Dienstleistungen aus Freundschaft sind Einkommen im SGBII
Bei diesen tatsächlich erbrachten Leistungen handelt es sich um Einkommen, das nach § 11 Abs 1 Satz 1 SGB II zu berücksichtigten ist.
Die Leistungen aus den “Freundschaftsdiensten” sind damit vorrangig vor Mitteln der Grundsicherung für Arbeitsuchende zur Deckung des Lebensunterhaltes einzusetzen (§ 2 Abs 2 Satz 1, § 3 Abs 3 SGB II).
LSG Bayern L 11 AS 15/05 vom 18.05.2006
Weitere Informationen zu dem Urteil unter: Sozialgerichtsbarkeit
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