Der Spruch des Tages … 29.02.2016

… kommt als feuchter Traum daher und lässt die Katze nun komplett aus dem Sack.

BA Pressemeldung:

Die Präsidentin des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeisterin aus Ludwigshafen, sagte: „ (…). Um diese Menschen wieder an den Arbeitsmarkt heranzuführen, sollte der soziale Arbeitsmarkt durch mehr Angebote öffentlich geförderter Beschäftigung ausgebaut werden. Nötig sind hier zudem einfachere Regeln für sinnvolle Tätigkeiten. Bestehende Beschränkungen sollten dazu gelockert und ein geeigneter Einsatz von Langzeitarbeitslosen vor Ort mit der Wirtschaft vereinbart werden.“

Genau wie man es aus der deutschen Geschichte noch erlesen kann und jegliche Warnungen von damaligen Opfern weiterhin unerhört verhallen, zeichnet sich erneut der wahre Hintergrund dieser menschenverachtenden Gesetzgebung ab. Das damit gesamt Europa schon in den Ruin getrieben wurde … nicht nur einmalig … interessiert nicht im Geringsten … und von „sozialen“ Märkten kann in keinem Fall die Rede sein. Asoziale Armutsindustrie – träfe es punktgenauer.

Das gesamte „Schundblatt“ ist hier noch einsehbar.

Quelle: Anmerkung Sozialticker

2 Gedanken zu „Der Spruch des Tages … 29.02.2016“

  1. Das geht wie gehabt, die einzigen die wieder eimal garantiert dabei unter die Räder kommen sind die Betroffenen.

    Und wie seit jeher scheint niemand die Ursachen sehen zu wollen ….. es gibt einfach zu wenig Arbeit für alle und die Arbeit die es gibt wird zu oft so grottenschlecht bezahlt dass sie zu Recht (hoffendlich) keiner tun mag.
    Was diese Denke für soziale Folgen nach sich zieht kann man zum Beispiel in Griechenland sehen, da kauft der Bauer seinen Feta in Norddeutschland ein weil der hier Dank Hungerlöhnen billiger ist als er den selbst produzieren könnte.

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