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	<title>Kommentare zu: Managergeh&#228;lter: SPD ist feige</title>
	<link>http://www.sozialticker.com/managergehaelter-spd-ist-feige_20080428.html</link>
	<description>Der Sozialticker kommentiert aktuelle soziale Themen und bietet Hilfe bei Fragen: News, Informationen, Vorlagen fuer Widersprueche/Antraege, Hartz IV, ALG II</description>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 23:07:00 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Steinbock</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/managergehaelter-spd-ist-feige_20080428.html#comment-357</link>
		<dc:creator>Steinbock</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 10:16:55 +0000</pubDate>
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		<description>Klare Kante gegen Manager-Ma&#223;losigkeit

&lt;blockquote&gt;"Managergeh&#228;lter m&#252;ssen eindeutig begrenzt werden, der SPD-Vorschlag aber ist windelweich", stellt Werner Dreibus, stellvertretender Vorsitzender und gewerkschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, fest. Dreibus weiter:

"Indem die SPD vorschl&#228;gt, dass Bez&#252;ge &#252;ber einer Million Euro immer noch zur H&#228;lfte steuerlich absetzbar sein sollen, l&#228;sst sie der Selbstbedienung der Manager eine Hintert&#252;r offen. Die heute &#252;bliche Praxis der verdeckten Gewinnaussch&#252;ttung &#252;ber exorbitante Geh&#228;lter w&#252;rde nicht unterbunden.

Die LINKE fordert eine klare Kante gegen die Ma&#223;losigkeit. Mehr als das Zwanzigfache des Lohns eines Besch&#228;ftigten sollten als Managergehalt unzul&#228;ssig sein.

In Hessen zum Beispiel liegt der Ecklohn f&#252;r Facharbeiter in der Metall- und Elektroindustrie bei 27.547 Euro brutto im Jahr. Ein Manager d&#252;rfte demnach nicht mehr als 550.940 verdienen. Die k&#246;nnte das Unternehmen als Betriebsausgaben absetzen und keinen Cent mehr."&lt;/blockquote&gt;


Quelle: Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Pressestelle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klare Kante gegen Manager-Ma&#223;losigkeit</p>
<blockquote><p>&#8220;Managergeh&#228;lter m&#252;ssen eindeutig begrenzt werden, der SPD-Vorschlag aber ist windelweich&#8221;, stellt Werner Dreibus, stellvertretender Vorsitzender und gewerkschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, fest. Dreibus weiter:</p>
<p>&#8220;Indem die SPD vorschl&#228;gt, dass Bez&#252;ge &#252;ber einer Million Euro immer noch zur H&#228;lfte steuerlich absetzbar sein sollen, l&#228;sst sie der Selbstbedienung der Manager eine Hintert&#252;r offen. Die heute &#252;bliche Praxis der verdeckten Gewinnaussch&#252;ttung &#252;ber exorbitante Geh&#228;lter w&#252;rde nicht unterbunden.</p>
<p>Die LINKE fordert eine klare Kante gegen die Ma&#223;losigkeit. Mehr als das Zwanzigfache des Lohns eines Besch&#228;ftigten sollten als Managergehalt unzul&#228;ssig sein.</p>
<p>In Hessen zum Beispiel liegt der Ecklohn f&#252;r Facharbeiter in der Metall- und Elektroindustrie bei 27.547 Euro brutto im Jahr. Ein Manager d&#252;rfte demnach nicht mehr als 550.940 verdienen. Die k&#246;nnte das Unternehmen als Betriebsausgaben absetzen und keinen Cent mehr.&#8221;</p></blockquote>
<p>Quelle: Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Pressestelle</p>
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