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Sonntag, der 26. Oktober 2014   English  English flag    French  French flag

 

Hartz4-Plattform übt Kritik am Tafel-System wegen Zementierung von Armut und Gewinnen für Lebensmittel-Industrie und -Handel

Hartz-IV ForumHartz4-Plattform fordert Ministerin von der Leyen auf, die Umwandlung der „Tafeln“ in Selbstverantwortung ihrer „Kunden“ und Schaffung von Arbeitsplätzen zu unterstützen

„Was wäre, wenn das scheinbare Gutmenschen-System der „Tafeln“ nicht Bilanzgewinnen und Image-Werbung von Lebensmittel-Konzernen diente, sondern Arbeitsplätze für seine „Kunden“ schaffen würden?“ fragte Hartz4-Plattform Sprecherin Brigitte Vallenthin im Gespräch mit dem Sozialticker. „Wenn es die Politik mit ihrer Ankündigung des „Förderns“ tatsächlich ernst meinte, so würde Sozialministerin von der Leyen mit allen finanziellen und logistischen Mitteln „fördern“, um die Tafeln von Werbe-Plattformen für die Wirtschaft in eigenverantwortlich bewirtschaftete Unternehmen mit Arbeitsplätzen für ihre „Kunden“ umzuwandeln.

Was spräche eigentlich dagegen,“ fragte die Arbeitslosen-Sprecherin weiter, „wie beim „Grünen Punkt“ - wo Wiederverwertbares aus dem Hausmüll wirtschaftlich genutzt wird – auch den Grundgedanken der Tafeln – die Nutzbarmachung von Lebensmitteln aus dem Überproduktions-Müll der Lebensmittel-Industrie - mit existenzsichernden Arbeitsplätzen für Arbeitslose zu betreiben? Wenn schon gute Taten, dann könnte die Wirtschaft doch einen Beitrag dazu leisten, dass sie nicht nur in ihren eigenen Bilanz-Gewinnen ankommen sondern vor allem bei denen, für die sie vorgeben, Gutes tun zu wollen.“

Der Jahresbericht der Tafeln – unter dem Motto „Geben und Nehmen“ - für 2009, strotzt von derselben Realitätsferne und demselben Mangel an Einfühlungsvermögen der damaligen Schirmherrin, Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, wie sie sie jetzt in ihrem neuen Amt als Bundesarbeitsministerin bei der Ermittlung der Regelsätze zu erkennen gibt. Seitenweise Hochglanz-Fotos von „glücklichen“ Tafel-Besuchern und -Mitarbeitern, deren schwere, tatsächliche Lebenssituationen keine einzige Zeile wert sind. Das ganze stellt sich dar als eine einzige Werbebroschüre für METRO, Mercedes-Benz, Viessmann & Co.. Die Tafel präsentiert sich als „Premium-Marke“, wie Rainer Witt, Werbefachmann aus Freiburg - am 11.11.2010 beim interdisziplinären Fachsymposium „Tafeln @ Co.“ feststellte, zu dem der Soziologe Prof. Dr. Stefan Selke an die Hochschule Furtwangen eingeladen hatte, http://www.tafelforum.de . Für Witt stellt sich daraus die Frage, „ob damit die soziale Realität adäquat dargestellt wird?“ Und er kommt zu dem Schluss: das Ziel der Tafel-Marken-Strategie seien nicht die „Kunden“ - Arbeitslose, Alleinerziehende, Obdachlose, Rentner und mehr – das seien ausschließlich die Spender. Die Spenderliste auf der Internetseite des Tafel-Bundesverbandes liest sich dann auch wie das Who-is-Who der marktdominierenden Lebensmittel-Wirtschaft von A wie Aldi bis U wie Unilever.

Folgerichtig beginnt der Jahresbericht auch nicht mit Bekenntnissen zu Solidarität sondern mit Wachtums-Erfolgsmeldungen:

„Beitritt der 800. Tafel, 500. Mercedes-Benz Transporter, sechs Bundesverdienstkreuze … Auch 2009 war ein Jahr voller Ereignisse …“

Und weiter:

„Einer der finanziellen Hauptsponsoren, die METRO Group, übernimmt seit 2006 einen Großteil der Kosten für die Geschäftsstelle: Gehälter, Miete, Büroausstattung etc“

Auch die Sozialverbände hat die Premium-Marke Tafel in ihrem Kommunikations-Konzept:

„Der Bundesverband Deutsche Tafel e. V. … ist Mitglied verschiedener anderer Verbände … Zum jetzigen Zeitpunkt existieren Mitgliedschaften im Gesamtverband Der Paritätische, in der Nationalen Armutskonferenz und im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.“

Und obendrein:

„Die Spender und Sponsoren werden mit ihren Leistungen vorgestellt, Pressevertreter finden Hintergrundinformationen … Dadurch konnte die Anzahl der Fördermitglieder und der Privatspenden deutlich gesteigert werden.“

Da gelangt man dann per Klick auf die Firmen-Logos zu deren „selbstlosen“ Gutmenschen-Taten.

