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	<title>Kommentare fuer Der Sozialticker</title>
	<link>http://www.sozialticker.com</link>
	<description>Der Sozialticker kommentiert aktuelle soziale Themen und bietet Hilfe bei Fragen: News, Informationen, Vorlagen fuer Widersprueche/Antraege, Hartz IV, ALG II</description>
	<pubDate>Fri, 09 May 2008 23:39:30 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu SGG &#196;nderungsgesetz 2008 – Gesetz gegen Hartz IV Betroffene von Lusjena</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/sgg-aenderungsgesetz-2008-gesetz-gegen-hartz-iv-betroffene_20080421.html#comment-403</link>
		<dc:creator>Lusjena</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 14:46:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/sgg-aenderungsgesetz-2008-gesetz-gegen-hartz-iv-betroffene_20080421.html#comment-403</guid>
		<description>Die am 7. April 2008 eingelegte Beschwerde gegen den der Kl&#228;gerin am 25. M&#228;rz 2008 zugestellten Beschluss ist unzul&#228;ssig. Die Beschwerde gegen Kostengrundentscheidungen ist nach § 193 Sozialgerichtsgesetz (SGG 9auf Grund des am 1. April 2008 ohne &#220;bergangsregelung in Kraft getretenen § 172 Abs. 3 Nr. 3 SGG (in das SGG  eingef&#252;gt durch Art 1 Nr. 29 Buchstabe b des Gesetzes zur &#196;nderung des Sozialgerichtsgesetzes und des Arbeitsgerichtsgesetzes vom 26. M&#228;rz 2008, BGBl. I S. 444) nicht mehr statthaft. Diese Vorschrift ist im vorliegenden Verfahren bereits anzuwenden.

Da der Gesetzgeber eine ausdr&#252;ckliche &#220;bergangsregelung nicht getroffen hat, ist die Frage, welche prozessrechtlichen Vorschriften in einer bestimmten Verfahrenslage anzuwenden sind, auf den "Grundsatz des intertemporalen Prozessrechts" abzustellen. Er besagt, dass eine &#196;nderung des Verfahrensrechts grunds&#228;tzlich auch anh&#228;ngige Rechtsstreitigkeiten erfasst (stellvertretend hierzu wie generell zum folgenden Bundesverfassungsgericht [BVerfG], Beschluss vom 7. Juli 1992 – 2 BvR 1631/90 und 2 BvR 1728/90, BVerfGE 87, 48 mit zahlreichen Nachweisen). Der genannte Grundsatz erf&#228;hrt im vorliegenden Fall keine verfassungsrechtlich gebotenen Einschr&#228;nkungen. Ein Instanzenzug wird durch das Grundgesetz (GG) nicht, im Besonderen auch nicht durch dessen Art. 19. Abs. 4, gew&#228;hrleistet (st&#228;ndige Rechtsprechung des BVerfG seit BVerfGE 1, 433; weitere Nachweise auch hierzu in BVerfGE 87, 48). Dem Gesetzgeber ist es deshalb nicht verwehrt, ein bisher statthaftes Rechtsmittel abzuschaffen oder den Zugang zu einem an sich er&#246;ffneten Rechtsmittel von neuen einschr&#228;nkenden Voraussetzungen abh&#228;ngig zu machen. Aus den sich aus Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 3 GG ergebenden Grunds&#228;tzen der Rechtssicherheit und des Vertrauensschutzes l&#228;sst sich lediglich f&#252;r Rechtsmittelverfahren, welche im Zeitpunkt einer Gesetzes&#228;nderung bereits anh&#228;ngig sind, eine generelle einschr&#228;nkende Konkretisierung des Grundsatzes des intertemporalen Prozessrechts ableiten: Fehlen abweichende Bestimmungen, f&#252;hrt eine nachtr&#228;gliche Beschr&#228;nkung von Rechtsmitteln gerade nicht dazu, dass die Statthaftigkeit eines bereits eingelegten Rechtsmittels entf&#228;llt (Prinzip der Rechtsmittelsicherheit). Dies k&#246;nnte allenfalls der Gesetzgeber selbst durch eine ausdr&#252;ckliche Regelung bestimmen. Die Kl&#228;gerin hatte vorliegend eine nach diesen Grunds&#228;tzen vertrauensgesch&#252;tzte Rechtsposition noch nicht erworben. Denn in dem Zeitpunkt, in dem sie ihre Beschwerde eingelegt hat, war diese nach dem dann bereits geltenden Recht nicht mehr statthaft. Ein Vertrauen auf einen Instanzenzug ist – wie ausgef&#252;hrt – ohnehin nicht gesch&#252;tzt. Auch aus dem Postulat der Rechtsmittelklarheit, welches sich ebenfalls aus dem Gebot der Rechtssicherheit ableitet und besagt, dass der Rechtssuchenden in klarer Abgrenzung der Weg zur &#220;berpr&#252;fung gerichtlicher Entscheidungen zu weisen ist (s. BVerfGE 49, 148 [164]), ergibt sich nichts anderes. Denn die Kl&#228;gerin h&#228;tte erkennen k&#246;nnen, dass eine Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialgerichts nicht mehr statthaft war: In dem Zeitpunkt, in dem sie das Rechtsmittel eingelegt hat, war das Gesetz, welches auf ihre vormalige prozessuale Lage einwirkte, bereits ver&#246;ffentlicht und galt damit auch ihr gegen&#252;ber als bekannt ("formelle Publizit&#228;t"). Dass die Gesetzes&#228;nderung zum 1. April 2008 in Kraft treten und damit den Zugang zur Beschwerde verschlie&#223;en w&#252;rde, war absehbar. Denn der Bundestag hatte bereits am 21. Februar 2008 den Gesetzesbeschluss &#252;ber das Gesetz zur &#196;nderung des Sozialgerichtsgesetzes und des Arbeitsgerichtsgesetzes angenommen (BT-Plenarprotokoll 16/145 S. 15353C; Unterrichtung des Bundesrates am 22. Februar 2008, BR-Drs 126/08). Der Bundesrat hatte am 14. M&#228;rz 2008 und damit noch vor der Entscheidung des Sozialgerichts beschlossen, den Vermittlungsausschuss nicht anzurufen (BR-Drs 126/08 [Beschluss]). Damit hing das Wirksamwerden des Gesetzes nur noch davon ab, wie lange das Ausfertigungs- und Ver&#246;ffentlichungsverfahren dauern w&#252;rde.

Rechtskr&#228;ftriges Urteil des Senats des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg

&lt;strong&gt;§ 172 Abs. 3 Nr. 1 SGG bestimmt, da&#223; die Beschwerde ausgeschlossen ist „in Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes, wenn in der Hauptsache die Berufung nicht zul&#228;ssig w&#228;re“.&lt;/strong&gt;

Einmal abgesehen davon, da&#223; dem Begehr eines Antragstellers/einer Antragstellerin im Eilverfahren (Antrag auf einstweilige Anordnung) auch dann stattzugeben ist, wenn die Hauptsache nicht ausdr&#252;cklich erfolglos, sondern der Ausgang offen ist, so er&#246;ffnet diese Vorschrift leider all denjenigen Richterinnen und Richtern, die ohnehin gerne eine Rechtsfrage von allgemeinem Interesse an der Beschwerdewertgrenze scheitern lassen, damit eben nicht eine g&#252;nstige Entscheidung in der Sache getroffen werden kann, die M&#246;glichkeit, dem schon im Eilverfahren einen Riegel vorzuschieben, weil das Eilverfahren im Gegensatz zum Hauptsacheverfahren nicht die Nichtzulassungsbeschwerde kennt. Denn bei der Neugestaltung des Gesetzes wurde in § 145 SGG (Nichtzulassungsbeschwerde) lediglich der alte unsinnige Passus gestrichen, wonach die Nichtzulassungsbeschwerde erst bei dem SG einzulegen war, welches die Klage gerade abgewiesen und die Berufung nicht zugelassen hatte.

