“Der Boom der Minijobs in Deutschland ist das Ergebnis falscher Politik. Er dokumentiert auf dramatische Weise das arbeitsmarktpolitische Versagen der Regierungen Schröder und Merkel. Was von regierungsoffizieller Seite als Jobwunder gefeiert wird, entpuppt sich mehr und mehr als Katastrophe für die Sozialversicherungen und als Niedriglohnfalle für die Beschäftigten”, kommentiert Jutta Krellmann Medienberichte, denen zufolge es mittlerweile mehr als 7,3 Millionen Minijob-Beschäftigte gibt.
Die Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Arbeit und Mitbestimmungspolitik weiter:
“Es gibt in Deutschland inzwischen einen armutsnahen und unsicheren Parallelarbeitsmarkt, der in der Masse aus Minijobs besteht und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung immer mehr verdrängt. In einigen Branchen wie dem Gastgewerbe oder der Gebäudereinigung hat sich die Zahl der Minijobs in den letzten zehn Jahren verfünffacht. Dieser Flächenbrand muss gestoppt werden. Für die Unternehmen sind Minijobs ein Sparpaket auf Kosten der Beschäftigten. Arbeitnehmerrechte werden dabei oftmals unterlaufen, die Sozialversicherung durch die Beitragsfreiheit der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse ausgehöhlt.
DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, ein Gesetz vorzulegen, mit dem geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse in die Sozialversicherungspflicht überführt werden. Wir werden alle politischen Maßnahmen unterstützen, die darauf zielen, den Niedriglohnsektors zurückzudrängen.”
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1. ... Kommentar von Korbacherjunge
am Mittwoch, 27.4.2011.
JA die Minijobs verdrängen die sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung immer mehr ,
und um da wieder Grund rein zu kriegen brauchen wir sovort den Mindeslohn von 10,- € ab den 1.5.2011.
Wenn die Regierung nichts tut werden die Problehme nur noch größer in den nästen Jahren hier im Lande .
2. ... Kommentar von Teja552
am Mittwoch, 27.4.2011.
Zitat,
Für die Unternehmen sind Minijobs ein Sparpaket auf Kosten der Beschäftigten………..
So ist es, denn nur die Unternehmen profitieren von den Minijobbern und vernichten bzw.verhindern gleichzeitig reguläre Arbeitsplätze von den man auch leben könnte.
Arbeit muss sich lohnen, richtig aber doch in erster Linie für den Arbeitnehmer und nicht umgekehrt!
3. ... Kommentar von Taram
am Mittwoch, 27.4.2011.
Es gibt ja sogar Arbeitgeber, die lassen die Minijobber noch die Pauschale der Steuern selber zahlen. Sprich aus den 400 werden 325 Euro. Widerlich, die größten Sozialschmarotzer sind die Arbeitgeber.
4. ... Kommentar von sowieso
am Mittwoch, 27.4.2011.
Da hilft alles jammern nicht, wenn ich die Regierung und ihre Entscheidungen ansehe geht alles nur zu Gunsten der Arbeitgeber. Es wird bald soweit sein, dass die Regierung und die Arbeitnehmer die Rechnung zahlen denn ein 400 € Job bringt wohl für das Alter keine Rente zum leben und der Staat muß über Sozialgeld etc. die Renten noch mehr stützen.
5. ... Kommentar von MENSCHEN LÜGEN
am Mittwoch, 27.4.2011.
mit KORRUPTEN u. UNTREUEN GESCHÄFTEN verdienen Sie IHR GELD
u. dann schreiben Sie ohne sich zu Schämen.. , wie Sie ALLE die
ArbeitslosenStatistiken damit VERBESSERT haben.. SCHANDE SCHANDE
nur LÜGEN .. ARME MENSCHEN für wenig GELD zu beschäftigen
u. die REICHEN u. die KORRUPTEN machen sich die TASCHEN VOLL.
AMeenn
6. ... Kommentar von erika
am Mittwoch, 27.4.2011.
Das war von Anfang an so gewollt, ein Ziel das erreicht werden musste,
damit man die Menschen gängeln kann, und was dabie herausgekommen
ist kennt man ja.
