Hartz IV - Willkür in Dortmund: 50 Euro Lebensmittelgutschein für Silvester
Katrin B. schaute wie alle Erwerbslosen auf das Konto am 29.12.06, doch es kam kein ALG II. Bis 10:30 Uhr hat Sie gewartet. Dann ging die Alleinerziehende Mutter von drei Kindern zur ARGE nach Dortmund und fragte freundlich nach warum Sie kein Geld hat.Es wurde im PC geschaut und dann wurde gesagt, das Sie keinen Nachfolgeantrag abgegeben hat. Katrin B. fiel aus allen Wolken und wollte die Akte sehen, die man dann auch holte. Da fiel es dann auf, der Nachfolgeantrag wurde pünktlich im Oktober abgegeben, nur leider nicht bearbeitet.
Deser Artikel zeigt sehr deutlich , dass einige Sachbearbeiter der Argen ihren Job nicht wirklich korrekt machen, ja ich gehe sogar noch weiter, diesem Sachbearbeiter müsste normalerweise vom Argenturleiter eine Abmahnung ausgesprochen werden, denn er hat seine Arbeit in keiner Weise korrekt erfüllt, denn das monatliche ALGII ist im Voraus zu zahlen.
Gemäß § 41 Abs 1 S 2 SGB 2 besteht für die Gewährung von Leistungen Vorauszahlungspflicht.
Gemäß § 42 SGB I besteht bei Hilfebedürftigkeit ein Anspruch auf Vorschuss auf Sozialleistungen.
Der Sachbearbeiter hätte hier ein pflichtgemäßes Ermessen ausüben können und der Frau einen Scheck überreichen können oder eine Barauszahlung veranlassen, beides ist gesetzlich möglich, manchmal frag ich mich, ob einige der Sachbearbeiter überhaupt ein Gewissen haben, dabei sind viele von Ihnen Familienväter und es wäre ein leichtes für diesen Verwaltungsangestellten gewesen, diese Frau und ihr Kind glücklich zu machen.
Ich möchte hier an dieser Stelle noch mal zum Ausdruck bringen, wenn Jemandem ähnliches widerfahren ist, können sie es gerne dem Sozialticker berichten, wir mögen vielleicht nicht Wunder vollbringen können, aber der Gerechtigkeit können wir Abhilfe leisten.
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