„Für die Menschen, die der Hunger in die Tafeln treibt,“ stellt Brigitte Vallenthin gegenüber dem Sozialticker fest, „braucht es keine Hochglanz-Werbebroschüren. Denen wäre mehr geholfen, wenn die Gutmenschen-„Spender“ wenigstens einen Teil der eingesparten Bio-Müll-Entsorgungs-Kosten, Image-Werbe-Gelder sowie Steuerersparnisse für die Umwandlung der Tafeln in die Selbst-Verantwortung der Betroffenen mit sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen „spenden“ würden. Bei weit über 800 Tafeln mit mindestens 1 Million Kunden wäre dies auch ein politisches Signal, das Arbeitslosen-Statistiken nicht wie gehabt schönt, sondern tatsächlich verbessert.“

Quelle: Presse Brigitte Vallenthin - Hartz4-Plattform - keine Armut! - kein Hunger! - kein Verlust von Menschenwürde!

Startseite - Veröffentlicht am: 26. November 2010 um 13:40 Uhr - Haftungsausschluss     Sie möchten dem Sozialtickerteam eine Nachricht zukommen lassen? Druckversion:   Druckversion anzeigen

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11 Kommentare / Fragen

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1. ... Kommentar von EuroTanic am Freitag, 26.11.2010.

Ich gebe Ihnen recht. Hilfe zur Selbsthilfe wäre allemal besser. Ich arbeite auch ehrenamtlich bei einer Tafel, da ich auch ALG II Bezieher bin. Die Firmen sonnen sich im Glanz ihrer Spendabilität, aber eigentlich sparen die Tafeln den Lebensmittelkonzernen komplett die teuren Biomüllgebühren. Kritik am System ist nicht gefragt sondern das Marketing Ziel “Socialwashing” zählt. Ziel wäre es eigentlich, dass es nie wieder der Tafeln geben müsste weil alle Menschen ein bedingungsloses Existenzrecht haben. Aber den Tafeln wird eine Aufgabe zur Grundversorgung aufgebürdet die sie nicht erledigen können da es kein Recht auf Tafelleistung gibt. Es sind Almosen, wenn auch von den meisten Mitarbeitern gut gemeinte Almosen.


2. ... Kommentar von Peval am Samstag, 27.11.2010.

DIE TAFELN müssen dicht gemacht werden!
Wenn wir erst flächendeckend Tafeln haben in Deutschland wird der Regelsatz garantiert um 50% abgesenkt!

Zum kotzen mit den Tafeln,und die Ehernamtlichen meinen,sie tun was gutes,pfui spinne!


3. ... Kommentar von Braunes Hartz am Samstag, 27.11.2010.

@ Peval,
ich muß Dir da völlig recht geben. Die Tafelidee kommt aus den USA, wo Sozialstaatlichkeit Teufelswerk schlechthin ist. Da man die Armen auch dort nicht verhungern lassen kann, jedenfalls macht sich das einfach nicht gut im internationalen Vergleichsanspruch, wird dies dort durch die demonstrativ zur Schau getragene private “Mildtätigkeit” ersetzt. Man macht ein Imaga-Geschäft daraus. Die “Tafeln” sind die gemeinste, hinterhältigste Einrichtung, die ich kenne, um den Sozialstaat im europäischen Sinn zu zerstören und durch die kaltherzige Methode des “dann sollen sie doch fressen, was übrig ist” - und gleichzeitig Entsorgungskosten des Übrig-Mülls sparen und obendrein noch mit ihrer Verdummung Imiga-Propaganda für die ach-so-großzügigen Aldi-Lidl-Entsorgungen als Sozialtat machen. Es ist einfach unverständlich, wenn dies Einzelne wie Euro Tanic zwar erkennen, bei diesem Mist aber auch noch mitmachen. Wer meint, als Abholer dort etwas zu gewinnen, täuscht sich ebenfalls, denn die Rechnung bekommt er spätestens mit einer auf niedriger Ebene gehaltenen Regelleistung, auch wenn man - formal - die Abholung von einer Anrechnung (zur Zeit noch !) freistellt. Letzteres wird nicht so bleiben. Die Neoliberale Bande ist ständig bemüht, den Armen nur ja kein Geld, sondern allenfalls Sachleistungen zu geben und benutzt dazu gedanklich leicht eingängige Modellbeispiele, zum Beispiel die in letzter Zeit medial wieder angezettelte Kinderwagenhysterie, bei der angeblich “ausufernde” Geldleistungen einzelner herausgegriffener Kommunen angegiftet werden. Die Armen haben doch gefälligst den abgetragenen Plunder des Besitzbürgertums aufzutragen wird dem “kleinen Mann von der Straße” eingebleut. Wir sind ja so großzügig - zum Kotzen großzügig - wir bewerfen die Armen mit unserem Müll, die uns dafür unendlich dankbar sein sollen - müssen, - oder verhungern, wenn sie nicht spuren.