Weitere Informationen zum Urteil unter: &lt;a href="http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/index.php" target="_blank"&gt;Sozialgerichtsbarkeit&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die am 7. April 2008 eingelegte Beschwerde gegen den der Kl&#228;gerin am 25. M&#228;rz 2008 zugestellten Beschluss ist unzul&#228;ssig. Die Beschwerde gegen Kostengrundentscheidungen ist nach § 193 Sozialgerichtsgesetz (SGG 9auf Grund des am 1. April 2008 ohne &#220;bergangsregelung in Kraft getretenen § 172 Abs. 3 Nr. 3 SGG (in das SGG  eingef&#252;gt durch Art 1 Nr. 29 Buchstabe b des Gesetzes zur &#196;nderung des Sozialgerichtsgesetzes und des Arbeitsgerichtsgesetzes vom 26. M&#228;rz 2008, BGBl. I S. 444) nicht mehr statthaft. Diese Vorschrift ist im vorliegenden Verfahren bereits anzuwenden.</p>
<p>Da der Gesetzgeber eine ausdr&#252;ckliche &#220;bergangsregelung nicht getroffen hat, ist die Frage, welche prozessrechtlichen Vorschriften in einer bestimmten Verfahrenslage anzuwenden sind, auf den &#8220;Grundsatz des intertemporalen Prozessrechts&#8221; abzustellen. Er besagt, dass eine &#196;nderung des Verfahrensrechts grunds&#228;tzlich auch anh&#228;ngige Rechtsstreitigkeiten erfasst (stellvertretend hierzu wie generell zum folgenden Bundesverfassungsgericht [BVerfG], Beschluss vom 7. Juli 1992 – 2 BvR 1631/90 und 2 BvR 1728/90, BVerfGE 87, 48 mit zahlreichen Nachweisen). Der genannte Grundsatz erf&#228;hrt im vorliegenden Fall keine verfassungsrechtlich gebotenen Einschr&#228;nkungen. Ein Instanzenzug wird durch das Grundgesetz (GG) nicht, im Besonderen auch nicht durch dessen Art. 19. Abs. 4, gew&#228;hrleistet (st&#228;ndige Rechtsprechung des BVerfG seit BVerfGE 1, 433; weitere Nachweise auch hierzu in BVerfGE 87, 48). Dem Gesetzgeber ist es deshalb nicht verwehrt, ein bisher statthaftes Rechtsmittel abzuschaffen oder den Zugang zu einem an sich er&#246;ffneten Rechtsmittel von neuen einschr&#228;nkenden Voraussetzungen abh&#228;ngig zu machen. Aus den sich aus Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 3 GG ergebenden Grunds&#228;tzen der Rechtssicherheit und des Vertrauensschutzes l&#228;sst sich lediglich f&#252;r Rechtsmittelverfahren, welche im Zeitpunkt einer Gesetzes&#228;nderung bereits anh&#228;ngig sind, eine generelle einschr&#228;nkende Konkretisierung des Grundsatzes des intertemporalen Prozessrechts ableiten: Fehlen abweichende Bestimmungen, f&#252;hrt eine nachtr&#228;gliche Beschr&#228;nkung von Rechtsmitteln gerade nicht dazu, dass die Statthaftigkeit eines bereits eingelegten Rechtsmittels entf&#228;llt (Prinzip der Rechtsmittelsicherheit). Dies k&#246;nnte allenfalls der Gesetzgeber selbst durch eine ausdr&#252;ckliche Regelung bestimmen. Die Kl&#228;gerin hatte vorliegend eine nach diesen Grunds&#228;tzen vertrauensgesch&#252;tzte Rechtsposition noch nicht erworben. Denn in dem Zeitpunkt, in dem sie ihre Beschwerde eingelegt hat, war diese nach dem dann bereits geltenden Recht nicht mehr statthaft. Ein Vertrauen auf einen Instanzenzug ist – wie ausgef&#252;hrt – ohnehin nicht gesch&#252;tzt. Auch aus dem Postulat der Rechtsmittelklarheit, welches sich ebenfalls aus dem Gebot der Rechtssicherheit ableitet und besagt, dass der Rechtssuchenden in klarer Abgrenzung der Weg zur &#220;berpr&#252;fung gerichtlicher Entscheidungen zu weisen ist (s. BVerfGE 49, 148 [164]), ergibt sich nichts anderes. Denn die Kl&#228;gerin h&#228;tte erkennen k&#246;nnen, dass eine Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialgerichts nicht mehr statthaft war: In dem Zeitpunkt, in dem sie das Rechtsmittel eingelegt hat, war das Gesetz, welches auf ihre vormalige prozessuale Lage einwirkte, bereits ver&#246;ffentlicht und galt damit auch ihr gegen&#252;ber als bekannt (&#8221;formelle Publizit&#228;t&#8221;). Dass die Gesetzes&#228;nderung zum 1. April 2008 in Kraft treten und damit den Zugang zur Beschwerde verschlie&#223;en w&#252;rde, war absehbar. Denn der Bundestag hatte bereits am 21. Februar 2008 den Gesetzesbeschluss &#252;ber das Gesetz zur &#196;nderung des Sozialgerichtsgesetzes und des Arbeitsgerichtsgesetzes angenommen (BT-Plenarprotokoll 16/145 S. 15353C; Unterrichtung des Bundesrates am 22. Februar 2008, BR-Drs 126/08). Der Bundesrat hatte am 14. M&#228;rz 2008 und damit noch vor der Entscheidung des Sozialgerichts beschlossen, den Vermittlungsausschuss nicht anzurufen (BR-Drs 126/08 [Beschluss]). Damit hing das Wirksamwerden des Gesetzes nur noch davon ab, wie lange das Ausfertigungs- und Ver&#246;ffentlichungsverfahren dauern w&#252;rde.</p>
<p>Rechtskr&#228;ftriges Urteil des Senats des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg</p>
<p><strong>§ 172 Abs. 3 Nr. 1 SGG bestimmt, da&#223; die Beschwerde ausgeschlossen ist „in Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes, wenn in der Hauptsache die Berufung nicht zul&#228;ssig w&#228;re“.</strong></p>
<p>Einmal abgesehen davon, da&#223; dem Begehr eines Antragstellers/einer Antragstellerin im Eilverfahren (Antrag auf einstweilige Anordnung) auch dann stattzugeben ist, wenn die Hauptsache nicht ausdr&#252;cklich erfolglos, sondern der Ausgang offen ist, so er&#246;ffnet diese Vorschrift leider all denjenigen Richterinnen und Richtern, die ohnehin gerne eine Rechtsfrage von allgemeinem Interesse an der Beschwerdewertgrenze scheitern lassen, damit eben nicht eine g&#252;nstige Entscheidung in der Sache getroffen werden kann, die M&#246;glichkeit, dem schon im Eilverfahren einen Riegel vorzuschieben, weil das Eilverfahren im Gegensatz zum Hauptsacheverfahren nicht die Nichtzulassungsbeschwerde kennt. Denn bei der Neugestaltung des Gesetzes wurde in § 145 SGG (Nichtzulassungsbeschwerde) lediglich der alte unsinnige Passus gestrichen, wonach die Nichtzulassungsbeschwerde erst bei dem SG einzulegen war, welches die Klage gerade abgewiesen und die Berufung nicht zugelassen hatte.</p>
<p>Weitere Informationen zum Urteil unter: <a href="http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/index.php" target="_blank" class="liexternal">Sozialgerichtsbarkeit</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Am 1. April tritt das neue Gesetz zur Kl&#228;rung der Vaterschaft in Kraft von Steinbock</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/am-1-april-tritt-das-neue-gesetz-zur-klaerung-der-vaterschaft-in-kraft_20080401.html#comment-402</link>
		<dc:creator>Steinbock</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 05:50:09 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.vaeterrechte.de/ - dort gibt es Informationen und Antworten auf gestellte Fragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vaeterrechte.de/"  class="liexternal">http://www.vaeterrechte.de/</a> - dort gibt es Informationen und Antworten auf gestellte Fragen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Am 1. April tritt das neue Gesetz zur Kl&#228;rung der Vaterschaft in Kraft von Wolfgang1</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/am-1-april-tritt-das-neue-gesetz-zur-klaerung-der-vaterschaft-in-kraft_20080401.html#comment-401</link>
		<dc:creator>Wolfgang1</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 21:26:28 +0000</pubDate>
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		<description>wie ist das formale Verfahren zur Feststellung der Vaterschaft?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wie ist das formale Verfahren zur Feststellung der Vaterschaft?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erntesaison 2008 - Bundesagentur arbeitet wieder eng mit Landwirten zusammen von Einstein</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/erntesaison-2008-bundesagentur-arbeitet-wieder-eng-mit-landwirten-zusammen_20080508.html#comment-400</link>
		<dc:creator>Einstein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 18:05:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin ja mal gespannt, wann dann mal die BA meldet, wieviele G&#252;tesiegel ersp&#228;ht wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja mal gespannt, wann dann mal die BA meldet, wieviele G&#252;tesiegel ersp&#228;ht wurden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues zum Thema: Rechte und Pflichten KW 19/08 von Lusjena</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/neues-zum-thema-rechte-und-pflichten-kw-1908_20080507.html#comment-399</link>
		<dc:creator>Lusjena</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 14:53:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/neues-zum-thema-rechte-und-pflichten-kw-1908_20080507.html#comment-399</guid>
		<description>LSG Bayern L 7 AS 93/07 vom 25.01.2008 



&lt;blockquote&gt;Die Angemessenheitspr&#252;fung gliedert sich in drei Schritte: Zun&#228;chst ist abstrakt zu bestimmen, welche Betr&#228;ge je nach Haushaltsgr&#246;&#223;e in der Bezugsregion als Unterkunftskosten angemessen sind. Dann muss die konkrete Wohnung ... damit verglichen werden. Wird dabei die Unangemessenheit festgestellt, bleibt zu kl&#228;ren, ob und inwieweit - vor allem wie lange - den Kl&#228;gern ein Umzug unzumutbar gewesen sein k&#246;nnte; im Rahmen dessen m&#252;ssen insbesondere die vorhandenen angemessenen Wohnungsalternativen herausgefiltert werden. 

Die Angemessenheitsgrenze im Sinn von § 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB II f&#252;r 
einen PKW liegt bei 7.500,00 Euro (vgl. BSG, Urteil vom 06.09.2007 B 14/7b AS 66/06 R). Jedoch w&#228;re als Verm&#246;gensgegenstand nur der Betrag relevant, um den der Verkehrswert des PKW 7.500,00 Euro &#252;berstiegen hat (vgl. a.a.O.). Dass dieser aber unter dem Freibetrag nach § 12 Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 4 SGB II lag, begegnet keinen Zweifeln. Der Freibetrag belief sich bis einschlie&#223;lich Juli 2006 auf 22.900,00 Euro, ab August 2007 auf 17.550,00 Euro. Auch wenn es sich um ein relativ neues Fahrzeug handelte, lag dessen Verkehrswert abz&#252;glich 7.500,00 Euro erheblich darunter, ohne dass der Verkehrswert exakt ermittelt werden musste. Denn weitere verm&#246;gensrelevante Werte waren nicht vorhanden. &lt;/blockquote&gt;



http://www.my-sozialberatung.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/my-sozialberatung.de/entscheidungen&#038;localparams=1&#038;db=entscheidungen&#038;cmd=list&#038;range=0,10&#038;Freigabe==1&#038;cmd=all&#038;Id=1718</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LSG Bayern L 7 AS 93/07 vom 25.01.2008 </p>
<blockquote><p>Die Angemessenheitspr&#252;fung gliedert sich in drei Schritte: Zun&#228;chst ist abstrakt zu bestimmen, welche Betr&#228;ge je nach Haushaltsgr&#246;&#223;e in der Bezugsregion als Unterkunftskosten angemessen sind. Dann muss die konkrete Wohnung &#8230; damit verglichen werden. Wird dabei die Unangemessenheit festgestellt, bleibt zu kl&#228;ren, ob und inwieweit - vor allem wie lange - den Kl&#228;gern ein Umzug unzumutbar gewesen sein k&#246;nnte; im Rahmen dessen m&#252;ssen insbesondere die vorhandenen angemessenen Wohnungsalternativen herausgefiltert werden. </p>
<p>Die Angemessenheitsgrenze im Sinn von § 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB II f&#252;r<br />
einen PKW liegt bei 7.500,00 Euro (vgl. BSG, Urteil vom 06.09.2007 B 14/7b AS 66/06 R). Jedoch w&#228;re als Verm&#246;gensgegenstand nur der Betrag relevant, um den der Verkehrswert des PKW 7.500,00 Euro &#252;berstiegen hat (vgl. a.a.O.). Dass dieser aber unter dem Freibetrag nach § 12 Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 4 SGB II lag, begegnet keinen Zweifeln. Der Freibetrag belief sich bis einschlie&#223;lich Juli 2006 auf 22.900,00 Euro, ab August 2007 auf 17.550,00 Euro. Auch wenn es sich um ein relativ neues Fahrzeug handelte, lag dessen Verkehrswert abz&#252;glich 7.500,00 Euro erheblich darunter, ohne dass der Verkehrswert exakt ermittelt werden musste. Denn weitere verm&#246;gensrelevante Werte waren nicht vorhanden. </p></blockquote>
<p><a href="http://www.my-sozialberatung.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/my-sozialberatung.de/entscheidungen&#038;localparams=1&#038;db=entscheidungen&#038;cmd=list&#038;range=0,10&#038;Freigabe==1&#038;cmd=all&#038;Id=1718"  class="liexternal">http://www.my-sozialberatung.d.....38;Id=1718</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues zum Thema: Rechte und Pflichten KW 19/08 von colaschwan</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/neues-zum-thema-rechte-und-pflichten-kw-1908_20080507.html#comment-398</link>
		<dc:creator>colaschwan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 14:14:36 +0000</pubDate>
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		<description>LSG Bayern L 7 AS 93/07 Angemessenes KFZ, Angemessenheitspr&#252;fung der KdU 

Ich kann das komplette Urteil leider nirdendwo finden???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LSG Bayern L 7 AS 93/07 Angemessenes KFZ, Angemessenheitspr&#252;fung der KdU </p>
<p>Ich kann das komplette Urteil leider nirdendwo finden???</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zentrum f&#252;r Arbeit (ZfA) von Kurt</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/zentrum-fuer-arbeit-zfa_20080506.html#comment-397</link>
		<dc:creator>Kurt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 12:38:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/zentrum-fuer-arbeit-zfa_20080506.html#comment-397</guid>
		<description>Ich kann nur hoffen, dass die Kommunen allein zust&#228;ndig sein werden und die BA sich k&#252;nftig ganz allein um ihre Leiblingsaufgabe k&#252;mmern kann..........Datenqualit&#228;t, Statistiken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nur hoffen, dass die Kommunen allein zust&#228;ndig sein werden und die BA sich k&#252;nftig ganz allein um ihre Leiblingsaufgabe k&#252;mmern kann&#8230;&#8230;&#8230;.Datenqualit&#228;t, Statistiken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues zum Thema: Rechte und Pflichten KW 19/08 von Lusjena</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/neues-zum-thema-rechte-und-pflichten-kw-1908_20080507.html#comment-396</link>
		<dc:creator>Lusjena</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 10:11:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/neues-zum-thema-rechte-und-pflichten-kw-1908_20080507.html#comment-396</guid>
		<description>Zu der Frage der Anrechnung von fiktiven Einkommen mal was grunds&#228;tzliches .

Dem Gesetzgeber des SGB II sei es mit der Grundsicherung f&#252;r Arbeitssuchende neben der Reintegration der Leistungsempf&#228;nger in den Arbeitsmarkt vor allem um die Existenzsicherung der Hilfebed&#252;rftigen gegangen. Ma&#223;geblich k&#246;nne daher nur sein, ob der normativ bestimmte Bedarf auch tats&#228;chlich gedeckt sei. F&#252;r eine fiktive Einkommensanrechnung bleibe kein Raum. Selbst wenn der Hilfebed&#252;rftige Einkommen oder Verm&#246;gen in der Absicht vermindere, die Voraussetzungen f&#252;r die Gew&#228;hrung oder f&#252;r einen h&#246;heren Anspruch auf Arbeitslosengeld II herbeizuf&#252;hren, k&#246;nnten lediglich nach § 31 Abs. 4 Nrn. 1 und 2 SGB II eine Absenkung des Arbeitslosengeldes II erfolgen und nach Ma&#223;gabe des § 34 Abs. 2 Ersatzanspr&#252;che hinsichtlich der erbrachten Leistungen entstehen. 

