Berlin:(hib/PK) – An der „Gemeinsamen Terrorabwehr-Übung Getex von Polizei und Bundeswehr“ im März 2017 waren nach Angaben der Bundesregierung 1.183 Bedienstete von Bund und Ländern unmittelbar beteiligt. Darunter waren Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums, des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, der Bundespolizei, des Bundeskriminalamts (BKA), des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) und des Bundesverteidigungsministeriums, wie aus der Antwort (18/12066) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/11759) der Fraktion Die Linke hervorgeht.

Es seien 30 Anträge an die Bundeswehr zur technischen Amtshilfe gestellt worden. Hier ging es den Angaben zufolge unter anderem um die Abwehr gesundheitsgefährdender chemischer und biologischer Substanzen, Kampfmittelabwehr, Pionierunterstützung, Transportkapazitäten und Aufklärung aus der Luft.

Quelle: Deutscher Bundestag

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5. Mai 2017