Der soziale Tod klopft an der Tür dieser Gesellschaft
Und auch die Hartz IV Gesetze machen diese Tür weit auf.
Ja, in dieser Zeitepoche gibt es Gesetze und Verordnungen, welches die Menschen in den Tod jagen lassen, da diese keinen anderen Ausweg mehr für sich sehen, oder einfach selbst nicht mehr gesehen werden wollen bzw. gesehen werden. Selbst Hilferufe - an die Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft, die sich schützend im Deckmantel der Nichtzuständigkeit verborgen halten, werden nicht mehr erhört. Keiner der Verantwortlichen, hat bisher dem Hilferuf von Organisationen und Verbänden - ein offenes Ohr geschenkt und zu Veränderungen beigetragen. Alle “Politprediger” schwafeln immer nur von “Wir müssen … bla bla bla” statt Fakten und Taten folgen zu lassen und im “ICH” Stil dieses zur persönlichen Frage zu machen. Im Gegenteil, die Lage spitzt sich zusehends zu und jeder hofft nur auf eine Neuwahl der Verantwortlichen, um sich dann als Gegner der eigenen Politik zu outen, welche man betrieben hatte, um diese Zustände zu erhalten.
Tote sind dabei grenzenlos eingeplant und so kam es zum neusten Fall, wo eine Magersüchtige nicht zum Arzt sich trauten, weil ihre Versicherung nicht in ausreichendem Maße gedeckt war. Claudia J. (36) ist am Montag in Schwechat (Österreich) an Magersucht gestorben. Potentielle Kandidaten dieser und jener Sozialsysteme warten überall bis zu 100. tausendfach auf ihr Schicksal, welches sie in unfähige Hände legten. Nachdem die Hetzjagd auf Menschen, dessen Arbeit durch Maschinen oder gesellschaftlicher Geldgier eingespart wurde zum europäischen Phänomen geworden ist, kommt nun tagtäglich - europaweit - auch die Ernte dieser Reform zum Vorschein.
Wo wird es enden … und endet es überhaupt einmal? Diese Frage sollte ernsthafter diskutiert werden und vor allem, dass Ergebnis umgesetzt zur Tat folgen lassen, denn Tote dieser Gesellschaft gab es genügend.
… lasst uns lieber leben !!!
Startseite - Veroeffentlicht von: Steinbock am: Montag, 12. November 2007 - Haftungsausschluss ![]() |
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