Ber&#252;cksichtigt werden kann –  nur tats&#228;chlich vorhandenes Einkommen und Verm&#246;gen. Eine Ber&#252;cksichtigung von fiktivem Einkommen und Verm&#246;gen sieht das SGB II nicht vor (Mecke, a.a.O., § 12 Rdnr. 21, § 11 Rdnr. 13). Mit der Formulierung in § 12 Abs. 1 SGB II, dass das Verm&#246;gen verwertbar sein muss, um den Anspruch auf Geldleistungen nach dem SGB II entgegengehalten werden zu k&#246;nnen, verlangt der Gesetzgeber vom Anspruchsteller nur den Einsatz des Verm&#246;gens, auf das er tats&#228;chlich Zugriff hat und das ihm deswegen aus seiner aktuellen Notlage, die vor allem durch das Fehlen von Mitteln zur Sicherung des Lebensunterhalts gekennzeichnet ist, heraushelfen kann. Genauso wie Einkommen tats&#228;chlich zur Verf&#252;gung stehen muss, damit vom Anspruchsteller erwartet werden kann, dass er f&#252;r seinen Bedarf selbst aufkommt, wird mit dem Erfordernis der Verwertbarkeit des Verm&#246;gens ausgeschlossen, dass einem bestehenden Bedarf fiktives, nicht realisierbares Verm&#246;gen entgegengehalten wird. Auch wenn das Verm&#246;gen – gegebenenfalls unmittelbar – vor Eintritt der Hilfebed&#252;rftigkeit zur Tilgung von Verbindlichkeiten verwendet wurde, ist keine Ber&#252;cksichtigung mehr m&#246;glich (Haaske, a.a.O., § 12 Rdnr. 10; Mecke, a.a.O., § 12 Rdnr. 21; a.A. Bayrisches LSG, Beschluss vom 13.04.2007 – L 7 AS 309/06 –, zitiert nach Juris, Rdnr. 19 ff.). Selbst in dem Fall, in dem das Verm&#246;gen in Kenntnis der dann bevorstehenden Bed&#252;rftigkeit verbraucht wird, kann es nicht als ein die Bed&#252;rftigkeit ausschlie&#223;ender Berechnungsposten ber&#252;cksichtigt werden (so auch das BSG bei leichtfertigem Verbrauch: BSG, Urteil vom 04.09.1979 – 7 RAr 63/78 –, SozR 4100 § 134 Nr. 16). Das Gesetz kn&#252;pft weder f&#252;r die Verm&#246;gensbetrachtung noch f&#252;r die Einkommensbetrachtung an eine subjektive Vorwerfbarkeit der Bed&#252;rftigkeit an und l&#228;sst den Gedanken, ob der Hilfebed&#252;rftige seine Bed&#252;rftigkeit verschuldet hat, au&#223;er Acht (Haaske, a.a.O.; Mecke, a.a.O.). 

Selbst wenn der Hilfebed&#252;rftige Einkommen oder Verm&#246;gen in der Absicht vermindert hat, die Voraussetzungen f&#252;r die Gew&#228;hrung oder f&#252;r einen h&#246;heren Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts herbeizuf&#252;hren, k&#246;nnen lediglich nach § 31 Abs. 4 Nrn. 1 und 2 SGB II eine Absenkung des Arbeitslosengeldes II erfolgen und nach Ma&#223;gabe des § 34 SGB II Ersatzanspr&#252;che hinsichtlich der erbrachten Leistungen entstehen (Mecke, a.a.O., § 12 Rdnr. 21; Haaske, a.a.O., § 12 Rdnr. 10; im Ergebnis ebenso: Br&#252;hl, a.a.O., § 12 Rdnr. 9). 

 Die Hilfebed&#252;rftigkeit im Sinne der §§ 7 Abs. 1 Nr. 3, 9 SGB II ist grunds&#228;tzlich gegenwartsbezogen und unabh&#228;ngig von den Gr&#252;nden ihres Entstehens zu beurteilen. Auch schuldhaft herbeigef&#252;hrte Hilfebed&#252;rftigkeit schlie&#223;t den Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II nicht aus. Die Leistungen sollen ohne zeitraubende Pr&#252;fung der Ursache schnellstm&#246;glich gew&#228;hrt werden, um die Hilfebed&#252;rftigkeit zu beseitigen (vgl. hierzu ausdr&#252;cklich Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 12. Mai 2005, 1 BvR 569/05, Rdnr. 28, zitiert nach juris; Link in Eicher/Spellbrink, SGB II, Rdnr. 1 zu § 34; Conradis in LPK-SGB II, Rdnr. 1 zu § 34).

Um sozialwidrige Ergebnisse zu vermeiden, bestimmt allerdings § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB II, dass eine Pflicht zum (nachtr&#228;glichen) Ersatz der gew&#228;hrten Leistungen f&#252;r denjenigen besteht, der die Voraussetzungen f&#252;r seine Hilfebed&#252;rftigkeit vors&#228;tzlich oder grob fahrl&#228;ssig ohne wichtigen Grund herbeigef&#252;hrt hat. Weil von einem Verschulden der Antragsteller in diesem Sinne keine Rede sein und damit die Geltendmachung von Ersatzanspr&#252;chen auf der Grundlage von § 34 SGB II ausgeschlossen sein d&#252;rfte, hat die Frage, warum sie hilfebed&#252;rftig geworden sind, erst recht bei der Leistungsgew&#228;hrung selbst au&#223;er Betracht zu bleiben. Orientiert an der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur fast inhaltsgleichen Vorg&#228;ngervorschrift in § 92 a BSHG (vgl. Urteil vom 23. September 1999, 5 C 22/99, BVerwGE 109, 331, Rdnr. 12, zitiert nach juris), die uneingeschr&#228;nkt auf § 34 SGB II &#252;bertragen werden kann, gelten f&#252;r die Beurteilung der schuldhaften Herbeif&#252;hrung der Hilfebed&#252;rftigkeit folgende Ma&#223;st&#228;be: Die Regelung in § 34 Abs. 1 SGB II enth&#228;lt einen engen delikt&#228;hnlichen Ausnahmetatbestand. Es handelt sich um einen quasi-deliktischen Anspruch, weil der Ersatzanspruch von einem schuldhaften Verhalten des Ersatzpflichtigen abh&#228;ngt. Diese Bezeichnung bringt zum Ausdruck, dass das den Kostenersatzanspruch ausl&#246;sende Verhalten nicht notwendig ein "rechtswidriges" im Sinne der unerlaubten Handlung (§§ 823 ff. BGB) oder des Strafrechts sein muss. Das Erfordernis des "vors&#228;tzlichen oder grob fahrl&#228;ssigen" Verhaltens in 34 Abs. 1 SGB II ist vielmehr mit der Ma&#223;gabe zu lesen, dass die Voraussetzungen f&#252;r die Gew&#228;hrung von Leistungen objektiv "sozialwidrig" herbeigef&#252;hrt sein m&#252;ssen. Schuldhaft (vors&#228;tzlich oder grob fahrl&#228;ssig) verh&#228;lt sich ferner nur, wer sich der Sozialwidrigkeit seines Verhaltens bewusst (oder grob fahrl&#228;ssig nicht bewusst) ist. Es kommt auf die Umst&#228;nde des Einzelfalles an, ob ein Verhalten sozialwidrig ist. Grunds&#228;tzlich entsteht der Erstattungsanspruch, wenn das Tun oder Unterlassen aus der Sicht der Solidargemeinschaft zu missbilligen ist. Als Fallgruppen solchen sozialwidrigen Verhaltens kommen je nach Lage des Einzelfalles in Betracht (vgl. BVerwG, Urteil vom 14. Januar 1982, 5 C 70/80, BVerwGE 64, 318, Rdnr. 9, zitiert nach juris; Conradis in LPK-SGB II, Rdnr. 15 bis 20 zu § 34; Link in Eicher/Spellbrink, SGB II, Rdnr. 23 bis 29 zu § 34): Arbeitsscheu, Verschwendungssucht oder vergleichbare Verhaltensweisen, Verletzung der Unterhaltspflicht durch Herbeif&#252;hrung von Untersuchungs- oder Strafhaft, Aufl&#246;sung des Ausbildungsverh&#228;ltnisses unter Verletzung ausbildungsvertraglicher Pflichten, Aufgabe des Arbeitsplatzes, ehewidriges Verhalten oder Verkehrsunfall nach Trunkenheitsfahrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der Frage der Anrechnung von fiktiven Einkommen mal was grunds&#228;tzliches .</p>
<p>Dem Gesetzgeber des SGB II sei es mit der Grundsicherung f&#252;r Arbeitssuchende neben der Reintegration der Leistungsempf&#228;nger in den Arbeitsmarkt vor allem um die Existenzsicherung der Hilfebed&#252;rftigen gegangen. Ma&#223;geblich k&#246;nne daher nur sein, ob der normativ bestimmte Bedarf auch tats&#228;chlich gedeckt sei. F&#252;r eine fiktive Einkommensanrechnung bleibe kein Raum. Selbst wenn der Hilfebed&#252;rftige Einkommen oder Verm&#246;gen in der Absicht vermindere, die Voraussetzungen f&#252;r die Gew&#228;hrung oder f&#252;r einen h&#246;heren Anspruch auf Arbeitslosengeld II herbeizuf&#252;hren, k&#246;nnten lediglich nach § 31 Abs. 4 Nrn. 1 und 2 SGB II eine Absenkung des Arbeitslosengeldes II erfolgen und nach Ma&#223;gabe des § 34 Abs. 2 Ersatzanspr&#252;che hinsichtlich der erbrachten Leistungen entstehen. </p>
<p>Ber&#252;cksichtigt werden kann –  nur tats&#228;chlich vorhandenes Einkommen und Verm&#246;gen. Eine Ber&#252;cksichtigung von fiktivem Einkommen und Verm&#246;gen sieht das SGB II nicht vor (Mecke, a.a.O., § 12 Rdnr. 21, § 11 Rdnr. 13). Mit der Formulierung in § 12 Abs. 1 SGB II, dass das Verm&#246;gen verwertbar sein muss, um den Anspruch auf Geldleistungen nach dem SGB II entgegengehalten werden zu k&#246;nnen, verlangt der Gesetzgeber vom Anspruchsteller nur den Einsatz des Verm&#246;gens, auf das er tats&#228;chlich Zugriff hat und das ihm deswegen aus seiner aktuellen Notlage, die vor allem durch das Fehlen von Mitteln zur Sicherung des Lebensunterhalts gekennzeichnet ist, heraushelfen kann. Genauso wie Einkommen tats&#228;chlich zur Verf&#252;gung stehen muss, damit vom Anspruchsteller erwartet werden kann, dass er f&#252;r seinen Bedarf selbst aufkommt, wird mit dem Erfordernis der Verwertbarkeit des Verm&#246;gens ausgeschlossen, dass einem bestehenden Bedarf fiktives, nicht realisierbares Verm&#246;gen entgegengehalten wird. Auch wenn das Verm&#246;gen – gegebenenfalls unmittelbar – vor Eintritt der Hilfebed&#252;rftigkeit zur Tilgung von Verbindlichkeiten verwendet wurde, ist keine Ber&#252;cksichtigung mehr m&#246;glich (Haaske, a.a.O., § 12 Rdnr. 10; Mecke, a.a.O., § 12 Rdnr. 21; a.A. Bayrisches LSG, Beschluss vom 13.04.2007 – L 7 AS 309/06 –, zitiert nach Juris, Rdnr. 19 ff.). Selbst in dem Fall, in dem das Verm&#246;gen in Kenntnis der dann bevorstehenden Bed&#252;rftigkeit verbraucht wird, kann es nicht als ein die Bed&#252;rftigkeit ausschlie&#223;ender Berechnungsposten ber&#252;cksichtigt werden (so auch das BSG bei leichtfertigem Verbrauch: BSG, Urteil vom 04.09.1979 – 7 RAr 63/78 –, SozR 4100 § 134 Nr. 16). Das Gesetz kn&#252;pft weder f&#252;r die Verm&#246;gensbetrachtung noch f&#252;r die Einkommensbetrachtung an eine subjektive Vorwerfbarkeit der Bed&#252;rftigkeit an und l&#228;sst den Gedanken, ob der Hilfebed&#252;rftige seine Bed&#252;rftigkeit verschuldet hat, au&#223;er Acht (Haaske, a.a.O.; Mecke, a.a.O.). </p>
<p>Selbst wenn der Hilfebed&#252;rftige Einkommen oder Verm&#246;gen in der Absicht vermindert hat, die Voraussetzungen f&#252;r die Gew&#228;hrung oder f&#252;r einen h&#246;heren Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts herbeizuf&#252;hren, k&#246;nnen lediglich nach § 31 Abs. 4 Nrn. 1 und 2 SGB II eine Absenkung des Arbeitslosengeldes II erfolgen und nach Ma&#223;gabe des § 34 SGB II Ersatzanspr&#252;che hinsichtlich der erbrachten Leistungen entstehen (Mecke, a.a.O., § 12 Rdnr. 21; Haaske, a.a.O., § 12 Rdnr. 10; im Ergebnis ebenso: Br&#252;hl, a.a.O., § 12 Rdnr. 9). </p>
<p> Die Hilfebed&#252;rftigkeit im Sinne der §§ 7 Abs. 1 Nr. 3, 9 SGB II ist grunds&#228;tzlich gegenwartsbezogen und unabh&#228;ngig von den Gr&#252;nden ihres Entstehens zu beurteilen. Auch schuldhaft herbeigef&#252;hrte Hilfebed&#252;rftigkeit schlie&#223;t den Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II nicht aus. Die Leistungen sollen ohne zeitraubende Pr&#252;fung der Ursache schnellstm&#246;glich gew&#228;hrt werden, um die Hilfebed&#252;rftigkeit zu beseitigen (vgl. hierzu ausdr&#252;cklich Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 12. Mai 2005, 1 BvR 569/05, Rdnr. 28, zitiert nach juris; Link in Eicher/Spellbrink, SGB II, Rdnr. 1 zu § 34; Conradis in LPK-SGB II, Rdnr. 1 zu § 34).</p>
<p>Um sozialwidrige Ergebnisse zu vermeiden, bestimmt allerdings § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB II, dass eine Pflicht zum (nachtr&#228;glichen) Ersatz der gew&#228;hrten Leistungen f&#252;r denjenigen besteht, der die Voraussetzungen f&#252;r seine Hilfebed&#252;rftigkeit vors&#228;tzlich oder grob fahrl&#228;ssig ohne wichtigen Grund herbeigef&#252;hrt hat. Weil von einem Verschulden der Antragsteller in diesem Sinne keine Rede sein und damit die Geltendmachung von Ersatzanspr&#252;chen auf der Grundlage von § 34 SGB II ausgeschlossen sein d&#252;rfte, hat die Frage, warum sie hilfebed&#252;rftig geworden sind, erst recht bei der Leistungsgew&#228;hrung selbst au&#223;er Betracht zu bleiben. Orientiert an der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur fast inhaltsgleichen Vorg&#228;ngervorschrift in § 92 a BSHG (vgl. Urteil vom 23. September 1999, 5 C 22/99, BVerwGE 109, 331, Rdnr. 12, zitiert nach juris), die uneingeschr&#228;nkt auf § 34 SGB II &#252;bertragen werden kann, gelten f&#252;r die Beurteilung der schuldhaften Herbeif&#252;hrung der Hilfebed&#252;rftigkeit folgende Ma&#223;st&#228;be: Die Regelung in § 34 Abs. 1 SGB II enth&#228;lt einen engen delikt&#228;hnlichen Ausnahmetatbestand. Es handelt sich um einen quasi-deliktischen Anspruch, weil der Ersatzanspruch von einem schuldhaften Verhalten des Ersatzpflichtigen abh&#228;ngt. Diese Bezeichnung bringt zum Ausdruck, dass das den Kostenersatzanspruch ausl&#246;sende Verhalten nicht notwendig ein &#8220;rechtswidriges&#8221; im Sinne der unerlaubten Handlung (§§ 823 ff. BGB) oder des Strafrechts sein muss. Das Erfordernis des &#8220;vors&#228;tzlichen oder grob fahrl&#228;ssigen&#8221; Verhaltens in 34 Abs. 1 SGB II ist vielmehr mit der Ma&#223;gabe zu lesen, dass die Voraussetzungen f&#252;r die Gew&#228;hrung von Leistungen objektiv &#8220;sozialwidrig&#8221; herbeigef&#252;hrt sein m&#252;ssen. Schuldhaft (vors&#228;tzlich oder grob fahrl&#228;ssig) verh&#228;lt sich ferner nur, wer sich der Sozialwidrigkeit seines Verhaltens bewusst (oder grob fahrl&#228;ssig nicht bewusst) ist. Es kommt auf die Umst&#228;nde des Einzelfalles an, ob ein Verhalten sozialwidrig ist. Grunds&#228;tzlich entsteht der Erstattungsanspruch, wenn das Tun oder Unterlassen aus der Sicht der Solidargemeinschaft zu missbilligen ist. Als Fallgruppen solchen sozialwidrigen Verhaltens kommen je nach Lage des Einzelfalles in Betracht (vgl. BVerwG, Urteil vom 14. Januar 1982, 5 C 70/80, BVerwGE 64, 318, Rdnr. 9, zitiert nach juris; Conradis in LPK-SGB II, Rdnr. 15 bis 20 zu § 34; Link in Eicher/Spellbrink, SGB II, Rdnr. 23 bis 29 zu § 34): Arbeitsscheu, Verschwendungssucht oder vergleichbare Verhaltensweisen, Verletzung der Unterhaltspflicht durch Herbeif&#252;hrung von Untersuchungs- oder Strafhaft, Aufl&#246;sung des Ausbildungsverh&#228;ltnisses unter Verletzung ausbildungsvertraglicher Pflichten, Aufgabe des Arbeitsplatzes, ehewidriges Verhalten oder Verkehrsunfall nach Trunkenheitsfahrt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues zum Thema: Rechte und Pflichten KW 19/08 von Steinbock</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/neues-zum-thema-rechte-und-pflichten-kw-1908_20080507.html#comment-395</link>
		<dc:creator>Steinbock</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 09:39:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/neues-zum-thema-rechte-und-pflichten-kw-1908_20080507.html#comment-395</guid>
		<description>L 10 B 545/08 AS LSG Berlin- Brandenburg vom 31.03.2008 , zur Frage der Anrechnung von fiktiven Einkommen, welches nachweislich vom Antragsteller verbraucht wurde .

