Kommentare

  • Karin zu : Wohnungspolitik 2018: Wünsche zum neuen Jahr vom Mieterschutzbund e.V.

    Die werden gar nichts machen, denn das System der Abzocke basiert ja auf Grundlage der verfassungswidrigen Gesetzgebung und dafür steht die Lobby auch gern mit ihrern Namen.

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  • Buckelwal zu : Rund 7,5 Millionen geringfügig entlohnte Beschäftigte

    Eine Schande für dieses Land und dem einzig europäischen Gedanken eines friedlichen Zusammenlebens. Die Sozialdemokraten haben diese Werte mit Füßen getreten und streben weiterhin nach dem Machterhalt. Minijobs sind die passenden Sargnägel.

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : Todkrank und Heiratswunsch

    Die Ehe wird stets als Versorgungsehe behandelt. Das ist so im bürgerlichen Recht wie im Familienrecht als auch im Rentenrecht. So werden z.B. bei der Scheidung sowohl der Zugewinn als auch die erworbenen Rentenpunkte einander ausgeglichen. Im Rentenrecht gilt aber die Besonderheit, dass der überlebende Partner, sofern er/sie wieder heiratet, seine Witwen- bzw. Witwerrente nach Ablauf des betreffenden MOnats vollständig verliert.

    Auch verliert die z.B. überlebende Witwe ihren Rentenanspruch, wenn die Ehe von vornherein als Versorgungsehe geschlossen worden ist und weniger als ein Jahr gedauert hat. Das gemeinsame Zusammenleben vor der Ehe ist dabei ohne Belang. Wurde z. B. ein Rentner von seiner Partnerin jahrelang versorgt und gepflegt und möchte der Rentner in Anerkennung dessen ihr eine Rentenabsicherung verschaffen dadurch, dass er sie heiratet, dann muss er mit dem Herrgott abmachen, dass er noch mindestens ein Jahr weiterlebt. Die liebe Partnerin könnte sonst leer ausgehen.

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : Änderungen bei der Riester Rente 2018

    Riester-Sparen ist u. a. deshalb in Verruf geraten, weil die Gebühren von Banken und Versicherungen so hoch sind, dass alle staatlichen Zuschüsse aufgefressen werden. Für sie waren Riesterverträge ein Konjunkturprogramm, wofür Herr Arbeitsminister a.D. Walter Riester auch fürstlich entlohnt worden ist. In der Regel erhält der Sparer bestenfalls seine eigenen Beiträge wieder zurück. Eine Ausnahme bilden eigentlich nur die kinderreichen Familien. Nur sie können von den staatlichen Zulagen profitieren. Allerdings erhalten sie die Beiträge auf ihr Konto überwiesen, was nicht zuletzt Begehrlichkeiten der öffentlichen Hand hervorrufen könnte.

    Für alle anderen Riestersparer ist das heimische Sparschwein immer noch die bessere Alternative. Hiervon hat der Staat keine Kenntnis – und was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß.

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : Geldstrafe für Arbeitslosengeldempfänger

    Die Gerichte, so lehrt die Erfahrung, misst mit zweierlei Maß. Bei einem studierenden BAföG-Empfänger, so er denn unrichtige oder gar falsche Angaben gemacht hat, fällt die Strafe deutlich geringer aus als bei einem Arbeitslosengeldempfäger, falls er denn ebenso schwindelt. Der Grund liegt auf der Hand: Der BAföG-Empfänger wird geschont, weil seine voraussichtliche Arbeitskraft mehr bietet als beim Arbeitslosengeldempfänger, dessen Arbeitskraft keinen ausgleichenden Wert mehr hat. Der hier 57-jährige Arbeitslose kann nur noch abkassiert werden. Fazit: Bleibe ehrlich; es lohnt sich trotz allem.

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : Berechtigter Widerstand ist nicht tot zu kriegen

    Je größer ein Bauvorhaben desto vielfältiger die Einwände der Bedenkenträger und umso höher die Kosten wegen der sich zunehmend verlängernden Bauzeit. Das ist nichts neues. Stuttgart 21 steht alsm ein Paradigma dafür, wie hierzulande politischer Wille noch durchgesetzt, Recht und Gerechtigkeit noch erlangt und die erworbenen Güter gerecht verteilt werden können.

