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Volkssolidarität unterstützt Aktionsbündnis Kinderrechte

“Die Interessen und Rechte von Kindern und Jugendlichen müssen mehr Beachtung finden und gehören ins Grundgesetz”, forderte der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am Dienstag in Berlin. “Bei wichtigen gesetzgeberischen Entscheidungen werden Interessen von Kindern und Jugendlichen oft noch unzureichend berücksichtigt. Das muss sich ändern!”

Deshalb trete die Volkssolidarität dem Aktionsbündnis “Kinderrechte ins Grundgesetz” bei. ”

Das ist für uns als Sozial- und Wohlfahrtsverband selbstverständlich”, betonte Winkler. Das gelte nicht nur, weil die Volkssolidarität Träger von mehr als 400 Kinder- und Jugendeinrichtungen, darunter von 381 Kindertagesstätten mit rund 37.000 Plätzen, ist.

“Wir begrüßen alle Initiativen zur Stärkung des Kinderschutzes und zur Sicherung des Kindeswohles sowie zum Ausbau der Kinderbetreuung”, erklärte der Verbandspräsident. Die Verankerung der Rechte von Kindern im Grundgesetz kann kein Ersatz für konkrete Schritte sein, aber diesem Prozess positive Impulse verleihen.

“Betroffenheit und wohlklingende Absichtserklärungen reichen nicht aus.” Winkler forderte in dem Zusammenhang, den Kreislauf aus Armut, Arbeitslosigkeit und sozialen Problemen der Familien zu durchbrechen, um Kinder und Jugendliche vor den Folgen zu schützen. Dazu gehöre auch die aktive Bekämpfung von Kinderarmut, indem Eltern und Familien Perspektiven und Chancen eröffnet werden.

Die Volkssolidarität unterstütze deshalb auch weiterhin die Forderungen anderer Verbände nach Sofortmaßnahmen gegen wachsende Kinderarmut. Dabei geht es nicht nur um die Erhöhung des ALG II-Regelsatzes und dessen Anpassung an den spezifischen Bedarf von Kindern und Jugendlichen, sondern auch um den Ausbau öffentlicher Leistungen für Familien, Kinder und Jugendliche “Alle Kinder und Jugendlichen verdienen gleiche Chancen, die über ihr späteres Leben entscheiden”, betonte Winkler. Er verwies dabei auch auf die laufende Plakat- und Spendenaktion des Verbandes “Chancen für Kinder”.

Quelle: Pressemeldung Volkssolidarität

Startseite - Veröffentlicht am: 19. Dezember 2007 um 8:02 Uhr - Haftungsausschluss     Sie möchten dem Sozialtickerteam eine Nachricht zukommen lassen? Druckversion:   Druckversion anzeigen

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