Hartz IV - Die Ein Euro Jobber dürfen längst nicht mehr alles sauber machen
Ein-Euro-Jobber müssen seit Juli die Finger von solchem Unrat auf Straßen und Bürgersteigen lassen.
Schmutzecken in der Stadt werden mehr denn je arbeitsteilig bekämpft. Ein-Euro-Jobber dürfen nur noch selten Müll aufsammeln und fegen. Wer Zigarettenkippen aufhebt ist entweder ein ordnungsliebender Bürger oder ein Mensch, der dies nicht ganz freiwillig tut.
Ein-Euro-Jobber müssen seit Juli die Finger von solchem Unrat auf Straßen und Bürgersteigen lassen. Denn die Bundesagentur für Arbeit hat Empfängern von Hartz-IV-Leistungen solche Dienste verboten, weil sie gesetzliche Pflichtaufgaben der Stadt darstellen. Sie muss die Arbeit ohne Ein-Euro-Jobber erledigen und dafür bezahlen.
Quelle und weitere Details: Märkische Allgemeine
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