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  • Gustav zu : Agenda-2010-Politik wird von Sozialdemokraten nahtlos weitergeführt

    Der SPD ist doch völlig egal, was die Basis meckert. Die wollen an der Macht bleiben, um nicht ins eigene Hartz IV zu fallen. Das Ganze ist eine einzige PR-Show.

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : Agenda-2010-Politik wird von Sozialdemokraten nahtlos weitergeführt

    Die Agenda-2010-Politik war und ist eine Fehlentwicklung deutscher Sozialpolitik – ein schrecklicher Irrtum. Daran kann kein Zweifel bestehen. Diese Politik ist zusammen mit der Groko am 23. Sept. letzten Jahres von der Bevölkerung abgewählt worden. Die SPD hat ihr politisches Selbstverständnis in der Opposition gesehen, genauso wie es der Wähler gewollt hat. Und plötzlich soll alles anders sein.

    Die Groko soll also entgegen dem erklärten Wählerwillen genauso weiter pfuschen dürfen wie bisher. Da staunt der Wähler nur. Und der Bundespräsident Frank Walter Steinmeier, zuvor als Bürochef von Kanzler Schröder maßgeblich beteiligt, Hartz IV ins Leben zu rufen, gebärdet sich nunmehr als Leitbulle, um die ungeliebte Groko – und damit auch Hartz IV – dem Deutschen Michel weiterhin aufs Auge zu drücken. Da stellt sich mir die Frage: Wer ist denn nun der eigentliche Souverän in unserem Land? Das Deutsche Volk oder der Bundespräsident? Er allein zieht heute die Fäden und lässt die Chefs der führenden Parteien wie die Puppen tanzen – und das nicht zuletzt auch in Einzeltherapie.

    Erinnern Sie sich Herr Steinmeier: Im Zuge des Börsencrashs vom „Schwarzen Freitag 1929“ waren die Arbeitslosenzahlen hierzulande drastisch angestiegen – und wegen der Erhöhung der Arbeitslosenversicherung auf 4 % war die Regierung Hermann Müller am 27. März 1930 als letzte Weimarer Regierung gestürzt worden. Das war der Anlass, die Ursache war das Versagen von Weimar bei der Lösung der sozialen Frage. Die Machtverlagerung vom Parlament auf den Präsidenten hatte begonnen.

    Und merken Sie sich, Herr Steinmeier: Wir Deutschen brauchen weder einen Ersatzkaiser noch einen neuen Führer.

    Ganz blöd steht auch Herr Martin Schulz da. Hat er noch wenige Wochen zuvor seine politische Führungsrolle mit voller Inbrunst in der Opposition gesehen, gebärdet er sich jetzt als Wendehals und möchte nochmals die Groko aufleben lassen. Was denkt er sich – will er die SPD künftig als schlagkräftige 5 % – Partei verkaufen? Ach wärst du doch in Brüssel bloß geblieben.

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  • Gustav zu : Weiter so mit Niedriglöhnen unsicheren Jobs und Altersarmut

    Regelanpassung, wo denkst du hin? Die Preise ziehen an und das langsame Ausbluten beginnt. Hinzu kommen Sanktionen und schon baumelt die Verzweiflung am Seil. Armut mag ja relativ gesehen werden, aber die Würde ist genommen worden.