Zitat:

&lt;blockquote&gt;Auf die Beschwerde des Antragstellers wird der Beschluss des Sozialgerichts Berlin vom 19. Februar 2008 ge&#228;ndert. Die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs des Antragstellers gegen den Bescheid vom Bescheid vom 05. Dezember 2007 wird f&#252;r den Zeitraum vom 01. Dezember 2007 bis 29. Februar 2008 angeordnet, soweit mit Bescheid vom 05. Dezember 2007 der Bewilligungsbescheid vom 24. September 2007 iHv 520,00 Euro aufgehoben wird. Die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs des Antragstellers gegen den Bescheid vom 05. Dezember 2007 wird f&#252;r den Zeitraum vom 01. M&#228;rz bis 31. M&#228;rz 2008 angeordnet, soweit mit Bescheid vom 05. Dezember 2007 der Bewilligungsbescheid vom 24. September 2007 iHv 347,00 Euro Regelleistung aufgehoben wird. Die Antragsgegnerin wird verpflichtet, dem Antragsteller f&#252;r die Zeit vom 01. Dezember 2007 bis 29. Februar 2008 monatlich 347,00 Euro Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts und monatlich weitere 173,00 Euro Kosten f&#252;r Unterkunft und Heizung sowie vom 01. M&#228;rz bis 31. M&#228;rz 2008 Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts iHv 347,00 Euro zu zahlen. Die weitergehende Beschwerde wird zur&#252;ckgewiesen. Der Antrag auf Gew&#228;hrung von Prozesskostenhilfe wird zur&#252;ckgewiesen. Die Antragsgegnerin hat die dem Antragsteller in beiden Rechtsz&#252;gen entstandenen au&#223;ergerichtlichen Kosten des einstweiligen Rechtschutzverfahrens zu erstatten.&lt;/blockquote&gt;


Quelle: Sozialgerichtsbarkeit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>L 10 B 545/08 AS LSG Berlin- Brandenburg vom 31.03.2008 , zur Frage der Anrechnung von fiktiven Einkommen, welches nachweislich vom Antragsteller verbraucht wurde .</p>
<p>Zitat:</p>
<blockquote><p>Auf die Beschwerde des Antragstellers wird der Beschluss des Sozialgerichts Berlin vom 19. Februar 2008 ge&#228;ndert. Die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs des Antragstellers gegen den Bescheid vom Bescheid vom 05. Dezember 2007 wird f&#252;r den Zeitraum vom 01. Dezember 2007 bis 29. Februar 2008 angeordnet, soweit mit Bescheid vom 05. Dezember 2007 der Bewilligungsbescheid vom 24. September 2007 iHv 520,00 Euro aufgehoben wird. Die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs des Antragstellers gegen den Bescheid vom 05. Dezember 2007 wird f&#252;r den Zeitraum vom 01. M&#228;rz bis 31. M&#228;rz 2008 angeordnet, soweit mit Bescheid vom 05. Dezember 2007 der Bewilligungsbescheid vom 24. September 2007 iHv 347,00 Euro Regelleistung aufgehoben wird. Die Antragsgegnerin wird verpflichtet, dem Antragsteller f&#252;r die Zeit vom 01. Dezember 2007 bis 29. Februar 2008 monatlich 347,00 Euro Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts und monatlich weitere 173,00 Euro Kosten f&#252;r Unterkunft und Heizung sowie vom 01. M&#228;rz bis 31. M&#228;rz 2008 Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts iHv 347,00 Euro zu zahlen. Die weitergehende Beschwerde wird zur&#252;ckgewiesen. Der Antrag auf Gew&#228;hrung von Prozesskostenhilfe wird zur&#252;ckgewiesen. Die Antragsgegnerin hat die dem Antragsteller in beiden Rechtsz&#252;gen entstandenen au&#223;ergerichtlichen Kosten des einstweiligen Rechtschutzverfahrens zu erstatten.</p></blockquote>
<p>Quelle: Sozialgerichtsbarkeit</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues zum Thema: Rechte und Pflichten KW 19/08 von schmittler</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/neues-zum-thema-rechte-und-pflichten-kw-1908_20080507.html#comment-394</link>
		<dc:creator>schmittler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 08:54:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/neues-zum-thema-rechte-und-pflichten-kw-1908_20080507.html#comment-394</guid>
		<description>L 10 B 545/08 AS     WELCHES GERICHT ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>L 10 B 545/08 AS     WELCHES GERICHT ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zentrum f&#252;r Arbeit (ZfA) von Helga</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/zentrum-fuer-arbeit-zfa_20080506.html#comment-392</link>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2008 11:11:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/zentrum-fuer-arbeit-zfa_20080506.html#comment-392</guid>
		<description>Kommentare, die ich mir nicht verkneifen kann:

1.
Die umst&#228;ndliche Mischverwaltung soll nicht aufgegeben werden. An den
Zielen "Erstbetreuung der Arbeitslosen aus einer Hand" und "inhaltlich
abgestimmte Leistungsgew&#228;hrung in einem einzigen Bescheid" kann
man das gut erkennen.

2.
Mit "Betreuung" (das ist meine bisherige Erfahrung mit den Arbeits-
gemeinschaften) ist wohl eher Bevormundung gemeint.

3.
Eine Erstaufkl&#228;rung der B&#252;rger &#252;ber "M&#246;glichkeiten der Hilfe und
ihre Durchsetzung" w&#228;re besser als eine Erstbetreuung.

4.
Alle B&#252;rger-Verwaltungen k&#246;nnten am selben Ort ans&#228;ssig sein. An
R&#228;umlichkeiten daf&#252;r fehlt es nicht. Die Verwaltungen k&#246;nnten
getrennte Bescheide erlassen. Dann w&#252;ssten die Betroffenen, welche
Beh&#246;rde, welche Entscheidung getroffen hat. Das w&#252;rde den B&#252;rgern
die Angelegenheit schon deutlich einfacher machen.

&lt;strong&gt;Das vom Deutschen St&#228;dte-und-Gemeindebund angedachte "Zentrum f&#252;r
Arbeit" w&#228;re auch blo&#223; wieder das, was ja schon jetzt nicht richtig
funktioniert.&lt;/strong&gt;

5.
Arbeitslosigkeit muss wohl etwas ganz doll schlimmes sein, wenn sie
mit soviel Aufwand bek&#228;mpft werden soll. Anstatt sich dar&#252;ber zu
freuen, dass das Leben insgesamt leichter wird, und die Arbeitsnot
auf alle B&#252;rger gerecht aufzuteilen, wird auf Krampf versucht, die
Vollbesch&#228;ftigung mit einer Regelarbeitszeit von 40 Stunden pro Woche
durchzusetzen. Die Arbeiter werden wohl irgendwann alle Musiker,
Journalisten (Blogger), Wachleute oder Marketingpersonal werden m&#252;sen. 

