Kassen klimpern – Spenden für sieben Parteien


Berlin:(hib/STO) Die CDU hat im Dezember vergangenen Jahres 150.000 Euro von Südwestmetall, Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg, sowie 100.000 Euro von der Berenberg Bank, Joh. Berenberg, Gossler & Co.KG als Spenden entgegengenommen. Wie aus einer Unterrichtung (18/11043) durch Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) weiter hervorgeht, erhielt die SPD ebenfalls im vergangenen Dezember von Südwestmetall 60.000 Euro und von der Berenberg Bank 51.000 Euro als Spenden. Zudem spendete Südwestmetall den Angaben zufolge im Dezember 2016 Bündnis 90/Die Grünen sowie der FDP je 110.000 Euro, während die CSU vom Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie 350.000 Euro als Spende bekam.

Ferner spendeten im Dezember vergangenen Jahres Marianne Zubrzycki-Lederhausen der AfD 100.000 Euro und Michael May der MLPD 70.000 Euro. Gemäß Parteiengesetz sind Spenden, die im Einzelfall die Höhe von 50.000 Euro übersteigen, dem Bundestagspräsidenten anzuzeigen und von diesem als Bundestagsdrucksache zu veröffentlichen.

Quelle: Deutscher Bundestag

Anmerkung Sozialticker … na bloß gut – da braucht man sich nun keine Sorgen mehr machen, was die Wahlen 2017 betrifft. Wir hatten schon die Befürchtung, dass die „Kreideverschlucker“ mit der händischen Klingelkasse an dem Straßenrand stehen, welcher zuvor eigens voll bemautet worden ist. Aber so, ist ja bestens für sie gesorgt worden. Kling Klang – die Kasse quillt.

PS: Wir haben auch ein Konto, falls die eurigen mal überlaufen sollten !!! 🙂

2. Februar 2017

1 Kommentar

  1. Sozialticker

    3. Februar 2017 um 17:01

    Die CDU hatte ja schon immer so seine Schlagzeilen wegen Spenden. Und es soll nicht abreißen:

    abgeordnetenwatch.de

    „Zeigt her eure Börsen,
    zeigt her euren Sald
    und wenn ihr gespendet habt,
    dann wirds bei euch nie kalt.

    Vielleicht sollte „Hartz IV Empfänger“ auch ihre Nebeneinkünfte stückeln … achneeee, die bröckeln ja hingegen über der Schüssel, bei solcher uferlosen Taschenfüllung, die auch noch straffrei gestellt ist. Einzige Frage: „Vor dem Gesetz sind alle gleich“ … gilt dieses „Wurstblatt“ überhaupt noch ???

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