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  • Sozialticker zu : Verbraucherschutz bei Kaffeefahrten verbessern

    Vorstoß gegen Abzocke bei Kaffeefahrten

    Berlin: (hib/PEZ) Abzocke bei so genannten Kaffeefahrten soll nach dem Willen des Bundesrats deutlich erschwert werden. Das Gremium hat erneut einen Gesetzentwurf (19/399) vorgelegt, um gegen unseriöse Anbieter solcher vor allem bei Senioren beliebten Veranstaltungen vorzugehen: Die Anzeigepflicht soll ausgedehnt, neue Vertriebsverbote sollen aufgestellt und Obergrenzen für Bußgelder empfindlich erhöht werden. Auf dem Feld herrsche trotz breiter Aufklärungskampagnen und gesetzlicher Barrieren nach wie vor ein verbraucherpolitischer Missstand, heißt es in dem Gesetzentwurf zur Begründung. Der Bundesrat schätzt, dass jährlich bis zu fünf Millionen Deutsche an derartigen Verkaufsveranstaltungen teilnehmen; der Umsatz in der Branche liege bei 500 Millionen Euro im Jahr, heißt es unter Berufung auf Medienrecherchen.

    Die Anzeigepflicht soll auf grenzüberschreitende Veranstaltungen ausgedehnt werden – und also sowohl gelten, wenn ein Unternehmen mit Sitz im Ausland eine Fahrt in oder nach Deutschland anbietet, als auch umgekehrt. Einige Produkte sollen zudem nicht mehr verkauft werden dürfen: Nahrungsergänzungsmittel etwa oder Medizinprodukte, zu denen auch Heizdecken und Rotlichtlampen zählen. Auch Finanzdienstleistungen fallen darunter; von ihnen gehen nach Ansicht des Bundesrats besondere Lockreize und erhebliche finanzielle Gefahren aus. Bußgeld-Höchstbeträge sollen um den Faktor zehn angehoben werden; derzeit liegt die Obergrenze bei einer unterlassenen Anzeige bei 1.000 Euro. Dies sei zu niedrig und häufig bereits in den Preisen einkalkuliert, argumentiert der Bundesrat.

    Oft würden Veranstalter mit Versprechen wie Geschenken, Gewinnen und weiteren Angeboten Teilnehmer anwerben, heißt es in dem Entwurf weiter. „In der Realität enden die langen, ermüdenden Busfahrten häufig in einem abgelegenen Landgasthof, wo die Verletzlichkeit der Teilnehmer mit aggressiven und irreführenden Verkaufsmethoden zu ihrem finanziellen Nachteil ausgenutzt wird.“ Der Bundesrat hatte bereits 2015 einen Vorstoß gestartet. Allerdings hatte sich der Bundestag nicht damit befasst und der Gesetzentwurf wurde mit Ende der Wahlperiode hinfällig.

    Quelle: Deutscher Bundestag

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  • Korbacherjunge zu : Weiter so mit Niedriglöhnen unsicheren Jobs und Altersarmut

    Ja Hartz 4 er sind arm und bleiben arm.

    Ob es je eine gerechte Regelsatzanpassung gibt ist fraglich, oder ……..

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  • Obeliks01 zu : Weiter so mit Niedriglöhnen unsicheren Jobs und Altersarmut

    Naja was will man auch erwarten ?

    Hauptsache die Merkeldiktatur besteht weiter, da kann das „PACK“ ruhig auf der Strecke bleiben !

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  • lilli zu : DFV kritisiert Aussagen der Rentenversicherung zur Mütterrente

    Diese Entscheidung der Politik ist ein Armutszeugnis.
    Es wird bis zum heutigen Tag aus der Rentenkasse Geld entwendet das nicht den Rentner zukommt.Aber das ist ja vielen nicht bekannt ach ja, und deshalb auch keinen Rentenpunkt für die Frauen die vor 1992 ihre Kinder bekommen haben .
    Und eine Bemerkung zu Frau Roßbach, die Dame bekomm Ihre Pension aus unserer Rentenkasse.Dazu kommt noch das die Dame Gelde rfür Versichertenausweise veschleudern will.

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  • Gustav zu : Schwerbehindertenausweis klingt diskriminierend

    Die deutschen Politiker sind ja schon immer Meister im Umbenennen von grundgesetzwidrigen Begriffen gewesen. Als bestes Beispiel ist da Hartz IV zu nennen, wo Begriffe aus der Nazizeit verschönt wurden, um dem Michel diese Begriffe als revolutionären Arbeitsmarkt zu verkaufen.

