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Die Interessen der ALG II – Empfänger sollten an erster Stelle stehen!

Wir vom sozialen Netzwerk „Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau“ beobachten schon eine ganze Weile den Konflikt zwischen den Verein Gegenwind e. V. Arbeitsloseninitiative Glauchau-Zwickau-Cloppenburg und dem Jobcenter in Zwickau.

Natürlich ist das Jobcenter am längeren Hebel, sie haben einfach für einen Mitstreiter von „Gegenwind“ ein Hausverbot ausgesprochen. Aber wem nützt das? Die ALG II-Betroffenen sicherlich nicht.

Sollte man nicht in erster Linie die Interessen der ALG II-Betroffenen wahren? Der betroffene Arbeitslose um den es hier bei den Streitigkeiten geht, hat durch den Beistand vom Verein „Gegenwind“ sein Recht erhalten. Das sollte an erster Stelle stehen und nicht die Befindlichkeiten des Jobcenters. Mit diesem Hausverbot will das Jobcenter doch nur den Beistand den der Verein „Gegenwind“ leistet stark einschränken.

Wir vom sozialen Netzwerk „Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau“ wissen aus eigener Erfahrung, dass viele Arbeitslose sich alleine beim Jobcenter verunsichert fühlen. Es gibt Bürger die panische Angst vor dem Jobcenter haben. Warum ist das wohl so? Liegt es daran, dass so viele Bescheide falsch sind? Oder haben die Betroffenen Hartz IV –Empfänger kein Vertrauen zum Jobcenter?

Aus diesem Grund sollte jeder Bürger das Recht haben, seine Personen ihres Vertrauens mit zum Jobcenter mitzunehmen. Beim Jobcenter muss man seine ganz persönlichen Daten offenlegen, ist das nicht schon diskriminierend genug? Bei jeder Kleinigkeit kann man mit Sanktionen bestraft werden. Schon der Gedanke daran, bereitet manchen Menschen panische Angst. Aber wenn dann auch noch weniger Geld auf dem Konto ist, wie man erwartet hat, ist die Verzweiflung groß.

In diesem Fall steht der Verein „Gegenwind“ mit Rat und Tat zur Seite. Die Mitstreiter arbeiten alle ehrenamtlich und haben schon viele geholfen. Man sollte den Verein „Gegenwind“ keine Steine im Weg legen, sondern dankbar sein, dass es solche Bürger gibt. Aus diesem Grund bitten wir vom sozialen Netzwerk“ Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau“ das Hausverbot gegen den Mitstreiter von „Gegenwind“ aufzuheben.

Das Jobcenter in Zwickau sollte in erster Linie an die ALG II –Empfänger denken.

Quelle: Soziales Netzwerk „Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau“

Startseite - Veröffentlicht am: 21. Oktober 2011 um 11:00 Uhr - Haftungsausschluss     Sie möchten dem Sozialtickerteam eine Nachricht zukommen lassen? Druckversion:   Druckversion anzeigen

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2 Kommentare / Fragen

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1. ... Kommentar von Welfenprinz am Freitag, 21.10.2011.

Die Jobcenter denken nur an sich und ihre Befindlichkeiten, in erster Linie daran, zu kürzen und die Statistiken zu bereinigen, auf Teufel komm raus. Das dort Menschen und Schicksale dran hängen, sind diesen Menschen(?) sch…
egal. Und mit Sicherheit nicht nur in Zwickau! Ich habe mit dem hiesigen Jobcenter Erfahrungen gemacht, die reichen aus für ein Buch der Abschreckung!
Dort werden Erinnerungen wach an ganz dunkle Zeiten. Man sieht mal wieder Gechichte wiederholt sich und willst du den Charakter eines Menschen sehen, gib ihm Macht!


2. ... Kommentar von andy am Samstag, 22.10.2011.

Die Interessen der ALG II – Empfänger sollten an erster Stelle stehen!

Dazu sag ich dann mal garnichts !

Mfg Andy


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