Privilegierte Schnüffelorgien vs. Deutschlands Pharmalobby?


Cannabis-Kontrollgesetzentwurf abgelehnt – Berlin:(hib/PK)- Die Grünen-Fraktion ist mit ihrem Entwurf für ein Cannabiskontrollgesetz im Gesundheitsausschuss des Bundestages gescheitert. Die Fraktionen von Union und SPD stimmten am Mittwoch im Ausschuss gegen die Vorlage, die Linksfraktion votierte dafür.

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wollte mit ihrem Gesetzentwurf (18/4204) die Droge aus der Illegalität holen. Die in Deutschland gegen Cannabis gerichtete Verbotspolitik sei „vollständig gescheitert“. Cannabis sei hierzulande die am häufigsten konsumierte illegale Droge, hieß es in dem Entwurf. Die Abgeordneten schlugen vor, Cannabis aus den strafrechtlichen Regelungen des Betäubungsmittelgesetzes herauszunehmen und stattdessen einen kontrollierten, legalen Markt für Cannabis zu eröffnen.

Um das zu erreichen, sollte die gesamte Handelskette für Cannabis reguliert werden. Die Grünen kritisierten auch die aus ihrer Sicht unverhältnismäßige Kriminalisierung der Cannabis-Konsumenten. Der Gesetzentwurf wurde bereits im März 2015 vorgelegt. Zwischenzeitlich hat der Bundestag im Januar 2017 einen Gesetzentwurf der Bundesregierung (18/10902) beschlossen, der die Ausgabe von Cannabis als Medizin ermöglicht.

Nun könnten schwer kranke Patienten auf Kosten der Krankenversicherung mit hochwertigen Cannabisarzneimitteln versorgt werden. Zuvor konnte Cannabis nur mit einer Ausnahmegenehmigung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als Heilmittel genutzt werden, wobei die Patienten die Kosten in der Regel selbst zu tragen hatten. Eine allgemeine Legalisierung von Cannabis lehnt die Bundesregierung ab.

Quelle: Deutscher Bundestag

Anmerkung Sozialticker – hey ihr Wahlwähler … ihr sollt kräftig Zusatzbeiträge zahlen, Aktien bedienen und nicht durch Cannabis umfassend gesunden, daher bleibt Cannabis weiterhin schön unter staatlich kontrolliertem Verschluss. Ja, so eine Freiheit ist doch was schönes – oder ??? Wie ihr seid nicht frei? Klar doch … wird doch sogar besungen … la la laa la … stimmt mit ein!!!

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17. Mai 2017

1 Kommentar

  1. befürchtungen , daß bei legalisierung die alkohol- und tabakwirtschaft leiden würde und somit nicht mehr -mit sicherheit- für jährlich über 200000 gifttode/morde gesorgt ist , wiegen wohl schwer . der lukrative schwarzmarkt an schulen , kneipen , discotheken und festivals würde wegfallen . auch für den europaweit etablierten “ canabiswirtschaftskreislauf “ bleibt die lukrativität an sich erhalten . auch läßt man den konsumenten weiterhin mit ihrer gesundheit lotto spielen . sind ja selbst schuld und so kann der staat auch in zukunft “ suchtkranke “ mitbürger kriminalisieren , damit es “ deutschland “ gut geht . die damit überlasteten polizisten , richtern und anderen beteiligten wird es sehr sehr freuen . . . *

    * der letzte satz war ironie – der rest nicht .

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