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : 18 Euro Übernachtungskosten für Lehrkräfte zu gering

    Über sieben Brücken musst du gehn und die Nächte für 18 Euro darunter überstehn.

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : Schwerbehindertenausweis klingt diskriminierend

    Meiner Meinung gehört es zur Persönlichkeit eines Menschen doch zu seiner Erkrankung oder Behinderung zu stehen und diese als solche auch zu bezeichnen. Das Provcedere in der Politik, indem man unliebsame Gegebenheiten mit wohlklingenden Bezeichnungen verbrämt, halte ich bei einem integren Menschen im mitmenschlichen Umgang für absolut unpassend und entwürdigend. Man denke nur an Himmelfahrtsstraße und Sonderbehandlung, wenn man Mord meinte, oder heute an den Entsorgungspark, wenn man die Müllhalde meint.

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  • x zu : Schwerbehindertenausweis klingt diskriminierend

    unglaublich .

    der minderjährigen hannah kann man keinen vorwurf machen . man kann davon ausgehen , daß hannah als erwachsener mensch intelligenter und menschlicher sein wird , als carola es je war oder sein wird .

    man ( zufällig SPD ) steckt nicht nur ausweise in hüllen , sondern “ verkauft “ behinderte an moderne sklaventreiber ( teils in moderne art von arbeitslager siehe monatealte wallraff – reportage ) und läßt diese am existenzminimum ( und darunter ) menschenunwürdige schicksale durchleben . perspektiven und chancen sind ausschließlich heimbetreiber , “ sklaventreiber “ sowie berufsbetreuern vorbehalten – alle verdienen sich dumm und dämlich und schaffen durch dieses installierte system erst die trennung von behinderten zu “ normalen “ bürgern .

    allein schon diese vorstellung , daß ein hülle über eines ausweis ( weil man ja gesetzlich / rechtlich nichts ändern will bzw . vorgibt nicht ändern zu können ! ) positives für behinderte bewirken solle und als integrationsbemühungen an den nagel gehängt wird , spricht für sich :
    – keine eigenen ideen ( bzw . von hannah geklaut . . . )
    – keine politische durchsetzungskraft
    – keine wirklichen realen änderungen
    – populismus vom feinsten

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : Elterngeld hilft Familien in Armut nicht

    Vom Elterngeld profitieren eigentlich ausschließlich Familien mit mittleren oder höherem Einkommen. Die Eltern, Vater oder Mutter, können sich ohne sonderliche finanzielle Einbußen von der Arbeit beurlauben lassen und sich mehr mit den Kindern beschäftigen. Das kommt den Eltern, insbesondere aber den Kindern zugute.

    Arme Familien mit Kindern unter Hartz IV Bezug sind davon ausgenommen. Ihr Elterngeld wird von den Sozialbehörden sofort mit der Sozialhilfe aufgerechnet und damit wieder einkassiert. Leider bedient auch die geschäftsführende Regierung nur ihre eigene Klientel und lässt die armen Familien draußen vor. Es zeigt sich immer mehr, dass die Demokratie ebenso wie die Diktatur nur den Betuchten zugute kommt. Die jeweilige Klientel zieht daraus ihre Vorteile zu Lasten der Armen.

    Hier wie dort ist es das Diktat des Kapitalismus, das nur eine Minderheit gegenüber der Mehrheit bevorzugen kann.

    Dabei bräuchte man nur die Aufrechnung des Elterngeldes mit Hartz IV auszusetzen…

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  • Sozialticker zu : Arbeitslosengeld beim Supermarkt geht gar nicht !

    Bargeldauszahlungen von ALG II

    Berlin: (hib/FB) Die Auszahlungspraxis der Jobcenter beim Arbeitslosengeld II steht im Zentrum einer Kleinen Anfrage (19/371) der Fraktion Die Linke. Darin geht es um den Plan, Auszahlungen von Bargeld (zum Beispiel für Vorschüsse) künftig nicht mehr über einen Auszahlungsautomaten im Jobcenter, sondern über Supermarktkassen abzuwickeln. Dies solle laut Bundesagentur für Arbeit Behördengänge ersparen. Die Linke befürchtet dagegen eine Stigmatisierung der Erwerbslosen und ein Risiko für den Datenschutz. Die Fraktion will von der Bundesregierung unter anderem wissen, wie der Sozialdatenschutz gewährleistet wird, wie eine Diskriminierung verhindert werden kann und inwieweit Kassenpersonal speziell geschult werden soll.

