bildungsmaßnahmen weder verteuern noch Geringverdiener von einer Kursteilnahme abhalten. Diese Ansicht vertritt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/9590) auf die Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (16/9404). Gerade weil vorgesehen sei, dass die Teilnehmer 50 Prozent der Mittel selbst aufbringen müssten, bestehe keine Gefahr, dass die Gebühren unangemessen steigen würden. Auch Alleinerziehende oder Familien mit mehreren Kindern würden berücksichtigt, indem zur Ermittlung der Einkommensgrenze für die Prämie auch der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende und die steuerlichen Freibeträge für Kinder berücksichtigt würden.
Quelle: Deutscher Bundestag
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