Risiken des Drogenkonsums


Berlin: (hib/PK) Die Diskussion über eine mögliche Legalisierung von Cannabis könnte nach Ansicht der Bundesregierung zur einer Verharmlosung der Risiken des Drogenkonsums beitragen. Pauschale Legalisierungsforderungen aus der Politik könnten auch das Engagement von Schülern, Eltern und Lehrern für ein möglichst drogenfreies Leben erschweren, heißt es in der Antwort (18/13606) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/13476) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung habe unlängst bei der Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts 2017 darauf hingewiesen, dass in den vergangenen Jahren vor allem in den USA und Kanada eine umsatzstarke Cannabiswirtschaft entstanden sei, die sich für die Legalisierung der Droge einsetze. Dies zeige sich bei einer Vielzahl von Kongressen und Messen, die mittlerweile nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland veranstaltet würden.

Linke, Grüne und die FDP sprechen sich für eine kontrollierte Freigabe von Cannabis aus.

Quelle: Deutscher Bundestag

29. September 2017

2 Kommentare

  1. jaja, genauso wie der mindestlohn arbeitsplätze vernichtet..es ist so lächerlich

  2. Durch Import von Mariuana könnte das Haushaltsdefizit in den USA verringert werden.

    Wir sollten mal mit Trump reden.

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