    Quelle: Deutscher Bundestag

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  • picrinat zu : DFV kritisiert Aussagen der Rentenversicherung zur Mütterrente

    „Kinder kriegen“ als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, ist aus Steuermitteln zu finanzieren. Es kann nicht sein, dass die Finanzierung allein an den Pflichtversicherten hängen bleibt.

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  • x zu : Über zwei Millionen Nutzer - da überkommt einem schon die Angst

    weil auch nicht strafbare inhalte zensiert werden ist dieses “ gesetz “ ist NUR die organisierte unterdrückung andersdenkender . alle beteiligten sind täter / grundrechtsverbrecher und beschützen nur ein ( inter- ) national agierendes politisches kartell . hitler wäre stolz auf maas & co .

    „Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden. Nicht wegen des Fanatismus der »Gerechtigkeit«, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die »Freiheit« zum Privilegium wird.“ – Die russische Revolution. Eine kritische Würdigung, Berlin 1922 S. 109; Rosa Luxemburg – Gesammelte Werke Band 4, S. 359, Anmerkung 3 Dietz Verlag Berlin (Ost), 1983.
    https://de.wikiquote.org/wiki/Rosa_Luxemburg

    Grundgesetz
    Artikel 5
    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

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  • Gustav zu : Neues UVG ab 01.07.2017 und die zu erwartenden Probleme

    Vielleicht mal mit Terminen agieren und nach Verstreichung auch Untätigkeitsklagen in Erwägung ziehen.

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  • Nicole Murswiek zu : Neues UVG ab 01.07.2017 und die zu erwartenden Probleme

    Schade ist, dass bis heute immer noch keine Reaktion auf meinen im Juni gestellten Antrag gekommen ist. Auf weitere Nachfragen wie der aktuelle Stand ist, habe ich auch keine Reaktion erhalten. Schön das ein Gesetzt beschlossen wurde, aber ein halbes Jahr später immer noch keine Bewilligungen erfolgen.

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : Künstliche Befruchtung in gleichgeschlechtlicher Partnerschaft

    Soweit eine Frau in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft lebt, mag das noch nachvollziehbar sein. Aber wie verhält es sich, wenn ein Mann in einer Homo-Partnerschaft lebt?
    Darf auch der Mann die Kosten einer Kinderwunschbehandluch, z.B. für ein Gebärmutter-Implantat mit nachfolgender Kaiserschnitt-Entbindung, als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen?
    Außergewöhnlich wäre die Behandlung gewiss – und sicher käme der „Mann“ in das Guinness-Buch der Rekorde.

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : KDU - beim Mietvertrag mit Familienangehörigen ?

    Die Entscheidung des SG Stuttgart widerspricht eigentlich der Grundsatzentscheidung des Bundessozialgerichts vom 3.3.2009, B 4 AS 37/08 R. Laut dieser Entscheidung sind die Mietkosten auch dann zu übernehmen, wenn es sich bei der Mietwohnung im elterlichen Haus um eine abgeschlossenen Wohnung handelt und der zwischen Angehörigen abgeschlossene Mietvertrag einem Fremdvergleich standhält und im streitigen Zeitraum durch Mietforderungen der Mutter tatsächliche Aufwendungen entstanden sind.

    In einer weiteren Grundsatzentscheidung, BSG, Urteil vom 17.12.2015 – B 8 SO 10/14 R – sind folgende Rechtssätze aufgestellt worden:
    1. Leistungen für Unterkunft und Heizung nach dem SGB XII müssen vom Sozialhilfeträger nicht nur dann erbracht werden, wenn ein wirksamer zivilrechtlicher Vertrag (Mietvertrag oder Untermietvertrag) vorliegt.
    2. Selbst wenn eine solche wirksame Verpflichtung nicht zu bejahen wäre, würde es jedoch genügen, wenn sich die volljährige Klägerin und ihre Eltern über eine Kostenbeteiligung faktisch einig waren.

