Job-Attacke startet am 14. Februar
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und Deutschlands auflagenstärkste Jugendzeitschrift BRAVO starten ab dem 14. Februar 2007 unter dem Titel “Job-Attacke” eine Infokampagne rund um Ausbildung und Beruf.
Für die wöchentlich 1,55 Millionen jugendlichen Leser im Alter von 12-19 Jahren gibt es dann in jeder BRAVO-Ausgabe verständliche Tipps zu Bewerbungen, Vorstellungsgesprächen und Berufswahl. Die Berufsberatung ist der “Fitmacher für die Berufsausbildung”. “Mit dieser Kooperation geht die Bundesagentur neue kommunikative Wege, um Jugendliche zu erreichen. Gezielte Information und Beratung vor dem Berufseinstieg ist heute wichtiger denn je, damit Jugendliche ihre persönlichen Möglichkeiten früh erkennen und Chancen optimal nutzen können”, erklärt Raimund Becker, Vorstand Arbeitslosenversicherung bei der Bundesagentur für Arbeit. “Die Bundesagentur für Arbeit versteht sich als Wegbereiter und zentraler Ansprechpartner bei der Beratung für den Berufseinstieg. Daher begrüßen wir die Aktion von BRAVO nachdrücklich und unterstützen sie von Beginn an.”Die BRAVO leistet so ihren Beitrag, um der Perspektivlosigkeit und Arbeitslosigkeit von Jugendlichen entgegenzuwirken. Dazu BRAVO-Chefredakteur Tom Junkersdorf: “Arbeitslosigkeit und Hartz IV gehören mittlerweile zur harten Lebenswirklichkeit der Jugendlichen in Deutschland. Als größtes Jugendmagazin Europas fühlen wir hier eine klare Verantwortung, den Jugendlichen Perspektiven zu eröffnen, sie über berufliche Möglichkeiten aufzuklären und sie auf das Leben nach der Schule vorzubereiten. Es ist wichtig, dass Jugendliche sich rechtzeitig mit dem Thema Ausbildung und Job auseinandersetzen und nicht erst am letzten Schultag anfangen. Wir sind froh, mit der Bundesagentur für Arbeit einen sehr starken Partner bei der “Job-Attacke” an der Seite zu haben.”
Ende Januar waren 442.600 junge Menschen unter 25 Jahren in Deutschland arbeitslos. Im letzten September hatten 49.500 Jugendliche keine Ausbildungsstelle gefunden, bis Ende Januar konnten aber 32.100 Jungen und Mädchen doch noch verspätet eine Ausbildung starten oder machen sich bis zum nächsten Ausbildungsstart in Einstiegsqualifizierungen oder schulischen Bildungsangeboten fit.
Pressekontakt:Bundesagentur für Arbeit
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