4. ... Kommentar von Hahn am Samstag, 27.11.2010.

@EuroTanic:

Wenn Sie doch wissen, daß die Tafeln Schwindel sind, warum arbeiten Sie dort ehrenamtlich?

.


5. ... Kommentar von Tafelhelfer am Samstag, 27.11.2010.

Es ist doch hoch interessant, wie unterschiedlich und auch völlig gegensätzlich über ein und dieselbe Frage diskutiert werden kann. Ich bin seit Jahren ehrenamtlicher Mitarbeiter in einer Tafel und habe noch nie das Gefühl gehabt, dass unsere Tafel überflüssig ist, im Gegenteil. Die akute Hilfe, die unsere Arbeit den Menschen direkt zu Teil wird, ist es doch, was entscheidend ist. Wir können lange darüber diskutieren, ob Tafeln notwendig, sinnvoll, politisch gewollt etc. sind. Selbst wenn Tafeln “systemerhaltend” und damit für die Armutsfrage und “Hartz IV” sehr problematisch sind, ist doch die Frage erlaubt, was mit den Lebensmitteln passiert, wenn wir sie nicht abholen, und von wem die Menschen ihre Unterstützung erhalten, wenn wir unsere Arbeit einstellen? Auch ich finde selbstverständlich, dass es endlich an der Zeit ist, den neoliberalen Sumpf trocken zu legen und die Globaliesierungsfalle aufzudecken! Aber, wer soll das denn tun? Ich habe das Gefühl, dass viele Bürger lieber über das Problem sprechen, als konkret zu handeln. Diejenigen, die etwas tun, die sind dann die Deppen, weil sie ihre freie Zeit damit vergeuden, andere hilfsbedürftige Mitmenschen in ihrer Armut zu bestärken.
Wie verlogen ist das denn? Wer schreibt mir die Lösung für eine ältere Dame mit 250€ Rente, oder für die alleinerziehende Mutter mit drei Kindern? Sie wissen nicht, was sie sich selbst oder ihren Kindern am Mittag Sinnvolles kochen sollen, weil sie nicht genügend frische LM zur Verfügung haben? Aldi und die anderen schmeißen diese LM weg, ja und dann?
Also Ihr Schlaumeier: Ich bitte um ehrliche, sinnvolle und vor allem direkte Lösungsvorschläge, die man umsetzen kann und die die Tafeln dann ersetzen. Ich hätte noch viele andere Möglichkeiten meine Freizeit sinnvoll einzubringen, zum Beispiel in Seniorenheimen, Kindertagesstätten, Schulen, Beheinderteneinrichtungen, u.v.m.
Schreibt hier die Lösung und hört auf Alles besser zu wissen und Euch über die ehrenamtlichen Helfer und die Hilfsbedürftigen drüber zu stellen!


6. ... Kommentar von Teja552 am Samstag, 27.11.2010.

Tja Almosen sind es in der Tat die von den Tafeln verteilt werden, nicht zu vergessen das mit den Tafeln Propaganda betrieben wird und nebenbei auch noch Geld verdient wird……….
Wer möchte schon gerne Almosen, man sollte jeden Bedürftigen soviel geben, das er/sie davon in Würde leben kann und vor allen sollte jeder der Arbeiten möchte dies auch tun können und zwar nicht für Hungerlöhne.


7. ... Kommentar von andy am Samstag, 27.11.2010.

@ Braunes Hartz “Die Tafelidee kommt aus den USA”,Richtig ! Wie alles was aus den USA kommt und hier ungeniert eingeführt wird ein großer Haufen Müll ist und mit einem Sozialstaat rein garnichts zu tun hat !
So wird die Amerikanisierung oder wie man es nennt Globalisierung in unserem Land vorangetrieben ! Bald heißt unser Präsident wohl Obama, denn die Strukturen der USA zeichnen sich hier zu Lande schon sehr deutlich ab !
Wir werden Systematisch unterwandert und der USA angepasst !
Ist meine Meinung !
Im übrigen kann man das mit den Tafeln nicht besser ausdrücken bravo !

Mfg Andy


8. ... Kommentar von Brigitte Vallenthin am Samstag, 27.11.2010.

@ Tafelhelfer

Manchmal hilftes einen Text genau zu lesen, ehe man sich “ins Blaue” hinein über etwas aufregt, das der Text gar nicht beinhaltet und etwas anfordert, was man im Text bereits hätte lesen können:

1. Lebensmittel auf den Müll zu werfen, um aus planvoller Überproduktion mehrfache Gewinne zu generieren, ist - man verzeihe mir die deutliche Sprache - nichts anderes als eine Sauerei, und zwar eine moralische Sauerei. Ich weiß wovon ich rede - ich habe weite Strecken meines Lebens in der Ernährungsberatung gearbeitet.

