Nov
2016

Der Spruch des Tages … 06.11.2016

Der Spruch des Tages kommt von „Peter Martin“ und ist als offener Brief an die „Sängerin aus dem Diätenhaus“ gerichtet.

Zitat aus dem Brief:

Sie selbst scheinen nun als Arbeitsministerin (was für ein Treppenwitz der Geschichte) die nationalsozialistische Tradition fortzusetzen, unwertes Leben mit dem zynischen Slogan „sozialwidriges Verhalten“ auszumerzen. Sie wollen Menschen nicht nur das Existenzminimum verweigern sondern sogar das bereits einmal gewährte Existenzminimum zurückfordern. D. h. Menschen ohne Existenzminimum und ohne jeden Krankenversicherungsschutz sollen über Jahre gezwungen werden, selbst Lebensmittelgutscheine zurückzuzahlen. Was für ein Zynismus?

Weiter:

Unter dem Deckblatt „sozialwidriges Verhalten“ geben Sie Ihren willigen Helfern in den Jobcentern eine Waffe in die Hand, um jedes Opfer Ihrer Wirtschaftspolitik zu beseitigen, denn nichts Anderes ist die sog. Sanktion des Existenzminimums auf Null zzgl. Rückzahlung schon erhaltener Lebensgrundlagen. Wie sollen Menschen ohne Essen, ohne medizinische Versorgung & ohne Dach über dem Kopf überleben?

Wie pervers Sie und Ihresgleichen sind zeigt schon die Tatsache, dass Sie selbst das Existenzminimum nicht als solches ansehen sondern mit dem zynischen Entzug Existenzen vernichten.

Quelle und vollständiger Brief: Denkfabrik Deutschland

Anmerkung Sozialticker … tja, was soll man dazu noch zu sagen, wo die Faktenlage eindeutig zu sein scheint … achja, dies eventuell noch.

8. Januar 2018

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5 Kommentare zu - “Der Spruch des Tages … 06.11.2016

  1. nö, die olle verzapft keinen Mist, sie führt einen Vernichtungskrieg gegen jeden der dieser Raubritterwirtschaft schon zum Opfer gefallen.

    …und ich Trottel hatte mal geglaubt dass Flinten-Uschi in ihrer widerlichen Art nicht zu toppen sei.

  2. ich soll jetzt aufgrund der schlampigkeit des jobcenters nun über 1600 euro zurückzahlen . NICHT SELBST VERSCHULDET – HABE DIE ÜBER FÜNF MAL DARAUF HINGEWIESEN UND MEHRMALS UNTERLAGEN EINGEREICHT BIS MAN MIR ENDE JULI SAGTE , ICH WÜRDE DENEN NICHTS MEHR SCHULDEN UND ICH ALLES GELD AUSGAB . man hat mir zahlung in raten angeboten . 20 euro pro monat für 8 jahre , 40 euro pro monat für 4 jahre , 80 euro pro monat für 2 jahre oder 160 euro pro monat für ein jahr . ich scheiße auf deren “ rechtslage “ und habe denen gesagt , daß ich ernst meine , wenn ich diese schlimmer als nazis bezeichne . friedlichen widerstand und justizverfahren angekündigt . sollen die nur noch über meinen rechtsanwalt kontakt haben . DIE JOBCENTER – BEDIENSTETEN WÜRDEN MENSCHEN AUF BEFEHL AUCH HINRICHTEN LASSEN . . . FALSCH : DIE JOBCENTER – BEDIENSTETEN RICHTEN MENSCHEN MIT IHREN METHODEN HIN .

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