Subventionskriminalität bedroht die öffentlichen Finanzen


Durch sie entsteht ein Schaden von geschätzt mehr als 1 Milliarde Euro pro Jahr: Die Subventionskriminalität bedroht die öffentlichen Finanzen und geht damit zulasten der Steuerzahler. Wie genau äußert sich Subventionskriminalität? Wie hat sie sich entwickelt? Was muss die Kriminalpolitik leisten, um sie wirksam zu bekämpfen?

Antworten liefert die aktuelle kriminologische Studie von Professor Dr. Marco Mansdörfer, der mit seinem Forschungsteam neue Erkenntnisse zusammengetragen hat, Defizite aufdeckt, konkrete Perspektiven aufzeigt und damit erste Wege aus der Misere bietet.

Mansdörfer macht klar, dass moderne Konzepte zur Kriminalprävention und die Rückgewinnung staatlicher Gelder erst am Anfang stehen. Vielversprechende Möglichkeiten bietet die Orientierung an Kontroll-Instituten des Steuerrechts. Der Bund der Steuerzahler, der nachdrücklich gegen Steuergeldverschwendung kämpft, unterstützt diese Studie.

Quelle: Bund der Steuerzahler

14. Juli 2017

1 Kommentar

  1. Willi Freundlich (Pseudonym)

    16. Juli 2017 um 12:50

    Subvention bedeutet einen stetigen Eingriff des Staates in den Wettbewerb. Es werden also bestimmte Marktzustände begünstigt zum Nachteil anderer. Das kann gut oder auch schlecht sein. Es liegt in der Natur der Sache, dass Subventionskriminalität nicht bloß angelockt, sondern geradezu inspiriert wird.

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