6.
Gelebter Wahnsinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentare, die ich mir nicht verkneifen kann:</p>
<p>1.<br />
Die umst&#228;ndliche Mischverwaltung soll nicht aufgegeben werden. An den<br />
Zielen &#8220;Erstbetreuung der Arbeitslosen aus einer Hand&#8221; und &#8220;inhaltlich<br />
abgestimmte Leistungsgew&#228;hrung in einem einzigen Bescheid&#8221; kann<br />
man das gut erkennen.</p>
<p>2.<br />
Mit &#8220;Betreuung&#8221; (das ist meine bisherige Erfahrung mit den Arbeits-<br />
gemeinschaften) ist wohl eher Bevormundung gemeint.</p>
<p>3.<br />
Eine Erstaufkl&#228;rung der B&#252;rger &#252;ber &#8220;M&#246;glichkeiten der Hilfe und<br />
ihre Durchsetzung&#8221; w&#228;re besser als eine Erstbetreuung.</p>
<p>4.<br />
Alle B&#252;rger-Verwaltungen k&#246;nnten am selben Ort ans&#228;ssig sein. An<br />
R&#228;umlichkeiten daf&#252;r fehlt es nicht. Die Verwaltungen k&#246;nnten<br />
getrennte Bescheide erlassen. Dann w&#252;ssten die Betroffenen, welche<br />
Beh&#246;rde, welche Entscheidung getroffen hat. Das w&#252;rde den B&#252;rgern<br />
die Angelegenheit schon deutlich einfacher machen.</p>
<p><strong>Das vom Deutschen St&#228;dte-und-Gemeindebund angedachte &#8220;Zentrum f&#252;r<br />
Arbeit&#8221; w&#228;re auch blo&#223; wieder das, was ja schon jetzt nicht richtig<br />
funktioniert.</strong></p>
<p>5.<br />
Arbeitslosigkeit muss wohl etwas ganz doll schlimmes sein, wenn sie<br />
mit soviel Aufwand bek&#228;mpft werden soll. Anstatt sich dar&#252;ber zu<br />
freuen, dass das Leben insgesamt leichter wird, und die Arbeitsnot<br />
auf alle B&#252;rger gerecht aufzuteilen, wird auf Krampf versucht, die<br />
Vollbesch&#228;ftigung mit einer Regelarbeitszeit von 40 Stunden pro Woche<br />
durchzusetzen. Die Arbeiter werden wohl irgendwann alle Musiker,<br />
Journalisten (Blogger), Wachleute oder Marketingpersonal werden m&#252;sen. </p>
<p>6.<br />
Gelebter Wahnsinn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neue Pleite f&#252;r die CSU von alex</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/neue-pleite-fuer-die-csu_20080506.html#comment-391</link>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2008 06:38:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/neue-pleite-fuer-die-csu_20080506.html#comment-391</guid>
		<description>Die Gr&#252;nen haben gut reden als Oppositionspartei. Aber solange sie noch in der Regierungspartei waren, haben sie jeden Tag flei&#223;ig genutzt um unser Land in die Armut zu st&#252;rzen. Wie viele gut bezahlte Industriejobs in DE durch die &#214;kosteuer zerst&#246;rt wurden, will ich gar nicht wissen. Allein jeder neu geschaffene Arbeitsplatz in der Windkraft"industrie" wird j&#228;hrlich mit &#252;ber 20.000 EUR subventioniert. Wenn das mal keine Leistung ist! Stattdessen wurde der Dienstleistungssektor, der eben zum gro&#223;en Teil nur aus Niedriglohnjobs besteht, als Allheilmittel fokussiert. 

Die Armen zahlen heute die Zeche in Form von erh&#246;hten Energiepreisen. Daher finde ich politische Statements der Gr&#252;nen eine absolute Frechheit. Die Gr&#252;nen w&#252;rden eher eine Eintagsfliege retten, als 10 Menschenleben. Das sieht man allein bei dem geplanten Bau des Transrapids in M&#252;nchen - die Gr&#252;nen h&#228;tten eigentlich eifrige Verfechter des Baus sein m&#252;ssen (wenn es ihnen wirklich um Unweltpolitik ginge und nicht darum unser Land wirtschaftlich zugrunde zu richten), haben diesen aber eifrig blockiert. Der Transrapid wird in Sachen Umweltfreundlichkeit von keinem anderen Verkehrsmittel geschlagen. Allein die Wartung der Trasse ist um ein vielfaches geringer, als die Wartung der Schienentrassen unserer Z&#252;ge. 

Die Transrapidtrassen sind wesentlich langlebiger und daher wesentlich Umweltfreundlicher, als Schienentrassen. Das liegt daran, weil der Transrapid die Trassen nicht ber&#252;hrt und damit der Verschlei&#223; fast null ist. Hier wirken dann nur noch nat&#252;rliche Umwelteinfl&#252;sse. Auch der Betrieb des Transrapides ist, wenn man an das M&#228;rchen des CO2 verursachten Klimawandels glauben m&#246;chte, wesentlich "Klimaneutraler", als der bei einem herk&#246;mmlichen Zug. Aber es gab eine Schattenseite: durch den Bau w&#228;ren echte, produktive Arbeitspl&#228;tze in DE entstanden und das k&#246;nnen Gr&#252;ne nicht mehr zulassen. Hier w&#228;ren mal endlich deutsche Steuergelder in sinnvolle und vor allem produktive Wirschaftsbereiche gewandert, anstatt in den Schwachsinn gewisser Handyhersteller, die nur auf kurzfristigen Profit aus sind und die Arbeitspl&#228;tze fix verlagern k&#246;nnen. 

Wir h&#228;tten in DE endlich mal wieder Know-how gehabt, das in andere L&#228;nder exportierbar w&#228;re. Aber das wollen die Gr&#252;nen nicht. Ihnen schwebt ein DE vollgepflastert von Windkraftr&#228;dern vor, in denen ein paar Gro&#223;bauern das Heer der Arbeitslosen als 1 Euro Jobber als Spargelernter besch&#228;ftigen. Blo&#223; keine produktiven, industriellen Arbeitspl&#228;tze mehr. Vielen Dank an die "Gr&#252;nen"! Von mir aus kann diese Partei in die Senke der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Geschadet hat diese uns ja mehr als genug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gr&#252;nen haben gut reden als Oppositionspartei. Aber solange sie noch in der Regierungspartei waren, haben sie jeden Tag flei&#223;ig genutzt um unser Land in die Armut zu st&#252;rzen. Wie viele gut bezahlte Industriejobs in DE durch die &#214;kosteuer zerst&#246;rt wurden, will ich gar nicht wissen. Allein jeder neu geschaffene Arbeitsplatz in der Windkraft&#8221;industrie&#8221; wird j&#228;hrlich mit &#252;ber 20.000 EUR subventioniert. Wenn das mal keine Leistung ist! Stattdessen wurde der Dienstleistungssektor, der eben zum gro&#223;en Teil nur aus Niedriglohnjobs besteht, als Allheilmittel fokussiert. </p>
<p>Die Armen zahlen heute die Zeche in Form von erh&#246;hten Energiepreisen. Daher finde ich politische Statements der Gr&#252;nen eine absolute Frechheit. Die Gr&#252;nen w&#252;rden eher eine Eintagsfliege retten, als 10 Menschenleben. Das sieht man allein bei dem geplanten Bau des Transrapids in M&#252;nchen - die Gr&#252;nen h&#228;tten eigentlich eifrige Verfechter des Baus sein m&#252;ssen (wenn es ihnen wirklich um Unweltpolitik ginge und nicht darum unser Land wirtschaftlich zugrunde zu richten), haben diesen aber eifrig blockiert. Der Transrapid wird in Sachen Umweltfreundlichkeit von keinem anderen Verkehrsmittel geschlagen. Allein die Wartung der Trasse ist um ein vielfaches geringer, als die Wartung der Schienentrassen unserer Z&#252;ge. </p>
<p>Die Transrapidtrassen sind wesentlich langlebiger und daher wesentlich Umweltfreundlicher, als Schienentrassen. Das liegt daran, weil der Transrapid die Trassen nicht ber&#252;hrt und damit der Verschlei&#223; fast null ist. Hier wirken dann nur noch nat&#252;rliche Umwelteinfl&#252;sse. Auch der Betrieb des Transrapides ist, wenn man an das M&#228;rchen des CO2 verursachten Klimawandels glauben m&#246;chte, wesentlich &#8220;Klimaneutraler&#8221;, als der bei einem herk&#246;mmlichen Zug. Aber es gab eine Schattenseite: durch den Bau w&#228;ren echte, produktive Arbeitspl&#228;tze in DE entstanden und das k&#246;nnen Gr&#252;ne nicht mehr zulassen. Hier w&#228;ren mal endlich deutsche Steuergelder in sinnvolle und vor allem produktive Wirschaftsbereiche gewandert, anstatt in den Schwachsinn gewisser Handyhersteller, die nur auf kurzfristigen Profit aus sind und die Arbeitspl&#228;tze fix verlagern k&#246;nnen. </p>
<p>Wir h&#228;tten in DE endlich mal wieder Know-how gehabt, das in andere L&#228;nder exportierbar w&#228;re. Aber das wollen die Gr&#252;nen nicht. Ihnen schwebt ein DE vollgepflastert von Windkraftr&#228;dern vor, in denen ein paar Gro&#223;bauern das Heer der Arbeitslosen als 1 Euro Jobber als Spargelernter besch&#228;ftigen. Blo&#223; keine produktiven, industriellen Arbeitspl&#228;tze mehr. Vielen Dank an die &#8220;Gr&#252;nen&#8221;! Von mir aus kann diese Partei in die Senke der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Geschadet hat diese uns ja mehr als genug.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tiefensee: Ostdeutschland ist Vorreiter bei der Kinderbetreuung von Wunderüberwunder</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/tiefensee-ostdeutschland-ist-vorreiter-bei-der-kinderbetreuung_20080505.html#comment-390</link>
		<dc:creator>Wunderüberwunder</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 21:01:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/tiefensee-ostdeutschland-ist-vorreiter-bei-der-kinderbetreuung_20080505.html#comment-390</guid>
		<description>Genau. Und weil die Krippen f&#252;r Kinder unter 3 so sch&#246;n sind, trinken sich auch immer mehr ostdeutsche Jugendliche ins Koma... Immer mehr Kinder und Jugendliche konsumieren Drogen, woran das wohl liegen mag?
Beruf und Kinder unter drei Jahren geh&#246;ren NICHT zusammen, weil viele Kinder in diesem Alter mit Fremdbetreuung restlos &#252;berfordert sind, was inzwischen immer mehr Psychologen best&#228;tigen.
Aber die Wirtschaft ist ja wichtiger als Kinder, Geld geht &#252;ber alles. Ob die Menschlichkeit auf der Strecke bleibt - egal!
Kinder haben nur noch den Stellenwert der Erledigungsgemeinschaft, man bekommt sie mal so eben nebenbei und steckt sie in die Krippe. Sollen die "Vorreiter" nur in die Schlacht ziehen, ich bleibe lieber in der altmodischen Nachhut und ziehe meine Kinder selber auf, was viel nat&#252;rlicher ist.
Gute Nacht, Deutschland!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau. Und weil die Krippen f&#252;r Kinder unter 3 so sch&#246;n sind, trinken sich auch immer mehr ostdeutsche Jugendliche ins Koma&#8230; Immer mehr Kinder und Jugendliche konsumieren Drogen, woran das wohl liegen mag?<br />
Beruf und Kinder unter drei Jahren geh&#246;ren NICHT zusammen, weil viele Kinder in diesem Alter mit Fremdbetreuung restlos &#252;berfordert sind, was inzwischen immer mehr Psychologen best&#228;tigen.<br />
Aber die Wirtschaft ist ja wichtiger als Kinder, Geld geht &#252;ber alles. Ob die Menschlichkeit auf der Strecke bleibt - egal!<br />
Kinder haben nur noch den Stellenwert der Erledigungsgemeinschaft, man bekommt sie mal so eben nebenbei und steckt sie in die Krippe. Sollen die &#8220;Vorreiter&#8221; nur in die Schlacht ziehen, ich bleibe lieber in der altmodischen Nachhut und ziehe meine Kinder selber auf, was viel nat&#252;rlicher ist.<br />
Gute Nacht, Deutschland!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hartz IV Empf&#228;ngern ist es zumutbar, monatliche Bewerbungskosten zun&#228;chst aus dem Regelsatz vorzustrecken von Irrsinn</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/hartz-iv-empfaengern-ist-es-zumutbar-monatliche-bewerbungskosten-zunaechst-aus-dem-regelsatz-vorzustrecken_20070112.html#comment-388</link>
		<dc:creator>Irrsinn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 12:12:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/hartz-iv-empfaengern-ist-es-zumutbar-monatliche-bewerbungskosten-zunaechst-aus-dem-regelsatz-vorzustrecken_20070112.html#comment-388</guid>
		<description>was einem Arbeitslosem mit 345 eur  monatlichem Einkommen alles zumutbar ist.
Schade, dass die Herrschaften nicht beschrieben haben wie das praktisch durchf&#252;hrbar ist..

