Weiter so mit Niedriglöhnen unsicheren Jobs und Altersarmut

Union und SPD stabilisieren die krasse soziale Ungerechtigkeit in diesem Land. Es soll also alles so weitergehen: Niedriglöhne, unsichere Jobs, Altersarmut. Und auf der Gegenseite: sprudelnde Dividenden und wachsende Millionärsvermögen. Noch nicht mal eine Anhebung des Spitzensteuersatzes konnte die SPD durchsetzen.

Eine Vermögenssteuer für Superreiche stand erst gar nicht auf der Forderungsliste, erklärt die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, zu den Ergebnissen der Sondierung von CDU, CSU und SPD.

Wagenknecht weiter:

„Und statt endlich das Elend zu beenden, dass Arbeitslose schon ein Jahr nach Jobverlust zu Hartz IV verdammt werden, senkt man lieber den Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung. Angeblich wollen CDU/CSU und SPD eine stabile Regierung bilden. Das Einzige, was sie mit ihren Vereinbarungen stabilisieren, ist die krasse soziale Ungerechtigkeit in diesem Land.“

Quelle: Fraktion DIE LINKE

Anmerkung Sozialticker … wer hat uns verraten … die Sozialdemokraten.

12. Januar 2018

3 Kommentare

  • Obeliks01

    12. Januar 2018 at 16:45 Antworten

    Naja was will man auch erwarten ?

    Hauptsache die Merkeldiktatur besteht weiter, da kann das „PACK“ ruhig auf der Strecke bleiben !

  • Korbacherjunge

    12. Januar 2018 at 17:12 Antworten

    Ja Hartz 4 er sind arm und bleiben arm.

    Ob es je eine gerechte Regelsatzanpassung gibt ist fraglich, oder ……..

  • Gustav

    12. Januar 2018 at 21:12 Antworten

    Regelanpassung, wo denkst du hin? Die Preise ziehen an und das langsame Ausbluten beginnt. Hinzu kommen Sanktionen und schon baumelt die Verzweiflung am Seil. Armut mag ja relativ gesehen werden, aber die Würde ist genommen worden.

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