Bundesrat stimmt für höhere Hartz IV-Sätze

Der Bundesrat hat der Erhöhung der Grundsicherung zugestimmt. Ab 1. Januar 2016 steigen die Leistungen für die Sozialhilfe, die Grundsicherung für Arbeitsuchende und die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Auch Asylbewerber bekommen höhere Leistungen.

Der Regelsatz für einen alleinstehenden Hartz-IV-Empfänger erhöht sich um 1,24 Prozent von 399 Euro auf 404 Euro pro Monat. Die Grundsicherung für Kinder wird um drei, die für Jugendliche um vier Euro monatlich angehoben. Die Leistungen für einen alleinstehenden Asylbewerber steigen aufgrund der Verordnung von 359 Euro auf 364 Euro.

Quelle: Plenarsitzung des Bundesrates am 16.10.2015

5 Gedanken zu „Bundesrat stimmt für höhere Hartz IV-Sätze“

  1. Das die sich nicht schämen da für ……………………………………………

  2. Morgen, schade das die Erhöhung schon durch die zu erwartenden Kosten durch die Stromversorger wieder aufgefressen wird.

  3. Das Hartz wird ohnehin nach Rentnern, die keine ausreichende Rente beziehen und aufstocken müssen sowie einen Jaob annehmen müssen berechnet.

    Wenn man denen das Einkommen wieder abzieht kommt Hartz4 raus.

    So wird es sein.

    Und das wir überhaupt Hartz beantragen wird wieder als MISBRAUCH bezeichnet werden.

    Und im Osten der Republik hat man das soweit geschluckt,
    dass man jegliche Grundgesetzliche Leistung als MIBRAUCH bezeichnet.

    Und in die Welt gesetzt haben es die „Politiker der Mitte“.
    Und die Lügen-Medien, die die künstlich Reiche oder Kalifornienurlauber gefunden haben, die Harz beantrag und „aufgeflogen“ waren.

    Das „Pack“ ist schlichtweg dumm.

    Das WAHRE PACK werden wieder WIR sein.

    Nicht die,
    die die Fresse im Bundestag aufmachen und sich die

    ORDEN

    „Breivik-Messer am roten Herzen“ anstecken.

  4. Bundesrat stimmt für höhere Hartz IV-Sätze?
    5 € (in Worten fünf) – das ist die Diät fürs Volk!

    „Sechs Milliarden Euro – so viel hat der Volkswagenkonzern in seiner Bilanz zurückgestellt, um die Folgen seines Betrugsskandals zu bewältigen. Auch darüber wurde ausführlich berichtet, auch darüber wurde in den Talkshows und Brennpunkten im Fernsehen debattiert. Sechs Milliarden Euro – so viel wird nach dem gestern veröffentlichten Beschluss der EU-Kommission auch die erste Stufe der „Abwicklung“ der maroden HSH Nordbank die Hansestadt Hamburg und Schleswig Holstein und damit den Steuerzahler kosten.“
    nachzulesen hier: nachdenkseiten.de/

    Schlaft schön weiter 😉

  5. 5 Mrd werden allein die verkehrten Abluft-Teile im BER kosten.
    Weitere 5 Mrd wahrscheinlich allein die Rolltreppen im Stuttgarter Bahnhof.

    Wahrscheinlich wird in der nächsten Fassung der Hartz Gesetze eingeführt,

    dass sich der Hartzer selbst im Turnus von 3 Monaten eine 30 % Sanktion verordnet.

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