… ist kurz und bündig:

„Wie bescheuert müssen die deutschen Pöbel sein, welche zwar nichts mehr zum Fressen haben, aber über 400 Millionen Euro ausgeben, um sich selbst überwachen zu lassen?“ (Quelle: Sozialticker)

Dazu ein paar Meldungen:

– „Wir brauchen keine weiteren Spionagesatelliten – weder für den BND, noch für die Bundeswehr“, sagt Christine Buchholz, verteidigungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. (Quelle: Presse LINKE)“
– „Nun ist der Größenwahn offenbar gar nicht mehr zu bremsen. Der deutsche Auslandsgeheimdienst soll erstmals eigene Spionage-Satelliten bekommen. Das geheim tagende Vertrauensgremium des Haushaltsausschusses hat in dieser Woche erste Projektmittel bewilligt.“ (Quelle: Neues Deutschland)
– „Hiros sollte eine Auflösung von 0,5 Metern erzielen, selbst Objekte von 50 Zentimeter Größe wären damit also deutlich zu erkennen gewesen.“ (Quelle: HEISE)
– … ect.pp.

Fazit: Für die spätere ziel-und punktgenaue Vernichtung eines jeden Einzelnen … gekoppelt an präzis treffende Drohnen – ist dem deutschen Pöbel nichts zu teuer, denn immerhin müssen ja auch die im „Personalausweis“ bestehenden EPS/RFID-Chip in Zukunft einen Sinn ergeben.

Zur Eingangsfrage gereicht die wohl treffende Antwort:

„Ja – so bescheuert ist und kann nur der deutsche Pöbel sein und beweist dies sogar alle 4 Jahre in einer Scheinwahl zwischen Pest und Cholera.“

15. Februar 2017