Wahlkampf im Jahr 2017 … es gibt eine weitere Alternative – Partei INI146


Politische Vielfalt statt Einheitsbrei!

Seit längerem, und seit einigen Monaten immer stärker, werden wir mit ungezählten Berichten, Studien, Büchern und Medienauftritten konfrontiert, die sich alle mit der Frage beschäftigen, ob unser bisheriges Gesellschaftsmodell noch zu halten ist oder sich bereits im Abgesang befindet. Ob Arbeit 4.0, die Verselbständigung eines ungebremsten Digitalkapitalismus, die Privatisierung von Infrastrukturen bis hin zum Bewusstsein, dass wir uns längst im Krieg zwischen Reich und Arm befinden: dem Letzten dürfte bald klar werden, dass ein „Weitermachen wie bisher“ uns erneut in einen Abgrund führen dürfte, in dem wieder unzählige Menschen ihr Leben lassen werden.

Nur die politische Klasse scheint diese Umbrüche nicht zur Kenntnis zu nehmen. Es scheint, als würden der Staat und seine Bürger mittlerweile in losgelösten Paralleluniversen leben. Wer als politisch Verantwortlicher den Realitäten hilflos hinterherhinkt, ist den Anforderungen des 21. Jahrhunderts nicht mehr gewachsen und sollte sein Mandat niederlegen. Auch ein perfekt inszenierter Überwachungsstaat wird nicht verhindern, dass sich Menschen mehr und mehr radikalisieren, weil sie vom Einfluss auf Politik und Gesellschaft ausgeschlossen sind. Bisherige gewohnte Lebensmodelle erodieren, gehen schon lange nicht mehr auf. Parlamentarier, die erlauben, dass der Staat sich aus der Welt der Bürger verabschiedet und sogar das Sozialwesen ungefragt der IT- und Finanzindustrie unterordnet, sind unseres Erachtens nicht länger wählbar.

Unter diesen Gegebenheiten hat sich die INI146 entschlossen, jetzt als Partei Anteil am politischen Leben zu nehmen. Wir haben erkennen müssen, dass NGOs, Kampagnen und alle gutgemeinten Organisationen im Netz politisch nicht viel bewirken, solange sie nicht auch physisch in den Parlamenten vertreten sind. Wenn wir diese Republik verändern wollen, werden wir Alt-Hergebrachtes über Bord werfen müssen. Politisch halten wir es mit Richard Buckminster Fuller (1895 – 1983):

„Man schafft niemals Veränderung, indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, baut man neue Modelle, die das Alte überflüssig machen.“

Grundsatzprogramm INI146: KLICK

Quelle: Pressemeldung Partei INI146

1. Januar 2017

4 Kommentare

  1. klingt wie zukunftsmukke aber was in deren programm noch aufgenommen werden sollte wäre eine neue fussballregel so das es kein unentschieden mehr geben darf und so lange gebolzt wird bis einer gewonen hat

  2. …. und dann müssen auch ENDLICH lila getupfte Gummibärchen mit Kloblauchgeschmack her – wenn du sonst keine Probleme hast, sorry, das ist doch mit Blick auf deinen geistigen Horizont bemitleidenswert.

    Mal sehen was die zusammenrühren, die AfD schien auch mal ne Alternative zu sein. Aber GG zum Teufel und eine Verfassung her, könnte RICHTIG gut sein / werden.

  3. Das sehe ich auch so. Da werden aber die Einheitspartein nun kräftig unruhig auf ihren Stühlen rutschen. Getreu dem Michel werden die sicherlich erst ignoriert, dann belächelt und schlussendlich versucht sie zu bekämpfen. Bei der AfD läuft es ja auch so. So langsam bekommen die alle Panik.

  4. Das läuft bei der AfD mittler Weile noch viel schlimmer. Die christliche Bande will um jeden Preis an den Futtertrögen bleiben und verkauft sich an die…… erst war es der politische Abschaum und schon werden immer mehr Stimmen laut mit dem braunen Pack zu koallieren weil man sie Dank der Arroganz unserer Eliten, nebst Vetternwirtschaft + Korruption gar nicht bekämpfen kann ohne sich mehr die eigenen lieb gewordenen Federn zu rupfen als man die AfD wieder klein kriegt.

    Politik ist ne billige und dreckige Hure und die geht mit JEDEM ins Bett wenn die Pfründe stimmen.

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