wein saufen und wasser predigen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was einem Arbeitslosem mit 345 eur  monatlichem Einkommen alles zumutbar ist.<br />
Schade, dass die Herrschaften nicht beschrieben haben wie das praktisch durchf&#252;hrbar ist..</p>
<p>wein saufen und wasser predigen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kauder - Altersarmut gibt es nicht von Bluesman</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/kauder-altersarmut-gibt-es-nicht_20080503.html#comment-387</link>
		<dc:creator>Bluesman</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 10:48:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/kauder-altersarmut-gibt-es-nicht_20080503.html#comment-387</guid>
		<description>Es gibt in Deutschland keine armen Rentner, es gibt auch keine armen Kinder(Prof.Sinn)es gibt &#252;berhaupt keine Armen denn Armut ist relativ(Sarrazin)Es gibt auch bald keine Arbeitslosen mehr(Glos)Eine Unterschicht gibt es in Deutschland nicht(M&#252;ntefering)
Es gibt auch keine von der Wirtschaft bezahlten Politiker die L&#252;gen erz&#228;hlen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt in Deutschland keine armen Rentner, es gibt auch keine armen Kinder(Prof.Sinn)es gibt &#252;berhaupt keine Armen denn Armut ist relativ(Sarrazin)Es gibt auch bald keine Arbeitslosen mehr(Glos)Eine Unterschicht gibt es in Deutschland nicht(M&#252;ntefering)<br />
Es gibt auch keine von der Wirtschaft bezahlten Politiker die L&#252;gen erz&#228;hlen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rund 416 000 Menschen gingen am Tag der Arbeit auf die Stra&#223;e von HG Öfinger</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/rund-416-000-menschen-gingen-am-tag-der-arbeit-auf-die-strasse_20080502.html#comment-386</link>
		<dc:creator>HG Öfinger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 20:27:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/rund-416-000-menschen-gingen-am-tag-der-arbeit-auf-die-strasse_20080502.html#comment-386</guid>
		<description>Mehr Infos auf

&lt;a target="_blank" href="http://www.bahnvonunten.de"&gt;bahnvonunten.de&lt;/a&gt;
&lt;a target="_blank" href="http://www.deinebahn.de"&gt;deinebahn.de&lt;/a&gt;

&lt;a target="_blank" href="http://quer-tv.blogspot.com/2008/05/dgb-kundgebung-01mai-2008.html"&gt;Eindrucksvolle Bilder vom 1. Mai in Mainz&lt;/a&gt;
&lt;a target="_blank" href="http://www.dgb.de/presse/pressefotos/mai/mai2008/index_html/tbildkatalog_view_singlepic?imgid=5081_04T.JPG"&gt;Noch ein Schnappschuss&lt;/a&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Infos auf</p>
<p><a href="http://www.bahnvonunten.de" target="_blank" class="liexternal">bahnvonunten.de</a><br />
<a href="http://www.deinebahn.de" target="_blank" class="liexternal">deinebahn.de</a></p>
<p><a href="http://quer-tv.blogspot.com/2008/05/dgb-kundgebung-01mai-2008.html" target="_blank" class="liexternal">Eindrucksvolle Bilder vom 1. Mai in Mainz</a><br />
<a href="http://www.dgb.de/presse/pressefotos/mai/mai2008/index_html/tbildkatalog_view_singlepic?imgid=5081_04T.JPG" target="_blank" class="liexternal">Noch ein Schnappschuss</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Auch bei mutwilligem Verbrauch von Eink&#252;nften (Einkommen) besteht Anspruch auf ALG II von Steinbock</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/auch-bei-mutwilligem-verbrauch-von-einkuenften-einkommen-besteht-anspruch-auf-alg-ii_20080430.html#comment-384</link>
		<dc:creator>Steinbock</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 15:03:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/auch-bei-mutwilligem-verbrauch-von-einkuenften-einkommen-besteht-anspruch-auf-alg-ii_20080430.html#comment-384</guid>
		<description>... niemals, denn Deutschland wird regiert von einer kleinen Gruppe von Spalterer, welche sich zur Aufgabe gesetzt haben, jeden gegen jeden auszuspielen. Dies bringt auch diese Gesellschaftsform mit sich, wo jeder dem anderen sein Teufel ist. Es wird Ost gegen West / West gegen Ost - Alt gegen Jung / Jung gegen Alt - Arm gegen Reich / Reich gegen Arm usw. usf. aufgestachelt und somit keine Einigung erzielt in jeglichen Fragen.

Die deutsche Mentalit&#228;t ist : ... eine hinter der Hand gehaltene andere Meinung zu haben, alles besser zu wissen und immer im Gedanken, andere k&#246;nnten ja mal mein Gemecker erh&#246;ren und f&#252;r Abhilfe schaffen, wogegen ich mich wieder aufregen und meckern kann. Es w&#228;re schlimm, wenn sich mal alle einig w&#228;ren, denn das kommt erst, wenn Weihnachten und Neujahr auf einen Tag fallen oder die Menschen nichts mehr haben, als das was auf ihren Leibern noch geblieben ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; niemals, denn Deutschland wird regiert von einer kleinen Gruppe von Spalterer, welche sich zur Aufgabe gesetzt haben, jeden gegen jeden auszuspielen. Dies bringt auch diese Gesellschaftsform mit sich, wo jeder dem anderen sein Teufel ist. Es wird Ost gegen West / West gegen Ost - Alt gegen Jung / Jung gegen Alt - Arm gegen Reich / Reich gegen Arm usw. usf. aufgestachelt und somit keine Einigung erzielt in jeglichen Fragen.</p>
<p>Die deutsche Mentalit&#228;t ist : &#8230; eine hinter der Hand gehaltene andere Meinung zu haben, alles besser zu wissen und immer im Gedanken, andere k&#246;nnten ja mal mein Gemecker erh&#246;ren und f&#252;r Abhilfe schaffen, wogegen ich mich wieder aufregen und meckern kann. Es w&#228;re schlimm, wenn sich mal alle einig w&#228;ren, denn das kommt erst, wenn Weihnachten und Neujahr auf einen Tag fallen oder die Menschen nichts mehr haben, als das was auf ihren Leibern noch geblieben ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Auch bei mutwilligem Verbrauch von Eink&#252;nften (Einkommen) besteht Anspruch auf ALG II von Andreas Penitzka</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/auch-bei-mutwilligem-verbrauch-von-einkuenften-einkommen-besteht-anspruch-auf-alg-ii_20080430.html#comment-383</link>
		<dc:creator>Andreas Penitzka</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 13:51:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/auch-bei-mutwilligem-verbrauch-von-einkuenften-einkommen-besteht-anspruch-auf-alg-ii_20080430.html#comment-383</guid>
		<description>Wann gehen die Deutschen endlich bei den asozialen Gesetzen der SPD ab dem 01.01.2005 (Einf&#252;hrung von Hartz IV / Agenda 2010!) auf die Stra&#223;e?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wann gehen die Deutschen endlich bei den asozialen Gesetzen der SPD ab dem 01.01.2005 (Einf&#252;hrung von Hartz IV / Agenda 2010!) auf die Stra&#223;e?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Im Bundestag notiert: Armuts- und Reichtumsbericht von Mike Randow</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/im-bundestag-notiert-armuts-und-reichtumsbericht_20080429.html#comment-381</link>
		<dc:creator>Mike Randow</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 10:14:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/im-bundestag-notiert-armuts-und-reichtumsbericht_20080429.html#comment-381</guid>
		<description>Die Bundesregierung,will uns alle B&#252;rger manipulieren,doch das d&#252;rfen wir nicht zu lassen.
Es gibt eine breite Masse,die unter der Armutsgrenze lebt. Das Problem ist, das das Geld in Deutschland falsch verteilt ist und die Kluft zwischen Arm und Reich w&#228;chst.
Die meisten gehen arbeiten und k&#246;nnen davon Ihren Lebensunterhalt nicht mehr selber bestreiten.
Den Arbeitsagenturen ist das egal, Hauptsache sie bringen Menschen in sinnlose Arbeit. ( wenn es sein muss auch f&#252;r 2,50 Euro die Stunde )
Liebe B&#252;rger bitte seht vor unserer Armut nicht weg und helft sie zu bek&#228;mpfen.
Wir B&#252;rger m&#252;ssen unseren Frust &#252;ber unsere Regierung &#246;ffentlich kundgeben und es deutlich machen, das wir uns der Abzocke, die von Oben kommt nicht weiter unt&#228;tig hinnehmen.

