Sahra Wagenknecht: Trauerspiel der Koalition

Zum heutigen Krisentreffen der großen Koalition zur Flüchtlingskrise erklärt Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE:

„Es ist wirklich ein Trauerspiel, dass die große Koalition sich angesichts der Herausforderungen der Flüchtlingskrise weiterhin als zerstritten und handlungsunfähig erweist. Sie hätte zumindest beschließen können, die Finanzierung der anfallenden Ausgaben durch eine Reichensteuer sicherzustellen, statt Städte und Gemeinden weiterhin im Regen stehen zu lassen. Und außenpolitisch wäre ein Stopp sämtlicher Waffenexporte in die Krisenregion überfällig. Ohne das ist das ganze Gerede über die Bekämpfung von Fluchtursachen unglaubwürdig.“

Quelle: Fraktion DIE LINKE

Ein Gedanke zu „Sahra Wagenknecht: Trauerspiel der Koalition“

  1. tja, bei den Banken ging um eigene Pfründe, daher die Großzügigkeit und Einigkeit. Bei den Flüchtlingen geht es zuerst mal um eine verdammt UNLIEBSAME PFLICHT (zb bei Waffenexporten und folgende Kriege um die eigene Gier) und um Schmarotzer die alle nur hierher kommen um uns auszuplündern….. aber doch nicht um Menschen die nicht mehr in ihrer Heimat bleiben können, evtl hier erfrieren, dort ersaufen und woanders auch nur verarscht werden.

    Ausnahmsweise MUSS ich „Mutti“ -ganz GROSSE Ausnahme- mal lobend erwähnen. Sie zeigt was es heißt MENSCH zu sein und nicht ein widerlicher Taktierer, ein lebender Rechenschieber bei dem im Ergebnis so oder so oder anders doch nur Kopfe rollen – leider wieder die falschen.

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