Verbraucherpreise 2010: Voraussichtlich + 1,1 Prozent gegenüber 2009
Der Verbraucherpreisindex in Deutschland wird sich im Jahresdurchschnitt 2010 gegenüber 2009 voraussichtlich um 1,1% erhöhen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird der Verbraucherpreisindex im Dezember 2010 gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 1,7% steigen. Gegenüber November 2010 stiegen die Verbraucherpreise saisonbedingt um 1,0%.
Nahezu im gesamten Verlauf des Jahres 2010 wurde die Teuerungsrate maßgeblich durch starke Preiserhöhungen bei leichtem Heizöl und Kraftstoffen sowie bei Obst und Gemüse bestimmt.
Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird im Jahr 2010 gegenüber 2009 voraussichtlich um 1,2% steigen. Im Dezember wird sich der Harmonisierte Verbraucherpreisindex voraussichtlich um 1,9% erhöhen, gegenüber November 2010 ist das ein Anstieg von 1,2%.
Die Teuerungsraten liegen damit unter dem für die Geldpolitik wichtigen Schwellenwert von 2 Prozent.
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1. ... Kommentar von Peval
am Freitag, 31.12.2010.
Da wir ja einen festen Betrag erhalten (Hartz4) und auch immer das gleiche einkaufen,und immer die gleichen Fixkosten haben,fällt uns schon auf,das das Geld immer früher weg ist.
Die Fixkosten steigen,auch wenn es manchmal nur um 1-4 Euro sind.
Die Lebenshaltungskosten sind in den letzten 2 Monaten regelrecht explodiert.
Entweder wurden die Füllmengen reduziert,oder die Preise angehoben,bnei manchen Produkten wurde auch beides gleichzeitig gemacht!
Vor 1 Jahr reichte das Geld immer.
Jetzt ist es schon 1 Woche vor Monatsende weg,und das,obwohl ich einen Minijob habe,wo ich 130.-Euro behalten darf.
Wie muss es erst denjenigen ergehen,die garkein zusatzeinkommen haben!
Und es wird immer schlimmer werden,denn die Inflation wurde ja erst so richtig angekurbelt,dazu die Ernteausfälle,etc.
Dieses Jahr wird alles immens teurer werden.
Die Mieten werden auch erhöht werden,so das eventuell viele dann über die angemessenheit rutschen und aufgefordert werden,die Miete zu senken,oder umzuziehen.
Das birgt riesen Sozialen Sprengstoff!
Eine Erhöhung des HARTZ4-Satzes um gut 100 Euro wäre nötig,um den Sozialen Frieden zu wahren,und damit die Einzelhändler nicht kaputt gehen,es hängt eben alles irgentwie zusammen.
Würde es diese 100.-Euro mehr geben,würde UNS, die einen Minijob haben helfen.
Aber diejenigen,die nur BArfuß vom ALG2 leben wäre es noch zu wenig!
Ich sagte ja,wir haben zwar 130.-Euro mehr wegen Minijob,aber selbst das reicht nicht mehr für den ganzen Monat(wir rauchen nicht und trinken keinen alkohol)
Deshalb sind forderungen nach 600.-Euro Regelsatz nicht utopisch.
Es deckt dann erst den mindeststandart ab.
Erinnert euch,vor dem 2 Weltkrieg gab es auch Geldscheine mit 1 Million und 1 Billion,etc.
Man kann Hartz4ler nicht auf 350.-Euro sitzen lassen,wenn alle anderen schon Millionen bekommen.
Spaß beiseite,wird die Hartz4 Kürzung bleiben(die 5.-Euro mehr werden an anderer Stelle um ein ZIGFACHES genommen),wird es aller warscheinlichkeit der Funke werden,der das FAß zum überlaufen bringt!
Die Wirtschaft/Politik arbeitet mit hochdruck daran,das Militär im innern zu etablieren!
Denn alle erwerbslosen werden als Terroristen abgestuft werden.
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