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Regierung: Entschädigung für Bundesbeauftragten ist üblich

Berlin: (hib/MAP) Die Bundesregierung sieht in dem Bundesbeauftragten für Zivilengagement eine Schnittstelle zum nichtstaatlichen Bereich. Außerdem diene das Ehrenamt der Beratung, Koordination und Unterstützung der Initiative “ZivilEngagement”, heißt es in der Antwort der Bundesregierung (16/7966) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/7776). Die Liberalen hatten sich unter anderem erkundigt, warum für die neu geschaffene Stelle eine Aufwandsentschädigung von jährlich 15.000 Euro im Bundeshaushalt 2008 vorgesehen sei.

Die Gewährung von Pauschalen zur Kompensation von Kosten und sonstigem Aufwand sei in weiten Teilen des Ehrenamts üblich, teilt die Bundesregierung mit. Der Bundesbeauftragte habe seine Entschädigung aber bis jetzt noch nicht in Anspruch genommen. In der bisherigen viermonatigen Anfangsphase habe er an Werktagen durchschnittlich zwischen ein bis drei Stunden für seine Aufgabe verwendet, so die Bundesregierung. Mit der erstmaligen Berufung eines Beauftragten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für “ZivilEngagement” sei Neuland betreten worden, sie sei aber überwiegend auf ein positives Echo gestoßen.

Quelle: Deutscher Bundestag

Zurück zur Startseite - Veroeffentlicht von: Einstein   am: Samstag, 9. Februar 2008 - Haftungsausschluss     Sie moechten dem Sozialtickerteam eine Nachricht zukommen lassen? Druckversion:   Druckversion anzeigen
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