    Das SG Stuttgart hat auf die Unkenntnis der Klägerin spekuliert und ihr Suggestivfragen gestellt, auf die die Klägerin leider hereingefallen ist.

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  • Gustav zu : Lohntransparenzgesetz greift zu kurz

    Transparenz war ja auch nie das Ziel gewesen, sondern die Entdeckung und Enttarnung von illoyalen Duckmäusern im Lohngefüge. Tranparent wäre gewesen, wenn der Chef max. das zweifache an Gehalt bekommen würde, als der am niedrigsten bezahlte Angestellte. Weiterhin hätte es je nach Stellung entsprechende Lohngruppen geben müssen, welche nach Qualifikation gestaffelt und nicht nach Geschlecht ausgeweisen sind. So aber ist dies nur ein Sprungbrett zum Jobcenter. Wer nachfragt und mault der fliegt.

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  • Sozialticker zu : Leiharbeit und befristete Beschäftigung

    Hier sind noch weitere Fakten, um entsprechende Nachhilfe geben zu können.

    Quelle: http://egon-w-kreutzer.de/Ressourcen/012018d.pdf

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  • Buckelwal zu : Leiharbeit und befristete Beschäftigung

    https://aktuelle-sozialpolitik.blogspot.de/2018/01/frohe-kunde-aus-dem-jobwunderlanderland.html

    Fakten Fakten Fakten und an die Diätenerhöhung denken. 🙂

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  • Inka Unkelbach zu : Richtungswechsel in der Arbeitsmarktpolitik dringend notwendig

    Ich arbeite in der Gastronomie, in meinem Umkreis zahlt keine Kneipe, Musik Cafe oder Shisha Bar den Mindestlohn…Kontrolle ist angesagt. Ein Laden zahlt sogar nur 4 Euro die Stunde

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  • Gustav zu : Supermärkte sollen SGB II/SGB III – Leistungen auszahlen

    Die Gehälter von diesen Typen und Diäten der Politiker sollten auch nur noch an der Pommesbude ausgezahlt werden. Vor dem Gesetz sollen doch alle immer gleich sein.

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : Personalmangel - unfreiwillige Teilzeit und schlechte Bezahlung

    Die soziale Pflegeversicherung ist wie beim Auto nur eine Teil-Kaskoversicherung. Die Pflegekosten würden danach nur zum Teil übernommen. Bei entsprechender Gestaltung der Pflege, kann der/die Pflegebedürftige aber schon eine Menge herausholen und muss nicht zwingend den eigenen Geldbeutel strapazieren.

    Im Falle der ambulanten Pflege kassieren aber die Pflegedienste rund zwei Drittel der von der Pflegekasse erstatteten Pflegeleistungen. Dies gilt für die Sachleistungen. D.h. für die Pflegeperson selbst bleibt nur ein Drittel übrig. Die Pflegedienste zocken also buchstäblich die Pflegekassen ab. Das ist der eigentliche Skandal.

    In der ambulanten Pflege ist also nicht der Stundensatz das primäre Problem, sondern vielmehr das Fehlen einer gesetzlichen Regelung dafür, wer eigentlich entlohnt werden soll, die Pflegekräfte oder die Vermittlungsdienste.

    Derzeit verhalten sich bei der ambulanten Pflege die Pflegedienste wie unseriöse Heiratsinstitute – es wird nach Strich und Faden abkassiert.

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  • Buckelwal zu : Sängerin Nahles aufgepasst !!! - Diakonie-Gutachten empfiehlt Regelsatz von 560 Euro für Alleinstehende

    7 Euro haben die für Bedürftige nur übrig gehabt und zeitgleich sich die Diäten um 215 Euro erhöht.

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  • Gustav zu : 2018

    Da möchte ich mich anschließen und auch dem Sozialticker ein gutes neues Jahr wünschen.