Man kommt von denen ja auch kaum weg, wenn man einen richtigen Job
hat und genug verdient um sich selbst versorgen zu können, die sind weiterhin
hinter einem her wie der Teufel hinter der armen Seele.
7. ... Kommentar von Peval
am Donnerstag, 28.4.2011.
Die Grenzen wurden abgeschafft,um auch Kriege zu vermeiden!
Jetzt arbeitet alles daraufhin,einen Europäischen Bürgerkrieg anzufachen.
Wenn sich nichts ändert,wird es knallen,nur wann ist die Hundertmillionenfrage.
8. ... Kommentar von Tom_
am Donnerstag, 28.4.2011.
Mindestlohn wäre nur ein Teil der richtigen Antwort.
Dazu gehört die teilweise Abschaffung von Minijobs. Teilweise, weil z.B. Studenten diese Zuverdienstmöglichkeit oft brauchen.
Desweiteren muß der Zwang zur Annahme jedes noch so üblen Jobs aufhören. Dafür sollten mindestens die Standards zur Definition, was zumutbar ist deutlich angehoben werden.
Außerdem müssen endlich die Gewerkschaften von ihrem arbeitergeberfreundlichen Kuschelkurs abgebracht werden. Wer Morgens mit der Kanzlerin beim Frühstück kichert, wird Nachmittag wohl kaum harte Entscheidungen gegen den politischen und wirtschaftlichen Irrsinn treffen können.
9. ... Kommentar von sowieso
am Donnerstag, 28.4.2011.
Mindetslohn? ja, das wäre was aber der muß gesetzlich sein und warum?
die Arbeitgeber verlassen Ihren Verband, wenn durch die Gewerkschaften ein Mindestlohn vereinbart wird dann sind sie nicht mehr gebunden und deshalb trauen sich die Gewerkschaften nicht dies mit Nachdruck zu verfolgen.
So wars doch immer die kleineren Firmen haben bei Lohnvereinbarungen gejammert es geht jetzt nicht wir machen das später aber bis heute wurde es nicht nachgeholt. Also alle Firmen in einen Verband oder alle sind daran gebunden nur so funktioniert es. Dann haben wir auch keinen Kuschelkurs der Gewerkschaften mit den Arbeitgebern mehr.
10. ... Kommentar von diogenes
am Donnerstag, 28.4.2011.
minijob - gleich erfindung von lohndumping + drückebergertum vor sozialabgaben dank einer käuflichen und den bürger verachtenden politik .
jeder minijob vernichtet reguläre arbeitsplätze und ist mit dafür verantwortlich das die abgaben bei rente sozialversicherung etc. tendenziell weiter steigen wird auf kosten der allgemeinheit und nur zum gewinnnutzen der ach so in deutschland gebeutelten unternehmer.
ich habe einen minijob in einem verein seit mai, bin kein mitglied welche rechte und pflichten haben minijobber und gilt der mindestlohn wenn ich als reinigungskraft beschäftigt bin und wer konntrolliert die vereine
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Korbacherjunge zu:
Jobcenter-Beschäftigte besser vor Gewalt schützen
Zwar sollte so was nicht passieren aber man kann es wohl auch nicht immer verhindern.
JA die Sachbearbeiter sollten bedenken das ...
erika zu:
Jobcenter-Beschäftigte besser vor Gewalt schützen
Obwohl es immer wieder zu verbalen und körperlichen Übergriffen gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter kommt...
- jetzt sind wir mal ...
Dirk zu:
Jobcenter-Beschäftigte besser vor Gewalt schützen
Vielleicht sollte endlich mal der Druck, der auf uns Arbeitssuchenden lastet genommen und echte Hilfe angeboten werden. Ansonsten sollte man ...
Andy zu:
Jobcenter-Beschäftigte besser vor Gewalt schützen
Nicht eine Aufstockung des Sicherheitspersonals ist notwendig sondern eine Menschenwürdiger Umgang mit den Betroffenen!! Korrekte Berechnungen und den Leuten nicht ...