Onlinesucht neues Schlagwort zur Bevormundung jüngerer Generation

„Ein neues Lieblingsthema der Bundesdrogenbeauftragten ist offenbar die Onlinesucht. Richtig ist: Eine gesellschaftliche Debatte über einen guten Umgang mit neuen Medien ist notwendig“, erklärt Frank Tempel, drogenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts 2016. Tempel weiter:

„Wichtig ist, differenziert vorzugehen um nicht Gefahr zu laufen, große Teile der jüngeren Generation aufgrund ihrer Mediennutzung schon im Vorfeld als krankhaft zu stigmatisieren. Würden wir die gleichen Kriterien an die Arbeitssucht wie an die Onlinesucht anlegen, wäre unsere Gesellschaft eine einzige psychiatrische Station.“

Quelle: Fraktion DIE LINKE

Ein Gedanke zu „Onlinesucht neues Schlagwort zur Bevormundung jüngerer Generation“

  1. Wer vor dem PC sitzt und zockt, fährt wenigstens nicht besoffen im Auto durch die Gegend und bringt im realen Leben Leute um.

    Vielleicht sollte man die Prioritäten mal auf Thema Alkohol setzen.

    Ach geht ja nicht. Ist ja die Lieblingsdroge unserer Politiker. Gönnen Sie sich gern und gern auch etwas teurer. Anschließend wird das Ganze noch zur Dienstveranstaltung und eine Bewirtungs-Quittung verlangt um den Steuerzahler daran zu beteiligen.

    Prost!

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