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  • Sozialticker zu : Löschaktionen von Internetinhalten

    Mitteilung:

    Da es ab 01.01.2018 – gesetzlich vorgeschrieben – einen Meldebutton geben muss, um „zensierend“ auf Kommentare bei „Beschwerden“ reagieren zu können – hat der Sozialticker unter jedem „Kommentar“ diesen „Melden – Button“ eingefügt.

    Sozialticker

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  • x zu : Regierung lehnt Cannabis Freigabe ab

    die progressive drogenpolitik schafft erst das problem , daß jugendliche und heranwachsende vom schwarzmarkt rund um die uhr beliefert werden . die beiden modellprojekte waren geplant um canabis kontrolliert abzugeben und auswirkungen auf konsumenten und umwelt festzustellen . die zahl von schätzungsweise 1.2 millionen canabiskonsumenten , welche mehr als zehn mal im jahr konsumieren , dürfte weit untertrieben bzw . falsch geschätzt sein .

    ähnliches kommt gerade in bezug auf kokain heraus : wenn die polizei 7t reines kokain beschlagnahmte und selbst davon ausgeht , dieses sei nur ein einstellige prozent des geschmuggelten kokains , kommt man auf minimal über 70t kokain/jahr und nicht auf die “ offiziellen “ 20t/jahr . da gepanscht werden mindestens 100t ( wenn nicht 200t ? ) “ kokain “ gehandelt . weshalb die realen zahlen wie bei der arbeitslosigkeit so stark verzerrt werden , bleibt mir ein rätsel . ausschließlich mit dummheit kann man derartiges nicht erklären .

    die besagte “ hochwertigkeit “ von cannabisarzneimittel bezweifle ich nachvollziehbar : jedes fläschchen von mir auf rezept verordnetes canabisextrakt hat einen anderen geschmack ( terpene / geschmacksstoffe nicht rausgefiltert ) – das sollte nicht passieren . doch , daß selbst verschiedene fläschchen innerhalb einer 3er – fläschchenpackung eine spürbar andere wirkung ( und somit zwangsweise andere oder mehr/ weniger inhaltsstoffe ) zeigen , darf nicht passieren . das besonders “ hochwertige “ an dem präparat ist der preis – alles andere bekommen selbst hobbygärtner und hausfrauen besser hin . das positivste an dem präparat ist für mich nicht substanz an sich , sondern rein psychologisch : die gewissheit keine rechtliche probleme ( z . b . im straßenverkehr ) zu bekommen und allgemein staatlichen behörden jegliche grundlage für entwertungen oder entstellungen entzogen ist .

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  • Karin zu : Vermeintlicher Verbrauch von Haushaltsstrom über 1000 Prozent

    „Wo kein Kläger da kein Richter“ und so versuchen viele an das Geld der sich nicht Wehrenden zu kommen. Und wenn die sich wehren, dann verfolgt man die „David gegen Goliath“ Strategie.

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  • M. Hofmann zu : Vermeintlicher Verbrauch von Haushaltsstrom über 1000 Prozent

    Sehr „seltsam“, dass der Zähler (relevantestes Beweismittel) sofort nach Rechnungslegung vernichtet wurde. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt?
    Eine derartige „Verbrauchssteigerung“ ist aus meiner Sicht und in guter Kenntnis der betreffenden Materie (Ich bin Dipl.- Ing. für Elektrotechnik und Elektronik sowie Diplominformatiker) schlichtweg unmöglich.
    Das Ganze stinkt förmlich nach Abzocke von Seiten des Versorgers bzw. der Weigerung, Fehler einzugestehen. Leider ist es in unserer Gesellschaft eine Tatsache und weit verbreitete Praxis, dass Unternehmen, welcher Art auch immer, Versäumnisse, Ungereimtheiten und sogar offensichtliche Fehler niemals zugeben. Das wohl eklatanteste Beispiel für die völlige, moralische Verkommenheit dieser Gruppe von „Menschen“ ist VW. Die Manager dieses sogenannten „Weltkonzern“ lügen sogar dann noch, dass sie lügen, wenn sie direkt beim Lügen erwischt werden.