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Mike Randow</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung,will uns alle B&#252;rger manipulieren,doch das d&#252;rfen wir nicht zu lassen.<br />
Es gibt eine breite Masse,die unter der Armutsgrenze lebt. Das Problem ist, das das Geld in Deutschland falsch verteilt ist und die Kluft zwischen Arm und Reich w&#228;chst.<br />
Die meisten gehen arbeiten und k&#246;nnen davon Ihren Lebensunterhalt nicht mehr selber bestreiten.<br />
Den Arbeitsagenturen ist das egal, Hauptsache sie bringen Menschen in sinnlose Arbeit. ( wenn es sein muss auch f&#252;r 2,50 Euro die Stunde )<br />
Liebe B&#252;rger bitte seht vor unserer Armut nicht weg und helft sie zu bek&#228;mpfen.<br />
Wir B&#252;rger m&#252;ssen unseren Frust &#252;ber unsere Regierung &#246;ffentlich kundgeben und es deutlich machen, das wir uns der Abzocke, die von Oben kommt nicht weiter unt&#228;tig hinnehmen.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Mike Randow</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kauder - Altersarmut gibt es nicht von Sigrun</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/kauder-altersarmut-gibt-es-nicht_20080503.html#comment-380</link>
		<dc:creator>Sigrun</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 10:14:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/kauder-altersarmut-gibt-es-nicht_20080503.html#comment-380</guid>
		<description>Leider sind es immer noch gen&#252;gend W&#228;hler,die das glauben,was die Politiker ihnen auftischen und die anderen ,die es besser wissen,gehen aus lauter Frust nicht mehr zur Wahl.LEIDER!
Manchmal frage ich mich,ob wir,die es besser wissen,vielleicht doch auf einem anderen Stern leben*gr&#252;bel*.........oder doch die anderen?
Was ist wirkliche Armut? Was versteht Herr Kauder denn darunter? Obdachlosigkeit? 
Noch ein bi&#223;chen,und wir haben die USA eingeholt,wo auch nur besser verdienende ausreichend abgesichert sind,siehe Kranken/ Altersversicherung.
M&#252;ssen die Deutschen denn immer nur  die schlechten Seiten von anderen &#252;bernehmen und noch einen Deut schlechter machen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider sind es immer noch gen&#252;gend W&#228;hler,die das glauben,was die Politiker ihnen auftischen und die anderen ,die es besser wissen,gehen aus lauter Frust nicht mehr zur Wahl.LEIDER!<br />
Manchmal frage ich mich,ob wir,die es besser wissen,vielleicht doch auf einem anderen Stern leben*gr&#252;bel*&#8230;&#8230;&#8230;oder doch die anderen?<br />
Was ist wirkliche Armut? Was versteht Herr Kauder denn darunter? Obdachlosigkeit?<br />
Noch ein bi&#223;chen,und wir haben die USA eingeholt,wo auch nur besser verdienende ausreichend abgesichert sind,siehe Kranken/ Altersversicherung.<br />
M&#252;ssen die Deutschen denn immer nur  die schlechten Seiten von anderen &#252;bernehmen und noch einen Deut schlechter machen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DIE LINKE: Kurt Becks Vollbesch&#228;ftigungsphantasien von alex</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/die-linke-kurt-becks-vollbeschaeftigungsphantasien_20080503.html#comment-379</link>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 18:15:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/die-linke-kurt-becks-vollbeschaeftigungsphantasien_20080503.html#comment-379</guid>
		<description>Vielleicht sollte unsere Gesellschaft mal langsam erwachsen werden und von der falschen Ideologie der Vollbesch&#228;ftigung weg kommen - eine solche kann es n&#228;mlich in keiner Wirtschaft geben. Arbeit sollte grundlegend neu bewertet werden, denn Arbeit sollte f&#252;r den Menschen da sein und nicht umgekehrt, wie es heute de facto als Heilslehre in den Medien und von den 'etablierten' Parteien (auch der LINKEN) propagiert wird. Aber da die Wirtschaft eh kurz vor dem gr&#246;&#223;ten Zusammenbruch in der Geschichte der Menschheit steht, bleibt nur zu hoffen, dass sich danach das Rad der Geschichte nicht wiederholt wie es bisher immer der Fall war. Merke: Geht es der Wirtschaft gut, wird in den Medien propagiert und gejammert, dass es der Wirtschaft schlecht geht, damit man den Menschen besonders den Arbeitnehmern Lohnk&#252;rzungen etc. 'verkaufen' kann, so kann man die Gewinne weiter auf Kosten der Menschen maximieren. Geht es der Wirtschaft hingegen schlecht, wird in den Medien propagiert, der Wirtschaft ginge es blendend wie seit Jahren nicht mehr - alles ist stabil und auf Wachstumskurs, die Arbeitslosenzahlen sinken, alle jubeln, alles wird super, 'Du bist Deutschland'. Potjomkinsche Wirtschaft nenne ich so eine Medienproganda, Manipulation der Massen durch Billigpsychologie. Und wenn man nur ganz fest dran glaubt, dann, ja dann kommt ein Kind und ruft in seiner Naivit&#228;t: "Aber der Kaiser ist ja nackt!"....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte unsere Gesellschaft mal langsam erwachsen werden und von der falschen Ideologie der Vollbesch&#228;ftigung weg kommen - eine solche kann es n&#228;mlich in keiner Wirtschaft geben. Arbeit sollte grundlegend neu bewertet werden, denn Arbeit sollte f&#252;r den Menschen da sein und nicht umgekehrt, wie es heute de facto als Heilslehre in den Medien und von den &#8216;etablierten&#8217; Parteien (auch der LINKEN) propagiert wird. Aber da die Wirtschaft eh kurz vor dem gr&#246;&#223;ten Zusammenbruch in der Geschichte der Menschheit steht, bleibt nur zu hoffen, dass sich danach das Rad der Geschichte nicht wiederholt wie es bisher immer der Fall war. Merke: Geht es der Wirtschaft gut, wird in den Medien propagiert und gejammert, dass es der Wirtschaft schlecht geht, damit man den Menschen besonders den Arbeitnehmern Lohnk&#252;rzungen etc. &#8216;verkaufen&#8217; kann, so kann man die Gewinne weiter auf Kosten der Menschen maximieren. Geht es der Wirtschaft hingegen schlecht, wird in den Medien propagiert, der Wirtschaft ginge es blendend wie seit Jahren nicht mehr - alles ist stabil und auf Wachstumskurs, die Arbeitslosenzahlen sinken, alle jubeln, alles wird super, &#8216;Du bist Deutschland&#8217;. Potjomkinsche Wirtschaft nenne ich so eine Medienproganda, Manipulation der Massen durch Billigpsychologie. Und wenn man nur ganz fest dran glaubt, dann, ja dann kommt ein Kind und ruft in seiner Naivit&#228;t: &#8220;Aber der Kaiser ist ja nackt!&#8221;&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu W&#228;hrend des Bezugs von ALG 2 zugeflossene Erbschaft ist Verm&#246;gen von Steinbock</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/waehrend-des-bezugs-von-alg-2-zugeflossene-erbschaft-ist-vermoegen_20070920.html#comment-378</link>
		<dc:creator>Steinbock</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 13:14:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/waehrend-des-bezugs-von-alg-2-zugeflossene-erbschaft-ist-vermoegen_20070920.html#comment-378</guid>
		<description>Nein, leider kann der "Bekannte" keinen Freibetrag geltend machen, weil das Aufenthaltsrecht nicht bei ihm, sondern beim Partner liegt und somit beim Bekannten keine Kinder gemeldet sind, welche in die Bedarfsdeckung einflie&#223;en k&#246;nnten. Sollte Ihr "Bekannter" schon im ALG II stecken, ist mit der R&#252;ckzahlung von Schulden Vorsicht walten zu lassen, denn das ALG II kennt keine Schulden, sondern nur Einkommen, zu welchem ein Erbe z&#228;hlt, welches wiederum zur Bedarfssenkung einzusetzen ist und nicht zur Schuldentilgung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, leider kann der &#8220;Bekannte&#8221; keinen Freibetrag geltend machen, weil das Aufenthaltsrecht nicht bei ihm, sondern beim Partner liegt und somit beim Bekannten keine Kinder gemeldet sind, welche in die Bedarfsdeckung einflie&#223;en k&#246;nnten. Sollte Ihr &#8220;Bekannter&#8221; schon im ALG II stecken, ist mit der R&#252;ckzahlung von Schulden Vorsicht walten zu lassen, denn das ALG II kennt keine Schulden, sondern nur Einkommen, zu welchem ein Erbe z&#228;hlt, welches wiederum zur Bedarfssenkung einzusetzen ist und nicht zur Schuldentilgung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bitte Geldb&#246;rsen bereit halten - &#214;l, Strom und Gasabzocke in neuer Runde von Mike Randow</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/bitte-geldboersen-bereit-halten-oel-strom-und-gasabzocke-in-neuer-runde_20080325.html#comment-377</link>
		<dc:creator>Mike Randow</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 11:24:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/bitte-geldboersen-bereit-halten-oel-strom-und-gasabzocke-in-neuer-runde_20080325.html#comment-377</guid>
		<description>Liebe Verbraucher, bitte wehrt Euch gegen die Abzocke von Strom, Gas, &#214;l, Lebensmittel u.s.weiter.
Wir d&#252;rfen es nicht mehr hinnehmen und wir d&#252;rfen uns auch von unserer Bundesregierung nicht mehr diktieren lassen.

Wir d&#252;rfen uns nicht melken lassen, wie eine Kuh !!!!!!

Bitte schreibt Eure Strom und Gasversorger an und wehrt Euch gegen diese Mafiamanieren.
Wir sind das Volk und m&#252;ssen zusammen halten und zusammen gegen die Abzocker vorgehen !!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Verbraucher, bitte wehrt Euch gegen die Abzocke von Strom, Gas, &#214;l, Lebensmittel u.s.weiter.<br />
Wir d&#252;rfen es nicht mehr hinnehmen und wir d&#252;rfen uns auch von unserer Bundesregierung nicht mehr diktieren lassen.</p>
<p>Wir d&#252;rfen uns nicht melken lassen, wie eine Kuh !!!!!!</p>
<p>Bitte schreibt Eure Strom und Gasversorger an und wehrt Euch gegen diese Mafiamanieren.<br />
Wir sind das Volk und m&#252;ssen zusammen halten und zusammen gegen die Abzocker vorgehen !!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rund 416 000 Menschen gingen am Tag der Arbeit auf die Stra&#223;e von Babsi</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/rund-416-000-menschen-gingen-am-tag-der-arbeit-auf-die-strasse_20080502.html#comment-376</link>
		<dc:creator>Babsi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 06:10:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/rund-416-000-menschen-gingen-am-tag-der-arbeit-auf-die-strasse_20080502.html#comment-376</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Beck und Sommer suchen am 1. Mai den Schulterschluss. Erstmals seit 2003 darf wieder ein Spitzengenosse auf der zentralen Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes reden. Beck betont in seiner Rede denn auch die gemeinsame Linie von Sozialdemokratie und Gewerkschaften, spricht sich f&#252;r einen Mindestlohn aus, fordert gleiche Bildungschancen f&#252;r alle und verlangt faire L&#246;hne.

Doch der Pf&#228;lzer hat an diesem Tag einen schweren Stand, wird permanent mit Zwischenrufen gest&#246;rt. "Was haben wir von Dir zu erwarten?", br&#252;llt ein Mann. "Ich gr&#252;&#223;e Dich mit Deinen Zwischenrufen", frotzelt Beck zur&#252;ck. Und dann legt sich der Ministerpr&#228;sident noch mit weiteren Protestlern an - offenbar Mitglieder der Bahn-Gewerkschaft Transnet, die Plakate und Transparente in die Luft halten. "Basta-Beck" steht darauf, "Beck gegen die B&#252;rger", "Kurt Beck nah beim Kapital". Die Bahn-Privatisierung sorgt f&#252;r Wut - und f&#252;r Buh- und Pfui-Rufe gegen den SPD-Vorsitzenden. Dieser wirft Bahnern "unsolidarisches Verhalten" vor. Es sei doch Transnet gewesen, die auf eine Privatisierung gedr&#228;ngt habe.

R&#252;ckendeckung erh&#228;lt Beck von Sommer, der sich vor dem schwierigen Thema Bahn-Privatisierung "nicht dr&#252;cken" will. "Bei der Bahn-Reform haben wir politisch verloren", sagt der DGB-Chef. Und wieder ein Zwischenruf aus der ganz linken Ecke: "Wegen Beck! Pfui!"&lt;/blockquote&gt;


Quelle: &lt;a href="http://www.wiesbadener-kurier.de/politik/objekt.php3?artikel_id=3267363"&gt;Wiesbadener Kurier&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Beck und Sommer suchen am 1. Mai den Schulterschluss. Erstmals seit 2003 darf wieder ein Spitzengenosse auf der zentralen Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes reden. Beck betont in seiner Rede denn auch die gemeinsame Linie von Sozialdemokratie und Gewerkschaften, spricht sich f&#252;r einen Mindestlohn aus, fordert gleiche Bildungschancen f&#252;r alle und verlangt faire L&#246;hne.</p>
<p>Doch der Pf&#228;lzer hat an diesem Tag einen schweren Stand, wird permanent mit Zwischenrufen gest&#246;rt. &#8220;Was haben wir von Dir zu erwarten?&#8221;, br&#252;llt ein Mann. &#8220;Ich gr&#252;&#223;e Dich mit Deinen Zwischenrufen&#8221;, frotzelt Beck zur&#252;ck. Und dann legt sich der Ministerpr&#228;sident noch mit weiteren Protestlern an - offenbar Mitglieder der Bahn-Gewerkschaft Transnet, die Plakate und Transparente in die Luft halten. &#8220;Basta-Beck&#8221; steht darauf, &#8220;Beck gegen die B&#252;rger&#8221;, &#8220;Kurt Beck nah beim Kapital&#8221;. Die Bahn-Privatisierung sorgt f&#252;r Wut - und f&#252;r Buh- und Pfui-Rufe gegen den SPD-Vorsitzenden. Dieser wirft Bahnern &#8220;unsolidarisches Verhalten&#8221; vor. Es sei doch Transnet gewesen, die auf eine Privatisierung gedr&#228;ngt habe.</p>
<p>R&#252;ckendeckung erh&#228;lt Beck von Sommer, der sich vor dem schwierigen Thema Bahn-Privatisierung &#8220;nicht dr&#252;cken&#8221; will. &#8220;Bei der Bahn-Reform haben wir politisch verloren&#8221;, sagt der DGB-Chef. Und wieder ein Zwischenruf aus der ganz linken Ecke: &#8220;Wegen Beck! Pfui!&#8221;</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.wiesbadener-kurier.de/politik/objekt.php3?artikel_id=3267363" class="liexternal">Wiesbadener Kurier</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kauder - Altersarmut gibt es nicht von Einstein</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/kauder-altersarmut-gibt-es-nicht_20080503.html#comment-375</link>
		<dc:creator>Einstein</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 22:40:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/kauder-altersarmut-gibt-es-nicht_20080503.html#comment-375</guid>
		<description>Wenn ein Fraktionschef es sich erlauben kann mit solchen &#196;u&#223;erungen das Wohlwollen von Millionen von W&#228;hlern aufs Spiel zu setzen, muss man sich ja sehr sicher sein, das die verbleibenden W&#228;hler ausreichende Mehrheiten bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Fraktionschef es sich erlauben kann mit solchen &#196;u&#223;erungen das Wohlwollen von Millionen von W&#228;hlern aufs Spiel zu setzen, muss man sich ja sehr sicher sein, das die verbleibenden W&#228;hler ausreichende Mehrheiten bringen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu H&#228;tten Sie es gewusst? KW 18-II/08 von 'A-noym'</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/haetten-sie-es-gewusst-kw-18-ii08_20080501.html#comment-374</link>
		<dc:creator>'A-noym'</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 15:46:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/haetten-sie-es-gewusst-kw-18-ii08_20080501.html#comment-374</guid>
		<description>Das alte Leid,

