Man man man … wie konnte der Rest der Welt – all die vielen Jahrhunderte lang – nur ohne diese perfekt geglaubten Deutschen leben und vor allem, seit wann wurde in anderen Staaten der aufrechte Gang eingeführt bzw. die Jagd mit der Keule untersagt?

In manchen „deutschen Chefetagen“ und bei einigen Ministerien, scheint diese Arroganz wohl noch aus frühkindlicher Prägung – in Verbindung mit einem Scheuklappen verhangenen Hirn – fest verankert zu sein und der diskriminierende Gedanke, sich einen persönlichen Sklaven im Haus halten zu wollen, wohl parallel mit dem Diätbezug aus dem Steuergeldtopf steigt. Wo einst Schiffe sich auf den Weg machten, um Verschleppte der niederen Tätigkeiten im Haushalt, auf Plantagen oder gar Fabriken zuzuführen, gibt man sich in der heutigen Zeit medial anders im Konzept.

Heutzutage werden deren Lebensaufgaben und Inhalte zerstört, um sie dann wohl als „Unwerte Mitmenschen“ in eine Schublade zu drücken, die einem nur noch den Kopf schütteln lassen. Das unter den vielen „Flüchtlingen“ auch fachlich kompetentere Menschen sind und den erwähnten aufrechten Gang sogar besser beherrschen, als die in steuerfinanzierten Staatskarossen umher geschaukelten Diätempfänger – sollte in Anbetracht der Weltentwicklung jedem klar sein – und dass so mancher „Flüchtling“ sogar einen echten Abschluss vorweisen kann – was man ja bei manchem Schummler von den Regierungsbänken nicht behaupten kann – prägt sich das alte Arroganzgehabe mancher Verantwortlichen, als steter Indikator, wessen Geistes Kind man doch wirklich ist.

Und so gesteht man einem „Flüchtling“ wohl nur noch das „qualifizierte Arsch abwischen“ – nach einem 100 Stunden Schnellkurs – zu, aber dies wiederum mit einer Einschränkung: „Wichtig ist, dass sie die Sprache ausreichend beherrschen und keine Abstriche bei der Qualifikation gemacht werden.“ (RP-Online) – um wohl nach erfolgreicher Reinigung die Frage stellen zu können: „Ist das Popöchen nun sauber genug, dass ich gleich dran lecken darf?“ Und weil diese Arbeit laut derer Definition – einer Pflegekraft mit der Ausbildung einer Krankenschwester vergleichbar sein soll, klatscht man deren Qualifikation im gleichem Hieb auf selbige Stufe herab.

Aber so ist es der geschmierten Politik bequemer … „billigst gehaltene Plegekräfte“ zu importieren, statt sich mit dem maroden Bollwerk zu beschäftigen, was sie gern als modernes Gesundheits– und Pflegesystem betiteln möchten, aber in Wirklichkeit sich zu einer Gelddruckmaschine für kriminelle Lobbybanden mausert. Bevor sich Mancher über Qualifikationen und Arbeitsbedingungen überhaupt ein Urteil erlauben könnte, sollte dieser lieber mal 18 Monate (ist die Leihbudensklavenhalterfrist) in deren Ländern ein kostenloses Praktikum absolvieren und neben entsprechendem Wissen auch mal eine richtige Sprache erlernen, denn „Deutsch“ ist dies definitiv auf keinen Fall.

Quelle: Anmerkung Sozialticker

2. Januar 2017