Ministerrunde hackt Code für Toiletten und Kondome

Kurzmeldung !!! Anonym wurde dem Sozialticker am heutigen Tage mitgeteilt, dass es einer gelangweilten surfenden Ministerrunde gelungen ist, den streng behüteten und gesicherten Datenbestand von Toiletten und Kondomen zu knacken und sich somit Zugang in den sensibelsten Bereich von intimen Informationen verschaffen konnten.

Auf Nachfrage des Sozialtickers, wie nun weiterhin mit den Daten umgegangen werden soll, entgegneten die Minister wie gehabt in „diätfinanzierter Manier“ – man werde diese Daten nutzen, wie man auch alle anderen Daten zu nutzen versteht. Immerhin gab der Wähler ihnen ja den Auftrag und dieser wird – gerade bei der SPD – zu 100 Prozent erfüllt.

Besonders interessiert ist es für diese Ministerrunde gewesen, „wer“ noch „wie lange“ und „wie oft“ kann. Der Bereich „mit wem“ – lässt man noch offen, so wie auch die Datenautobahn, an welcher – neben dem Toaster, auch der Kühlschrank hängt. Angeblich soll damit erreicht werden, dass im Ergebnis durch eine optimale Zufuhr von Rohstoffen, die maximale Leistung erreicht werden kann. Immerhin leben wir ja in Deutschland, wo alles an Leistung gemessen wird, außer das Amt vom Politiker. „Das Ergebnis ist ja auch schnell erkennbar – entweder auf der Schüssel, oder aber am strahlenden Gesicht der Partner.“ scherzten die Minister gegenüber dem Sozialticker. Außerdem werden mit der Auswertung der Daten auch viele Arbeitsstellen geschaffen, sowie ein neues Ministerium eingerichtet – besetzt mit einem: „Popminister“.

Erste Gegenstimmen gab es bereits auch schon, welche ertappt den vorliegenden Gesetzesentwurf gern so abändern möchten, dass es der bisherigen Gesetzesgebung entspricht und nur für den „Pöbel“ in Anwendung gebracht werden kann. (Lobbyisten in Hochform)

Quelle: Sozialaprilticker

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3 Gedanken zu “Ministerrunde hackt Code für Toiletten und Kondome

  1. Das ist nur die Vorstufe !

    Demnächst werden in Toiletten Masse-Scanner (oder so ähnlich heist das High-Tech Zeug) eingebaut.

    Dobrint soll auch schon veranlasst haben, dass Toll-Collect dann bei jedem Geschäft Maut erhebt und an dem Scheiß mitverdient.

    Von den Krankenkassen wird der Skanner so weit aufgerüstet, dass auch überprüft werden kann, ob jeder seine Tagesdosis Meth
    (das machte die Deutschen im 2. Weltkrieg schon so wettbewerbsfähig, dass wir heute noch von den USA besetzt sind)

    eingenommen hat. Falls nicht soll dann an einen Scheelen ( http://www.sozialticker.com/ba-neue-besen-nichts-fegen/
    )
    Nachricht gegeben werden für eine sogenannte

    Wirtschaftswachstumskonformitätsüberprüfung der Person.

    Ich meine gehört zu haben, dass die FDP veranlassen will, dass die Kosten in einem gesonderten Sanktionsparagrafen festgesetzt werden

    und von den Überwachten zu zahlen sind.

    Es wird wohl ein neues Sozialgesetzbuch geben: das

    SGB XIII – Sanktionsgesetbuch.

    Die FDP setzt sich für Endbürokratisierung ein.
    Daher gibt es auch nur 1 Paragrafen:

    §1
    Die Sanktion beträgt 110 %.

    Ist das genial ?
    ————

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