Arbeitnehmer in einer Arbeitsgelegenheit in der Entgeltvariante unterliegen nicht mehr der Beitragspflicht zur Bundesagentur für Arbeit. Arbeitnehmer, die am 31. Dezember 2008 in einer Arbeitsgelegenheit in der Entgeltvariante versicherungspflichtig beschäftigt waren, bleiben abweichend von § 27 Abs. 3 Nr. 5 Buchstabe b in dieser Beschäftigung versicherungspflichtig.
Durch die Versicherungsfreiheit bei den Arbeitsgelegenheiten in der Entgeltvariante sollen - ebenso wie bei den als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen oder mit einem Beschäftigungszuschuss geförderten Beschäftigungen - Fehlanreize zum Aufbau neuer Versicherungsansprüche auf Arbeitslosengeld durch öffentlich geförderte Beschäftigung beseitigt werden.
Versicherungsfreie Beschäftigung - § 27 SGB III
Ich bedanke mich zuerst für die umfangreichen Informationen der Webseite: Sozialticker.com mit vielen nützlichen Informationen im SGB II und SGB III. Ich habe lange recherchiert, um zu erfahren, warum ich bei meiner AGH Entgelt keine neue Anwartschaftszeit lt. ALG I erfülle. Nun habe ich endlich die Information auf sozialticker.com gefunden. Wie kann es sein, dass ich sozialversicherungspflichtig (40 Std./Wo.) über 12 Monate beschäftigt bin, alle Pflichtbeiträge von meinem Lohn abführe, aber gleichzeitig durch fehlende Arbeitslosenbeiträge keinen neuen Anspruch erwerbe. Ich habe alle Rechte und Pflichten wie jeder Arbeitnehmer, gleiche Abzüge und erwerbe doch keinen ALG I Anspruch wie jeder normale Berufstätige. das kann doch nicht im Sinne einer Motivation sein. Ich sage nur, gleiche Arbeit aber keine gleichen Ansprüche… der Satz sagt schon alles:… “durch die Versicherungsfreiheit geförderten Beschäftigungen sollen- Fehlanreize zum Aufbau neuer Versicherungsansprueche auf Arbeitslosengeld durch öffentlich geförderte Beschäftigung beseitigt werden….”. Ich hätte auch die Beiträge selbst bezahlt, aber es wird verschwiegen, um billige Arbeitskräfte für sinnlose Projekte auszunutzen. Wo soll das unser Deutschland nur hinführen, wenn Motivation zur Arbeit so kaputt gemacht werden. AGH, Bürgerarbeit, 1-Euro Jobs, 165,00 und 400 Euro geringfügige Beschäftigung- was soll das Alles, wir (Deutschland) braucht endlich vernünftig bezahlte Arbeitsplätze und Menschen die ihr Können und Erfahrungen in die deutsche Wirtschaft einbringen.
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Milda zu:
Ausbeutung in prekären Stressjobs stoppen
Das Problem kommt nicht von Oben sondern die Unten sind die Übeltäter!
Hauptsache Arbeit egal zu welchen Preis. Ein Euro ...
Frau Unbekannt zu:
Diskussion über Sanktionen gegen jugendliche Hartz-IV-Bezieher
Millionäre, die nicht arbeiten, werden nicht bestraft.
Sozialleistungs-Bezieher sind finanziell schlechter gestellt und dadurch bereits bestraft genug - Kürzungen der Sozialleistungen ...
andy zu:
Ausbeutung in prekären Stressjobs stoppen
Wir müssen wir müssen !? Das kann iich schon nicht mehr höhren!
Machen,handeln heist die Deviese !!!
Es wird nur rumgelabert und ...
DerDemokrator zu:
Umsatzsteuer bei Verkäufen über 'ebay'
Sehr viel zurückhaltender haben sich die "Rechtsverdreher" allerdings geäußert als man iBäh die marktbeherrschende Stellung "aberkannte" und damit diese "Abzock ...
Taram zu:
Deutschland immer sicherer
Da muss ich aber lauthals lachen - es gibt zu wenig Polizisten und die Kriminellen sind immer schlauer - darum ...
NeueWeltordnungNeinDanke zu:
Die Argen Tricks von Leistungsträgern
Ein guter Bericht! Ein trauriger aber wahrer Bericht!
Traurig...
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Ich mag ...
karl zu:
Sittenwidrigkeit von Löhnen
Wie viele Menschen müssen zu diesem Lohn arbeiten, um das neue "Gehalt" von ca. 17 000 Euro monatlich für Frau ...