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  • Karin zu : Verbraucherschutz bei Kaffeefahrten verbessern

    Selbst mit dem Bußgeld kann der Kneiper leben, denn dieses bezahlt zum Schluss der Kunde.

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  • Hans zu : Der Spruch des Jahres ... 2017

    Super Zusammenfassung von 2017. Kommt gut in 2018 rein.

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  • Gustav zu : Der Spruch des Tages ... 20.03.2021

    Der wird erst richtig aufleben und wenn die SPD zur Groko geht sehr tief fallen.

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  • Buckelwal zu : Der Spruch des Jahres ... 2017

    Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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  • Buckelwal zu : Mindeststrafe für Einbruch von sechs Monaten auf ein Jahr Haft erhöht

    Kreditanstalt und Finanzierung von Sicherheitsanlagen. Da gibt es bestimmt nur eine Türbimmel in Raten rückzahlbar über 30 Jahre.

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  • Gustav zu : Der Spruch des Jahres ... 2017

    Guten Rutsch und danke das ihr so weiter macht es aber ein „weiter so“ nicht weiter so geben darf.

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  • Buckelwal zu : Gutenhabenkonto schützt vor Schulden

    Die Kinder in der Schule lernen eher Werbebroschüren zu deuten, um zum billigsten Warenpreis für das spätere Hart IV zu kommen.

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : Verbraucherschutz bei Kaffeefahrten verbessern

    Nun finden diese „Wanderlager“ nicht etwa auf freiem Feld beim Lagerfeuer statt, sondern in zuvor angemieteten Lokalitäten, die sich irgendwo in der Prärie befinden. Deshalb sollten die Eigner oder Pächter solcher Lokalitäten, die an der Ausbeutung alter Menschen prozentual beteiligt sind, ebenfalls mit einem Bußgeld bedacht werden.

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : Schon eine Tasse Glühwein kann den Führerschein kosten

    Auf besseren Weihnachtsmärkten gibt es sogar verantwortungsvolle Anbieter, die wennschon keinen Glühwein, dafür aber eine wohl schmeckende Feuerzangenbowle – alkoholfrei – ausschenken. Nur mal zur Anregung.

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  • Inka Unkelbach zu : Verbraucherschutz bei Kaffeefahrten verbessern

    Auch ein Punkt, der seit Jahrzehnten bekannt ist und die Politik nichts aber auch gar nichts dagegen unternommen hat. Aber die Herrschaften, welche heute noch darauf reinfallen, haben wohl in den letzten Jahrzehnten nie Zeitung gelesen oder den TV angemacht

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : Gutenhabenkonto schützt vor Schulden

    In der Schule lernt man fürs Leben. Dazu gehöhren Mathematik, Deutsche Spache, Fremdsprache(en) und Kultur. Daneben gibt es noch berufsbezogene Schulen. Doch eines steht nie auf dem Lehrplan:

    Wie führe ich ein Girokonto!

    Obwohl dies ein Grundwerkzeug fürs ganze Leben ist und den Menschen ein Leben lang fordert und herausfordert, wird dies in der Schule nicht unterrichtet. Viele Menschen geraten unter anderem durch Unkenntnis über das Girokonto und dessen Abwandlungen in finanzielle Notlage, selbst schon Jugendliche durch Leichtsinn in die Überschuldung.

    Grundkenntnisse über das Führen eines Girokontos sowie Vermeidung von Überschuldung und Auswege aus der Schuldenkrise müssen dringend in der Schule unterrichtet werden.

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  • Joerg Freundlich (Pseudonym) zu : Hymne bekommt bestimmt bald neuen Text

    Bloß klein Unrecht und mehr Freiheit
    für unser muliculty Vaterland!
    Danach lasst uns alle streben
    mit heißem Herzen und freigiebiger Hand!
    Mehr Goodwill statt Recht doch Freiheit
    sind des Glückes Unterpfand:
    |: Blüh in Hoffnung dieses Glückes,
    blühe, deutsches Vaterland! 😐

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