Sachbearbeiter n&#246;tigen sehr gerne''fahrl&#228;ssig'' Antragsteller! Grunds&#228;tzlich hilft folgendes:
Man macht den sog. Ansprechpartner auf seine Hilfebed&#252;rftigkeit schriftlich aufmerksam, verweist auf die bestehende Dringlichkeit seiner Begehren.
Entsprechend weist man vorsorglich darauf hin, man m&#246;chte ordentlich beraten werden. Diesen Antrag k&#246;nnte man auch formlos stellen, mit der bitte um sofortige Abhilfe. Das L&#228;sst man den Sachbearbeiter unterschreiben, mit dem vorsorglichen Hinweis der pers&#246;nlichen Haftung.
Wenn der Sacharbeiter best&#228;tigt nach seinem Ermessen ordentlich beraten zu haben- lassen Sie diesen Menschen unterschreiben!
Wandert ein Fall erst zum Rechtsamt, dient das dem Schutz und einer Rechtfertigung der Vorgehensweisen. Man k&#246;nnte versuchen zu behaupten Sie haben Ihre pers&#246;nliche Situation unzureichend geschildert, woraus der Sachbearbeiter keinen zwanghaften Handlungsbedarf erkennen konnte.
'' Es gibt nur.... Beihilfe!'' etwas anderes ist nicht m&#246;glich- lassen Sie sich das schriftlich best&#228;tigen. Damit gehen Sie am Besten sofort zu einem Anwalt. Amtsvergehen sind nur sehr schwer nachweisbar, je mehr freundliche aber beharrliche Aktivit&#228;ten Sie zeigen, umso abgesicherter sind Ihre Anspr&#252;che. Bestehen Sie auf '' schriftliches'', immer ein Anliegen entsprechend begr&#252;ndet schriftlich einreichen- lassen Sie das von Ihrem Ansprechpartner abzeichnen.  Sollte das nicht funktionieren, fertigen Sie vorher eine Kopie, geben Sie das Schreiben im Jobcenter ab, und nicht vergessen, Sie brauchen einen Stempel! Datum und Unterschrift sind wichtig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das alte Leid,</p>
<p>Sachbearbeiter n&#246;tigen sehr gerne&#8221;fahrl&#228;ssig&#8221; Antragsteller! Grunds&#228;tzlich hilft folgendes:<br />
Man macht den sog. Ansprechpartner auf seine Hilfebed&#252;rftigkeit schriftlich aufmerksam, verweist auf die bestehende Dringlichkeit seiner Begehren.<br />
Entsprechend weist man vorsorglich darauf hin, man m&#246;chte ordentlich beraten werden. Diesen Antrag k&#246;nnte man auch formlos stellen, mit der bitte um sofortige Abhilfe. Das L&#228;sst man den Sachbearbeiter unterschreiben, mit dem vorsorglichen Hinweis der pers&#246;nlichen Haftung.<br />
Wenn der Sacharbeiter best&#228;tigt nach seinem Ermessen ordentlich beraten zu haben- lassen Sie diesen Menschen unterschreiben!<br />
Wandert ein Fall erst zum Rechtsamt, dient das dem Schutz und einer Rechtfertigung der Vorgehensweisen. Man k&#246;nnte versuchen zu behaupten Sie haben Ihre pers&#246;nliche Situation unzureichend geschildert, woraus der Sachbearbeiter keinen zwanghaften Handlungsbedarf erkennen konnte.<br />
&#8221; Es gibt nur&#8230;. Beihilfe!&#8221; etwas anderes ist nicht m&#246;glich- lassen Sie sich das schriftlich best&#228;tigen. Damit gehen Sie am Besten sofort zu einem Anwalt. Amtsvergehen sind nur sehr schwer nachweisbar, je mehr freundliche aber beharrliche Aktivit&#228;ten Sie zeigen, umso abgesicherter sind Ihre Anspr&#252;che. Bestehen Sie auf &#8221; schriftliches&#8221;, immer ein Anliegen entsprechend begr&#252;ndet schriftlich einreichen- lassen Sie das von Ihrem Ansprechpartner abzeichnen.  Sollte das nicht funktionieren, fertigen Sie vorher eine Kopie, geben Sie das Schreiben im Jobcenter ab, und nicht vergessen, Sie brauchen einen Stempel! Datum und Unterschrift sind wichtig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu W&#228;hrend des Bezugs von ALG 2 zugeflossene Erbschaft ist Verm&#246;gen von Spacy123</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/waehrend-des-bezugs-von-alg-2-zugeflossene-erbschaft-ist-vermoegen_20070920.html#comment-373</link>
		<dc:creator>Spacy123</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 20:08:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/waehrend-des-bezugs-von-alg-2-zugeflossene-erbschaft-ist-vermoegen_20070920.html#comment-373</guid>
		<description>Ein Bekannter von mir hat ca. 15.000 € geerbt, nachdem er Schulden abgezahlt hat, hat er noch knapp 10.000 €. Ihm stehen aber gesetzlich nur 7.200€+ 850€ f&#252;r Anschaffungen zu. Er hat aber noch einen minderj&#228;hrigen Sohn, der allerdings nur ca. 2Tage die Woche bei Ihm ist und sonst bei der Mutter wohnt. Kann er f&#252;r Ihn den Freibetrag f&#252;r Kinder geltend machen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bekannter von mir hat ca. 15.000 € geerbt, nachdem er Schulden abgezahlt hat, hat er noch knapp 10.000 €. Ihm stehen aber gesetzlich nur 7.200€+ 850€ f&#252;r Anschaffungen zu. Er hat aber noch einen minderj&#228;hrigen Sohn, der allerdings nur ca. 2Tage die Woche bei Ihm ist und sonst bei der Mutter wohnt. Kann er f&#252;r Ihn den Freibetrag f&#252;r Kinder geltend machen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu H&#228;tten Sie es gewusst? KW 18-II/08 von Steinbock</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/haetten-sie-es-gewusst-kw-18-ii08_20080501.html#comment-372</link>
		<dc:creator>Steinbock</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 15:33:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/haetten-sie-es-gewusst-kw-18-ii08_20080501.html#comment-372</guid>
		<description>... ich finde es schon skandal&#246;s, wenn Menschen ---&gt; Menschen sanktionieren und sich auch noch im Recht glauben und sich die Frechheit rausnehmen, im Interesse aller handeln zu d&#252;rfen. Das perfide daran ist noch, dass die Sanktionierer nicht mal selbst all das erschaffen haben, wor&#252;ber diese sich nun hinwegsetzen, denn produktiv zum Wohle aller t&#228;tig zu sein, kennen diese Damen und Herren nur aus dem Lehrbuch der Verwaltung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ich finde es schon skandal&#246;s, wenn Menschen &#8212;> Menschen sanktionieren und sich auch noch im Recht glauben und sich die Frechheit rausnehmen, im Interesse aller handeln zu d&#252;rfen. Das perfide daran ist noch, dass die Sanktionierer nicht mal selbst all das erschaffen haben, wor&#252;ber diese sich nun hinwegsetzen, denn produktiv zum Wohle aller t&#228;tig zu sein, kennen diese Damen und Herren nur aus dem Lehrbuch der Verwaltung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu H&#228;tten Sie es gewusst? KW 18-II/08 von Schlechtes Gewissen</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/haetten-sie-es-gewusst-kw-18-ii08_20080501.html#comment-370</link>
		<dc:creator>Schlechtes Gewissen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 15:06:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/haetten-sie-es-gewusst-kw-18-ii08_20080501.html#comment-370</guid>
		<description>zu "H&#228;tten sie es gewusst ?" Frage 1.

Der Vollst&#228;ndigkeithalber sollte bei den Umst&#228;nden, ob Gutscheine, ob versichert oder nicht, noch ber&#252;r&#252;cksichtigt werden, dass der Deliquent zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Nullk&#252;rzung noch 3 Eier, ein halbes St&#252;ck Butter und eine angefangene Marmelade im noch funtionierenden! K&#252;hlschrank hat. Sind diese bei der Ber&#252;cksichtigung des zur Verf&#252;gung notwendigen Betrages von 147 Euro nicht noch wertm&#228;&#223;ig zu ber&#252;cksichtigen, sprich in Abzug zu bringen?  Er hat ja sonst den anderen gegen&#252;ber denen das gleiche trifft einen Vorteil und das ist doch nicht gerecht, oder? Wenn schon arm dann auf den gleichem Niveau. Diese grauenhaften L&#252;cken im SGB m&#252;ssen einfach geschlossen werden! 
Wisst ihr, dieses blinde folgen von Anweisungen und der Ausrede: Ich mache nur was der Gesetzgeber mir vorgibt, diese Zeit hatten wir schon mal. Und auch damals waren es Deutsche Mitb&#252;rger die so abserviert wurden. ARMES DEUTSCHLAND!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu &#8220;H&#228;tten sie es gewusst ?&#8221; Frage 1.</p>
<p>Der Vollst&#228;ndigkeithalber sollte bei den Umst&#228;nden, ob Gutscheine, ob versichert oder nicht, noch ber&#252;r&#252;cksichtigt werden, dass der Deliquent zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Nullk&#252;rzung noch 3 Eier, ein halbes St&#252;ck Butter und eine angefangene Marmelade im noch funtionierenden! K&#252;hlschrank hat. Sind diese bei der Ber&#252;cksichtigung des zur Verf&#252;gung notwendigen Betrages von 147 Euro nicht noch wertm&#228;&#223;ig zu ber&#252;cksichtigen, sprich in Abzug zu bringen?  Er hat ja sonst den anderen gegen&#252;ber denen das gleiche trifft einen Vorteil und das ist doch nicht gerecht, oder? Wenn schon arm dann auf den gleichem Niveau. Diese grauenhaften L&#252;cken im SGB m&#252;ssen einfach geschlossen werden!<br />
Wisst ihr, dieses blinde folgen von Anweisungen und der Ausrede: Ich mache nur was der Gesetzgeber mir vorgibt, diese Zeit hatten wir schon mal. Und auch damals waren es Deutsche Mitb&#252;rger die so abserviert wurden. ARMES DEUTSCHLAND!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Caritasverband Paderborn: Politisch gewollte Armut durch Hartz IV von Lusjena</title>
		<link>http://www.sozialticker.com/caritasverband-paderborn-politisch-gewollte-armut-durch-hartz-iv_20080429.html#comment-368</link>
		<dc:creator>Lusjena</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 13:02:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sozialticker.com/caritasverband-paderborn-politisch-gewollte-armut-durch-hartz-iv_20080429.html#comment-368</guid>
		<description>Ab 01.08.2006 § 22 Abs. 1 Satz 3 erster Halbsatz SGB II 

R&#252;ckzahlungen und Guthaben, die den Kosten f&#252;r Unterkunft und Heizung zuzuordnen sind, mindern die nach dem Monat der R&#252;ckzahlung oder der Gutschrift entstehenden Aufwendungen; R&#252;ckzahlungen, die sich auf die Kosten f&#252;r Haushaltsenergie beziehen, bleiben insoweit au&#223;er Betracht. 

LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 03.09.2007, Az. L 5 B 825/07 AS PKH, LSG Berlin-Brandenburg, vom 19.07.2007, Az. L 5 AS 278/06,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 01.08.2006 § 22 Abs. 1 Satz 3 erster Halbsatz SGB II </p>
<p>R&#252;ckzahlungen und Guthaben, die den Kosten f&#252;r Unterkunft und Heizung zuzuordnen sind, mindern die nach dem Monat der R&#252;ckzahlung oder der Gutschrift entstehenden Aufwendungen; R&#252;ckzahlungen, die sich auf die Kosten f&#252;r Haushaltsenergie beziehen, bleiben insoweit au&#223;er Betracht. </p>
<p>LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 03.09.2007, Az. L 5 B 825/07 AS PKH, LSG Berlin-Brandenburg, vom 19.07.2007, Az. L 5 AS 278/06,</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