2. Wir plädieren überhaupt nicht für die Abschaffung der Tafeln - vielmehr halten wir es durchaus für gut, die ansonsten dem Müll überantworteten Lebensmittel, nutzbar zu machen. Allerdings wäre unsere Vorstellung, dieses in die Eigenverantwortung von Arbeitslosen zu übergeben, damit Arbeitsplätze zu schaffen und die Gewinne nicht in den Bilanzen der “Lebensmittel-Müll-Verursacher” zu belassen, sondern sie für sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und Existenzsicherung der dort Arbeitenden umzuwandeln. Dass ein solches System funktioniert kann man am Grünen Punkt sehen.

3. Oder sollen weiterhin Sie, 1€-Jobber und andere dafür missbraucht werden, um die Gewinne der Lebensmittel-Wirtschaft und anderer Industrien zu mehren?

4. Keinen einzigen Tag, soll irgendwer, der es braucht, auf das Nötige verzichten! Aber bitte nicht als würdeloser Allmosen-Empfänger und in einer stigmatisierenden Warteschlange.

5. Mittelfristig würden wir uns sogar wünschen, dass es keines “Armen-Stempels” auf der Stirn bedarf, um dort einzukaufen - sondern dass das jeder kann. Und dass mit dem Einkauf dort nicht gleich die Ausgrenzung aus der Gesellschaft verbunden ist.

Also, bitte noch mal lesen, über alle Links ordentlich recherchieren - und nicht den eigenen Vorurteilsfrust gedankenlos in einen Kommentar kippen.

Brigitte Vallenthin
Hartz4-Plattform


9. ... Kommentar von willeried am Samstag, 27.11.2010.

Es bereitete mir ein gewisses Unwohlsein, wie ich diesen Artikel gelesen habe. Es ist eine Schande wie diese Firmen selbst noch Ihren Biomüll vermarkten. Es ist aber auch eine Schande, dass Arbeitslose überhaupt zu einer Tafel gehen müssen und was machen übrigens diejenigen bei denen es keine Tafel in der näheren Umfeld gibt?
Immer wenn ich vor einer Tafel stehe, sehe ich Bilder, die mich an unsere unrühmliche Vergangenheit erinnern. Lange Schlangen vor den Läden, wo die Bürger Ihre Essensrationen abholten um sich das tägliche Überleben zu sichern.
65 Jahre nach Kriegsende treffen hier zwei Parallelen aufeinander, die man in einer zivilisierten Gesellschaft nicht für möglich gehalten hätte.


10. ... Kommentar von x am Samstag, 27.11.2010.

die tafeln - eine erfindung der unternehmensberatung mckinsey und im ausland in form von “food-depots” (hier noch verboten) vorhanden . global und asozial werden dort die übriggebliebenen (teilweise verdorbenen) waren noch zu geld gemacht . ganz “großzügig” über die lebensmittelgesetze (keine abgabe von lebensmitteln mit abgelaufenen haltbarkeitsdatum) hinweggesehen . . . menschen werden weltweit so arm gelassen werden , daß diese dieselben produkte nicht im frischen zustand kaufen können . und noch immer hungern menschen . ungefähr die hälfte aller produzierten lebensmittel landet in der tonne oder tafel . das wirtschaftssystem ist schuld und nicht die opfer dessen .


11. ... Kommentar von Sancho am Sonntag, 28.11.2010.

Ich halte diese Diskussion für unangebracht oder zumindest für eine Kritik an der falschen Stelle, wie auch teilweise bei den Ausführungen zu erkennen ist. Ich glaube man sollte dankbar sein das es Institutionen wie die Tafeln gibt. Denn mancher Hartz IV - Bedürftiger würde sonst mit seinen Kindern große Ernährungs- - oder Kleiderprobleme bekommen. Ich halte die Tafeln nach wie vor für eine gute bürgerliche Hilfeleistung zur Selbsthilfe, zu der diese armselige Bundesregierung mit ihrer Regierungskoalition nicht im Stande ist und sein will. Dabei wird von dieser Regierung nicht einmal vor Bürgerbetrug und Grundgesetzmißachtung zurück geschreckt, zum Schutz der Staatskasse aus der sonst alles Mögliche und Unmögliche finanziert wird. Wenn ich an manchen Stellen das Geld zum Fenster hinauswerfe und in wichtigen sozialen Bereichen mit allen betrügerischen Möglichkeiten kürze, dann habe ich die Glaubhaftigkeit bei den Bürgern dieses Staates verloren und bin nur noch geduldet.


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