Keine nationale Armutsstrategie


Berlin:(hib/CHE)- Die Bundesregierung bewertet die Etablierung eines Armutsbeauftragten und die Formulierung einer nationalen Armutsstrategie als „nicht erfolgversprechend“.

Das schreibt sie in ihrer Antwort (18/13431) auf eine Kleine Anfrage (18/13311) der Fraktion Die Linke. In dieser hatte die Fraktion nach der Unterstützung der „Tafeln“ durch die Bundesregierung gefragt.

Quelle: Deutscher Bundestag

6. September 2017

2 Kommentare

  1. Arbeitslose können also den Tafeln als 1 € Jobber zugewiesen werden-

    Es MUSS in öffentlichem Interesse liegen !!!!!

    Tafeln liegen also im öffentlichem Interesse.

    • Die Tafeln liegen im öffentlichem Interesse !!!…… schon weil es keine günstigere Möglichkeit gibt den SonderMÜLL – dazu zählen Lebensmittel schon ab zuckhaltigen Getränken = Limonade – zu entsorgen, wird einfach von Ratten in Menschengestalt ratzeputz aufgefressen.

      So nötig wie die Tafeln in diesem an Perversion kaum zu übertreffenden System leider sind, sie sind aber ein Fluch und kein Segen und daher zuerst als Zweck zu sehen um die Sozialleistungen möglichst gering zu halten.
      …. wenn man also die Tafeln irgend wie als was gutes und soziales sehen will, dann bitte doch so wie es bezweckt wurde. Eigentlich fällt mir da NUR ein Vergleich mit braunen Zeiten ein, die Nazi’s waren auch so selbstlos und sozial dass sie anderen Menschen Arbeit und damit Brot gegeben haben.

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